Wer ein Haus baut, um- oder ausbaut, will das Beste – auch in ökologischer Hinsicht.
Beim Nestbau gehen wir ungern Kompromisse ein. Das neu hergerichtete Heim soll komfortabel und behaglich sein, sich technisch auf dem neuesten Stand bewegen und Energie sparen. Häufig kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Immer mehr Bauherren legen Wert darauf, dass die Baustoffe im Einklang mit der Natur produziert werden. Allgegenwärtig beim Bauen, Aus- und Umbauen ist Holz. Stecken in einem normalen Einfamilienhaus mindestens zehn Tonnen des natürlichen Bau(m)materials, so sind es bei einem typischen Holz(fertig)haus noch deutlich mehr: rund 30 Stämme werden für das Holzständerwerk und den Dachstuhl benötigt. Dazu kommen Fenster und Türen, Paneele und Böden, Möbel und Dekorationen aus Holz.