Immer in der ersten Reihe: Wohnwintergarten

Hier gibt es im Winter die besten Sonnenplätze. Wenn es draußen wieder kalt wird, sitzen Sie in einem Wohnwintergarten in der ersten Reihe. Wir verraten, worauf Sie bei Wintergärten achten müssen, um sich eine ganzjährig nutzbare Licht- und Ruheoase zu schaffen.

Clevere Planung

In wohliger Wärme das Schneegestöber draußen bestaunen: Im Wintergarten kann man den Blick in den Garten auch während der kalten Jahreszeit genießen.

Wer baut, sollte den Wintergarten von Anfang an mit einplanen. Die Planung ist ein zentraler Faktor. Denn so können verschiedene Faktoren wie etwa die Lage, Baustil und architektonische Gegebenheiten sowie die Größe des Grundstücks frühzeitig berücksichtigt werden.

„Bei der Planung eines Wintergartens geht es um die Verbindung hoher ästhetischer Ansprüche an die Fassade mit Anforderungen an Energieeffizienz, Wärmedämmung und Behaglichkeit“, bringt es Claudia Kraus, Produktmanagerin Markisen bei Warema Renkhoff, auf den Punkt. Dank digitaler Visualisierungen kann das Endergebnis sogar schon vorab ins Auge gefasst werden. So wirkt das architektonische Konzept am Ende stimmiger.

Wohnwintergärten fürs ganze Jahr

Das war früher anders: In Großbritannien entstanden im 18. Jahrhundert luxuriöse Anbauten an Privathäuser. In diesen verglasten Gewächshäusern, genannt Orangerien, wurden exotische Pflanzen aus Übersee kultiviert. Gleichzeitig dienten die angebauten Räumlichkeiten als gesellschaftlicher Treffpunkt.

Noch heute sind Wintergärten ein beliebter Raum, um gemeinsam mit der Familie Zeit zu verbringen. Gerade im Winter, wenn es draußen früh dunkel wird und wir die Sonne nur selten zu Gesicht bekommen, bieten sie einen geschützten Raum. Hier kann man Tageslicht tanken. Der zusätzliche Wohnraum bietet auch im Winter viel natürliches Licht. Vorausgesetzt, Sie haben richtig geplant! 

Pflanzen für den Wintergarten

Durch Pflanzen im Wintergarten wird eine grüne Ruhe-Oase geschaffen. Gehen Sie auch bei der Pflanzenwahl sorgfältig vor und wählen Sie die Pflanzen für Ihren Wintergarten nach den thermischen Bedingungen aus. Für den warmen Wintergarten eignen sich Pflanzen aus tropischen und subtropischen Gebieten wie Orchideen oder Bromelien. Die meisten Zimmerpflanzen sind typische Warmhauspflanzen z. B. Birkenfeige, Yucca-Palme, Bananen- und Kaffeepflanzen. Verwenden Sie keine hochwachsenden Sträucher. Denn diese beeinträchtigen nicht nur die Sicht, sondern wirken sich negativ auf den Energiehaushalt aus, da sie die Energiedurchlässigkeit beeinträchtigen. Neben den Pflanzenarten, die auch für einen ungeheizten Wintergarten geeignet sind, kommen für einen frostfreien Wintergarten auch Pflanzen aus Australien und Neuseeland in Frage. Empfehlenswert sind auch Gewächse aus den kälteren Gebieten des südlichen Afrikas. Foto: Getty/eugenesergeev 

Mehr über die richtige Auswahl lesen Sie in unserem Beitrag Pflanzen im Wintergarten

Rechtslage klären

Klären Sie zunächst die rechtlichen Voraussetzungen. Denn der Bau eines Wintergartens ist genehmigungspflichtig. „Informationen dazu erhalten angehende Wintergartenfreunde aus der Landesbauordnung. Diese kann beim zuständigen Bauamt eingesehen werden“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer von Sunflex Aluminiumsysteme, einem spezialisierten Hersteller von Wintergartenverglasungen.

Tipp: Wer sich nicht mit bürokratischen Hürden herumschlagen möchte, kann die Formalitäten auch von Profis klären lassen. „Ein seriöser Anbieter wird im Angebot immer direkt eine Fundamentplanung und einen Fußbodenaufbau integrieren“, betont Ernst Schneider.

Überlegen Sie sich vorher, wozu Sie den Wintergarten künftig nutzen möchten:

  • Soll der Wintergarten als ganzjährig nutzbare Lounge funktionieren?
  • Planen Sie im Wintergarten ein Home Office?
  • Oder sollen lediglich Pflanzen überwintert werden?

