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Putzfassade

Putz ist das meistverwendete Fassadenmaterial und mit ca. 70 Euro pro Quadratmeter im Wärmedämmverbundsystem vergleichsweise preiswert. Mit glatter oder strukturierter Oberfläche, weiß oder farbig – fast jeder Gestaltungswunsch ist erfüllbar. Außenputze werden direkt auf das Mauerwerk aufgetragen und bestehen üblicherweise aus mehreren Lagen: dem Unterputz und dem Oberputz. Man unterscheidet mineralisch gebundene (Mineralputze) und organisch gebundene Putze (Kunstharzputze). Zusätzlich können Farb-
pigmente beigemischt werden. Mineralputze zeichnen sich durch Lang-
lebigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Schlagregen aus. Kunstharzputze sind einfach zu verarbeiten, haften gut und sind elastischer als Mineralputze. Das Aufbringen des Putzes sollte man dem Fachmann überlassen, denn schon kleine Verarbeitungsfehler können später zu Rissen in der Putzfassade führen, durch die Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt. Putz in seinen verschiedensten Varianten ist in Deutschland das meistverwendete Fassadenmaterial. Putz braucht alle acht bis zehn Jahre einen neuen Anstrich und muss regelmäßig auf eventuelle Schäden untersucht werden.

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