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Wie sieht ein Satteldach aus?

Das Satteldach ist der Klassiker unter den Dachformen.

Satteldächer sind besonders weit verbreitet, da sie sich relativ einfach und somit preiswert realisieren lassen. Sie sind aber nur eine von vielen Grundformen, die unter dem Begriff geneigtes Dach zusammengefasst werden.

Oft von landschaftstypischerArchitektur geprägt, gibt es auch das Mansarddach, das zurückgesetzte Satteldach sowie

  • Krüppelwalmdach
  • Walmdach
  • Pultdach 
  • Zeltdach

Das Flachdach bildet dabei eine eigene Kategorie.

Wie ist ein Satteldach aufgebaut?

Beim Satteldach schneiden sich die beiden schrägen Ebenen in der Firstlinie. Die Fußlinien der Schrägen heißen Traufen, die an den Schmalseiten des Hauses entstehenden Dreiecke sind die Giebel. Das Walmdach ist durch Abschrägung der vier Seiten entstanden. Legt man die Traufe der Giebelwalme höher als die der Langseitenwalme, entsteht das Krüppelwalmdach.

Welche Neigung hat ein Satteldach?

Bei Satteldächern gibt es verschiedene Neigungsgrade. Sie reichen von einem niedrigen bis zu sehr steilen Neigungsgraden. 

Dank der Vielseitigkeit lässt sich diese Dachform in unterschiedlichen Regionen und Klimazonen einsetzen.

Für regenreiche Regionen eignet sich langfristig am ehesten ein steiles Satteldach oder ein Walmdach, denn so kann das Regenwasser schnell ablaufen.

In schneereichen Gebieten ist hingegen ein flachgeneigtes Satteldach empfehlenswert. Dann kann der Schnee nicht so schnell herabrutschen und gleichzeitig wärmedämmend wirken.

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