Ausrichtung von Wintergärten

Idealfür einen Wintergarten ist eine Grundfläche von zehn Quadratmetern und eine Höhe von drei Metern. Die Lage spielt eine wichtige Rolle.

  • Nordseite: Ein Wintergarten mit nördlicher Ausrichtung liefert das ganze Jahr über ein diffuses Streulicht und eignet sich deshalb z. B. als Büro oder Ruheraum. 
  • Südseite: Die Südseite ist energietechnisch die beste Lage, denn dort fängt der Wintergarten Licht und damit Wärme fürs ganze Haus ein. Gleichzeitig benötigt er aber einen sehr guten Sonnenschutz und eine Lüftung.
  • Ostseite: Die Ausrichtung nach Osten, genannt die „Frühstücksseite“, garantiert in den Morgenstunden besonders viel Energie.
  • Westseite: In einem West-Wintergarten genießen Sie besonders in den Abendstunden eine intensive Sonneneinstrahlung. 

Durchblick

Bei der Planung von Wintergärten, der das ganze Jahr über nutzbar sein soll, darf man am Material nicht sparen, angefangen beim Glas – gute Wärmedämmwerte müssen vorausgesetzt werden. 

Denn erst eine effiziente Wärmedämmung ermöglicht es, den Wintergarten als vollwertigen Wohnraum zu nutzen. Die Verglasung ist ausschlaggebend hinsichtlich der Wärmeverluste. Wählen Sie die Fenster also mit Sorgfalt aus, so vermeiden Sie später z.B. die Bildung von Kondenswasser und beschlagene Scheiben. Schließlich ermöglichen erst die großen Fenster den Blick in den schneebedeckten Garten. 

Moderne Funktionsgläser mit sehr guten Wärmedämmwerten fördern die Energieeffizienz – und schützen gleichzeitig vor den eisigen Temperaturen. Je nach Standort können die Gläser variiert werden. An der Südseite zum Beispiel sind hochwertige Isoliergläser optimal. An sonnigen Wintertagen kann die Sonnenenergie bei geschlossener Lüftung genutzt werden. 

Die Verglasung gehört zu den wichtigsten Energiespar-Aspekten beim Wintergarten. Denn im Gegensatz zu anderen Wohnräumen sind die Wände eines Wintergartens aus Glas und haben deshalb nur eine geringe Isolierwirkung. Dadurch ist der Energieverbrauch deutlich höher als in anderen Räumen.

Von Bedeutung für den Wohnwintergarten sind auch Größe und Neigung der Dachfläche. Die hoch stehende Sommersonne macht aus einem Glasbau mit flachem Dach leicht einen Brutkasten. Steil geneigte Gläser hingegen reflektieren die Strahlen teilweise, lassen nur die schräg einfallenden der Wintersonne ungehindert hindurch.

Tipp: Isolierglas ist besonders energieeffizient. 

Rahmenbedingungen: Stabile Konstruktion

Mindestens genauso viel Aufmerksamkeit verdienen die Profilrahmen von Wintergärten. Sie müssen ebenfalls isolierend wirken. Qualitätsglas mit guten Dämmeigenschaften ist hinfällig, wenn Anschluss und Rahmenkonstruktion nicht stimmen. Neben der Verglasung spielen also auch die Verbindungselemente eine wichtige Rolle.

Bei der Befestigung des Glases sollten Sie u. a. auf eine thermische Trennung achten. Denn sie unterstützt die Energiegewinnung. Trennungssysteme separieren die kalte Außenseite thermisch von der warmen Innenseite. Dafür eignen sich besonders Aluminium-, Stahl- und Kunststoff-Konstruktionen. Diese Materialien halten sowohl Hitze als auch Kälte stand.

  • Holz hat gute Wärmedämmeigenschaften und verspricht einen optischen Wohlfühlfaktor. Holzwintergärten sollten allerdings Auflageprofile aus Aluminium oder Kunststoff haben. Um die Tragfähigkeit von Holz zu garantieren und der Gefahr des Verziehens entgegenzuwirken, werden in der Regel Leimbinder verwendet, zu längeren Balken verleimte Bretterlagen. Der Schwachpunkt von Holzrahmen ist immer noch die Witterungsbeständigkeit: Alle vier Jahre benötigt das Holzprofil außen einen neuen Schutzanstrich. Daher wird es mittlerweile gerne mit einer Aluminiumschale kombiniert. Der Vorteil: Materialien wie Aluminium oder Holz/Aluminium verpassen dem Wintergarten  ein individuelles Aussehen. Auch Nurglas-Konstruktionen sind möglich.
  • Aluminium ist im Gegensatz zu Kunststoff sehr wetterbständig und ermöglicht schlanke Konstruktionen. An sich ein guter Wärmeleiter, können reine Aluminiumrahmen gegen Wärmeverluste mit zahlreichen Kammern versehen und ausgeschäumt werden. Wegen ihres geringen Gewichts empfehlen sie sich für Wintergarten-Bau­sätze.
  • Kunststoff-Profile benötigen einen Kern aus Stahl oder Aluminium, sind preiswerter, isolieren jedoch nicht so gut wie Holz.

