Ein Spielturm ist ein wahres Paradies für Kinder. Diese Geräte können Rutsche, Schaukel, Sandkasten und Klettervergnügen in einem sein. Ihre Kinder sind den ganzen Tag an der frischen Luft und können sich dabei richtig austoben. Selbst für mehrere Kinder bietet ein Klettergerüst ein optimales Spielgerät, denn es gibt genügend Möglichkeiten zu spielen. Jedoch sind Spieltürme auch nicht ganz ungefährlich.
Wir erklären Ihnen, was Sie wissen und beachten müssen:
Prinzipiell kann man das mit „Ja“ beantworten. Durch die verschiedenen Möglichkeiten verlieren die Kinder zum einen nicht den Spaß an den Geräten und zum anderen arbeiten sie an ihrer Grobmotorik, die in Zeiten des Computers und der Videospiele eh zurückstecken muss. Rückenprobleme und Übergewicht sind nicht nur die Folge einer falschen Ernährung, sondern auch Ergebnis von zu wenig körperlicher Bewegung. Mit einem Spielturm können Sie diesen Problemen entgegenwirken, da die Kleinen immer neue Dinge entdecken, sich richtig austoben können und dabei im Freien und an der frischen Luft sind. Zudem gibt es bei einzelnen Modellen die Möglichkeit die Spielgeräte je nach Geschmack, Alter und Platz variabel auszutauschen. So ist eine Kletterturm nicht nur etwas für große Kinder, sondern kann dem Alter entsprechend mitwachsen.
Beim Klettern entstehen die meisten Unfälle. Die Kinder toben, sind unachtsam und leichtsinnig. Anders als bei einer Rutsche, einer Schaukel oder sogar einem Sandkasten, sind hier die Verletzungsgefahren um einiges höher. Die Kinder müssen nicht anstehen um auf das Spielgerät zu dürfen, sondern toben wild umher. Da sind Sie als Eltern gefragt. Machen Sie Ihren Kindern klar, dass sie vorsichtig sein sollen. Stellen Sie den Kletterturm immer in Sichtweite auf und lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt. Des Weiteren müssen Sie nach Größe des Spielturms entscheiden, wie viele Kinder gleichzeitig spielen dürfen. Umso mehr Kinder, desto größer die Unfallgefahr. Die Kinder werden unaufmerksam und können vom Klettergerüst fallen. Damit das so ungefährlich wie nur möglich verlaufen kann, müssen Sie jedoch einige Sicherheitsvorkehrungen treffen.
Am besten in Sicht- und Hörweite. Sie benötigen einen größen Garten, mit genügend Platz zum toben. Es entstehen Verletzungsgefahren, wenn Sie das Gerät beengt in eine Ecke stellen, in denen die Kleinen weder vernünftig Rutschen, noch Schaukeln können. Des Weiteren sollten Sie darauf achten, dass nicht den ganzen Tag die Sonne auf die Kinder scheint. Wählen Sie dazu am besten einen Schattenplatz in der Nähe eines Baumes oder bringen Sie einen geeigneten Sonnenschutz an. Bei so einer Größe eignet sich am besten ein Sonnensegel, was nicht nur schön aussieht, sondern auch einen idealen Schutz bietet. Das ganze Gerüst muss mindestens einen halben Meter in den Boden betoniert werden. Achten Sie bei der Auswahl des Spielturms auf Qualität und sparen Sie nicht am falschen Ende. Bei der Montage ist es besonders wichtig, alles genau nach Anleitung anzubringen. Es dürfen keine Schrauben oder Nägel abstehen, da sich sonst die Kleinen daran verletzten können. Kontrollieren Sie das Spielgerät regelmäßig und achten Sie dabei besonders auf Stellen, die von den Kindern häufig benutzt werden. Sollte es doch mal zu einem Sturz kommen, darf der Untergrund auf den das Kind fällt, nicht hart sein. Rindenmolch oder Sand sind billig, federn den Aufprall ein wenig ab und sind zudem noch Umweltfreundlich.
Beachten Sie und Ihre Kinder diese Kleinigkeiten steht einem eigenen Spielparadies nichts mehr im Wege.
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