Weil die Aufbauhöhen und das zusätzliche Gewicht zu groß sind, wird in Altbauten auf den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung oft verzichtet. Und damit auf angenehme Strahlungswärme und ein Wärmeverteilsystem mit niedriger Vorlauftemperatur, bestens geeignet zur Kombination mit einer neuen Heizanlage, besonders einer Wärmepumpe. In solch einem Fall wären die Wabenplatten eine Überlegung wert. Eine Heizschlange aus Fünf-Schicht-Verbundrohr wird einfach durch die Waben „gefädelt“. Anschließend werden die Platten mit dem systemeigenen Fließestrich vergossen, wobei eine Estrichüberdeckung von nur 5 mm notwendig ist – insgesamt 15 mm Aufbauhöhe inklusive Estrich. Die Wärmeleitfähigkeit des Stahlblechs ist so exzellent, dass schon nach 10 Minuten eine ideale, gleichmäßige Wärmeverteilung erreicht wird. Ist die Heizzentrale eine Wärmepumpe mit Umkehrfunktion, kann im Sommer gekühlt werden.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema: Fußbodenheizung