Pflege und Reinigung des Garagentors

Soll ein Garagentor auch nach Jahren noch strahlen wie am ersten Tag, so ist die richtige Pflege unerlässlich.

Die Bedeutung der Pflege und Reinigung

Einerseits lässt sich durch die richtige Pflege die ansprechende Optik über lange Zeiträume konservieren. Andererseits helfen bereits kleine Arbeiten dabei, die Funktionalität aller Komponenten zu erhalten und das Garagentor reibungslos zu nutzen.

Die Reinigung des Tors

Die Grundreinigung

Damit das Tor intakt bleibt, sollte etwa alle vier Monate an die Grundreinigung gedacht werden. Dafür wird zunächst die große Außenfläche des Tores abgespült, um sie von grobem Schmutz zu befreien. Anschließend ist es mithilfe eines Lappens möglich, dem Tor den Feinschliff zu verleihen.

Nicht zu vergessen sind bei der Reinigung technische Komponenten wie Türschließer und Türschlösser. Setzten sich dort im Laufe der Zeit viele Schmutzpartikel fest, so kann dies das Schließen des Tors beeinträchtigen. 

 

Die Reinigung des Schiebetorantriebs

Eine ähnliche Reinigung empfiehlt sich für den Schiebetorantrieb. Hier lohnt es sich zudem, einen Blick in die Laufschiene des Tores am Boden zu werfen. Der Torantrieb Schiebetor kann nur dann geräuschlos und sicher in ihr gleiten, wenn sich dort keine allzu großen Widerstände festsetzen.

Um die Antriebstechnik in Gang zu halten, ist es deshalb wichtig, auch diese Komponente regelmäßig von Verunreinigungen zu befreien.

 

Die Technik des Tors

Im Zuge der Reinigung bietet es sich für Hausbesitzer ebenfalls an, die Technik des Tores zu überprüfen. Treten beim Öffnen und Schließen etwa undefinierbare Geräusche auf? Oder gleiten die Komponenten nicht mehr völlig frei?

Sollte sich ein akutes Problem an den Verschleißteilen offenbaren, so stehen Türzubehör und Torzubehör inzwischen auch zum Versand bereit. Wer diese Garagentor Ersatzteile online bestellt, spart sich damit den Weg in den Fachhandel.

Erfolge durch passende Ausrüstung

Tatsächlich genügt in der Regel ein feuchtes Tuch mit etwas Neutralreiniger, um das Garagentor von Rückständen zu befreien. Von aggressiven Scheuermitteln, welche die Arbeit auf den ersten Blick erleichtern, ist derweil abzusehen. Sie greifen den Lack des Tores oft dauerhaft an und sorgen damit für empfindliche Schäden.

Zeigt sich bei einem Blick auf das Tor hartnäckiger Schmutz oder kam es bereits zu Kalkablagerungen, so kann etwas Edelstahlreiniger helfen, diese schonend und zügig zu entfernen.

Verfügt ein Garagentor über kleine Fenster aus Glas, so empfiehlt es sich, zusätzlich Glasreiniger zu benutzen. Wurden die kleinen Scheiben im Laufe der Jahre zu sehr vernachlässigt, so können sie bereits milchig und blind geworden sein. Ändert sich daran selbst nach der Bearbeitung mit Glasreiniger nichts, so hilft meist nur der Austausch dieser Komponenten und der Einsatz neuen Glases.

Über die Reinigung hinaus

Wer den Antrieb Schiebetor nutzt oder auf ein modernes Schwingtor setzt, kann meist auf ein sehr widerstandsfähiges Material bauen. Ältere Garagentore aus Holz bedürfen jedoch im Abstand einiger Jahre noch eines weiteren Schrittes.

Um das Holz langfristig vor eindringender Feuchtigkeit schützen zu können, muss die schützende Lackschicht regelmäßig erneuert werden. Mithilfe eines Schwingschleifers werden dafür zunächst die alten Farb- und Lackschichten entfernt. Kommt dann das zarte Holz zum Vorschein, kann an einem sonnigen Tag eine neue Lasur aufgetragen werden.

Zwar nimmt dieser Arbeitsprozess mitsamt der notwendigen Trockenphase ein bis zwei Arbeitstage in Anspruch, doch die Lebensdauer eines Holztors verlängert sich auf diese Weise deutlich.

Wer sich diese Arbeiten am eigenen Garagentor zumindest in Zukunft ersparen möchte, kann derweil auf moderne Alternativen setzen. Hier kommen stets Materialien wie Alu zum Einsatz, die mit Leichtigkeit und eine starke Widerstandskraft gegen Wind und Wetter überzeugen.

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