Sobald der Glasraum offen an das Haus anschließt, fallen viele Konstruktionsweisen weg, da sie nicht den Energiestandards und der Energiesparverordnung entsprechen. „Wichtig für die Art der Konstruktion ist die Frage, ob sich die Wände des Wintergartens ganzseitig öffnen lassen sollen, denn in diesem Fall kommt nur ein Rahmentragwerk infrage“, erklärt Ernst Schneider.

So oder so: Investieren Sie in eine hochwertige Verglasung und eine entsprechende Konstruktion. Gerade mit Blick auf den bevorstehenden Winter ist eine ordnungsgemäße Berechnung der Statik unerlässlich. Denn durch den Schnee muss die Konstruktion zusätzlichen Lasten standhalten. 

Warme Wintergärten

Für wohlig warme Temperaturen im Wintergarten sorgen während der kalten Jahreszeit Heizsysteme. Ein Kaltwintergarten, also ein Wintergarten ohne Heizung, ist für den Winter nicht geeignet. Ein hochwärmegedämmter Anbau hingegen schafft in Kombination mit einem Heizsystem einen Raum, der wie normaler Wohnraum genutzt werden kann. Dabei ist selbst in der kalten Jahreszeit erstaunlich wenig Heizenergie nötig, um wohnliche Temperaturen zu schaffen.

Der warme Wintergarten wird übrigens auch „Wohnwintergarten“ genannt. Meist dient der Wintergarten als Wohnflächenerweiterung, sei es als zusätzlicher, durch eine Tür getrennter Raum oder als offener Anschluss an den Wohnraum. Dann muss er nicht nur beheizbar sein, sondern auch den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. 

Durch den Einbau von entsprechender Verglasung, Lüftungselementen und Beschattungen werden die Anforderungen der EnEv an beheizte Wintergärten in Wohnraumqualität erfüllt. Der Raum sollte komplett wärmegedämmt sein. „Dadurch kann der Anbau als Wohnraumerweiterung das ganze Jahr über genutzt werden und beispielsweise Raum bieten für Esszimmer, Wohnzimmer oder sogar die Küche“, erläutern die Experten von Solarlux. 

Damit es sich beim Glasraum wirklich um einen wärmegedämmten Wohnwintergarten handelt, kommen eine isolierte Rahmenkonstruktion und Isoliergläser zum Einsatz. „Dies kann eine 2-fach- oder eine 3-fach-Verglasung sein“, sagt Ernst Schneider von Sunflex Aluminiumsysteme. „Der g-Wert sollte so hoch wie möglich sein, denn er gibt an, wie viel Energie das Glas in Form von Sonneneinstrahlung durchlässt.“ Der U-Wert hingegen sollte möglichst gering sein. 

Weit aus dem Kernhaus heraustretende Wintergärten erwärmen sich schnell, weil sie mehr Sonnenstrahlen abbekommen. Sie kühlen allerdings nachts und im Winter auch schnell aus, da sie relativ viel Außenfläche im Verhältnis zum Raumvolumen besitzen. Je mehr man sie in den Baukörper mit hineinzieht, sie ins Haus integriert, desto weniger setzt man sich den Klimaspitzen aus.

Natürlich lassen sich auch Kamin- oder Kachelöfen sowie Fußbodenheizung, Heizkörper und Unterflurkonvektoren in den Wintergarten integrieren. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Heizsysteme miteinander kombinieren. Ein System mit mehr Anlaufzeit, wie etwa eine Bodenheizung, sorgt für den Grundbedarf an Wärme. Ein weiteres Heizsystem wie ein Kamin oder eine Bodenkanalheizung deckt den höheren Bedarf im Winter ab. Wenn also eine besonders kalte Nacht bevorsteht, kann zusätzlich ein Kamin befeuert werden – das dient nicht nur dem Wohlbefinden, sondern erzeugt auch eine gemütliche Atmosphäre.

Begriffserklärung

g-Wert: Energiegewinn

  • gibt an, wie viel Prozent der Sonnenerergie das Glas passieren kann

U-Wert: Energieverlust

  • gibt an, wie viel Energie die Verglasung und die Rahmenkonstruktion von innen nach außen abgibt

Sonnenschutz für Wintergärten

Die großen Glasflächen von Wintergärten erfordern besonderen Sonnenschutz. Denn über die Glashülle erwärmen die Sonnenstrahlen die Raumluft. Zur Auswahl stehen Sonnenschutzlösungen im außen- und innenliegende Bereich

Bei einer guten Außenbeschattung wird ein Großteil der Wärme bereits außerhalb der Scheibe abgeblockt. Im Winter kann die Solarenergie genutzt werden, indem der außenliegende Sonnenschutz hochgefahren ist. Kombiniert mit einer Steuerung fährt dieser selbsttätig herunter, sobald die gewünschte und im System hinterlegte Temperatur wie z. B. 20 Grad erreicht ist.

Dunkle, absorbierende Farben sorgen dafür, dass viel Sonnenenergie genutzt werden kann“, empfiehlt Claudia Kraus von Warema. Das steigert nicht nur die Behaglichkeit, sondern trägt auch dazu bei, dass die passive Solarenergiegewinnung direkt für natürliche Wärme genutzt werden kann. „Das ist Energieeffizienz pur und die Heizlast wird zudem reduziert.“ Ein weiterer Pluspunkt: die indirekte Raumausleuchtung, sodass Energie für Kunstlicht erst gar nicht aufgewendet werden muss. 

Wenn die Sonne im Lauf des Tages wandert, können ihre Strahlen auch im Winter durch die seitlichen Glaswände in den Wintergarten eindringen. Aufgrund der tiefstehenden Sonne im Winter ist der innenliegende Sonnenschutz besonders wichtig, da er punktuell als Blendschutz eingesetzt werden kann. Hier helfen etwa Rollos oder Faltstoren. In der kühleren Jahreszeit können Sie auch nur diesen Blend- und Sichtschutz verwenden, um die solare Energie als natürliche Wärmequelle zum Aufheizen des Wintergartens zu nutzen. 

Die Unterglas-Lösung W9 von Warema z. B. verhindert dank ihrer innenliegenden Position Verschmutzung und Belastung des Tuches. Ein optionales Volant-Rollo mit Kurbel verhindert Blendung auch bei tiefstehender Sonne. 

Bei Außen-Lösungen sollten Sie auf die Wetterfestigkeit des Materials achten. Der Nachteil: die verwendeten Textilstoffe können schneller ausbleichen. Die Aufglas-Markise W19 von Warema wiederum punktet durch integrierte Bürsten, die sowohl das Markisentuch als auch die Gegenzugtechnik vor Verschmutzung schützen.

Aber auch zwischen den Scheiben sind Beschattungssysteme möglich. Dabei werden Jalousien, Plissees oder Folienrollos geschützt in mehrschichtigem Isolierglas angebracht. Besonders bequem sind per Temepratursensoren gesteuerte Beschattungssysteme.

Schlagkräftiges Plus

Natürlich ist auch eine gute Belüftung für den Wintergarten genau wie im herkömmlichen Wohnraum unerlässlich. Dabei gibt es verschiedene Varianten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Im Winter dient das natürliche Lüften vor allem dazu, die verbrauchte Luft gegen Frischluft auszutauschen und die Luftfeuchtigkeit gering zu halten, um Kondensat entgegen zu wirken. Praktisch sind zum Beispiel die Glas-Faltwände von Solarlux. Damit lässt sich die Verglasung mit nur wenigen Handgriffen großflächig öffnen.

Abgerundet wird das behagliche Ambiente im Wohnwintergarten durch ein ansprechendes Lichtkonzept. Eine dezente Lösung sind beispielsweise Strahlerleisten mit integrierten Niedervoltleuchten, die unter den einzelnen Sparren angebracht werden.

Der Clou: Ein Wintergarten ist nicht nur ein ganzjährig nutzbarer zusätzlicher Wohnraum – er wertet eine Immobilie auch auf, insbesondere, wenn er von einem Fachbetrieb entworfen und gebaut wurde. Denn so ein exklusiver Raum ist garantiert ein schlagkräftiges Plus

Checkliste Wintergärten

  • rechtliche Voraussetzungen klären
  • sich über Nutzung klar werden
  • Lage und Standort planen und entsprechend ausrüsten
  • Beschattungssystem
  • Wärmedämmung
  • Lüftung
  • Heizung

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