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Sonnenschutz rund ums Haus

Die erste Frage, die Sie in Sachen Beschattung klären müssen ist: Soll der Sonnenschutz im Wohnraum oder an der Außenfassade montiert werden? Generell gilt: Ein außen angebrachter Schutz ist am wirkungsvollsten, da dabei nur fünf bis 40 Prozent der Sonnenenergie in den Innenraum gelangen.  Eine Innenmontage dagegen lässt  zwischen 60 und 90 Prozent Sonnenenergie durchdringen. Allerdings ist ein innen angebrachter Sonnen­schutz nicht dem Wetter ausgeliefert, kostengünstiger, ein­fa­cher zu montieren und zu warten. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Neben den bekannten Sonnenschutzsystemen wie Rollläden, Markisen, Rollos oder Faltstores hat der Bauherr die Wahl zwischen Außenjalousien, Plissees oder Schutzfolien. Die Hersteller haben Lösungen für alle Arten von Fensterformen, für schräge Dachfenster und für Wintergärten entwickelt.

Die Außen-Jalousie

Egal ob horizontal oder senkrecht angelegt: Robuste Lamellen aus Alu, Kunststoff oder Holz lassen sich individuell verstellen und dienen so als perfekter Blendschutz an Fensterfassaden oder Wintergärten. Der Lichteinfall lässt sich perfekt regulieren, sodass ein angenehm helles, wohnliches Ambiente erhalten bleibt. Allerdings sollten Sie zum Schutz des empfindlichen Lamellengerippes besser nicht auf eine Windwarnanlage und Elektrobetrieb verzichten. Damit ist nämlich auch während Ihrer Abwesenheit sichergestellt, dass bei plötzlichen Unwettern kein Schaden an der empfindlichen Anlage entstehen kann.

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Weitere gute Gründe sprechen dafür, Rollläden und andere Fensterbehänge mit Motorantrieben und automatischen Steuerungen auszustatten. Wenn beispielsweise im Sommer tagsüber niemand zu Hause ist und die Sonne prall auf die Fenster scheint, heizen sich die Räume auf, die Pflanzen leiden und die Farben der Textilien verblassen. Ließe man den Fensterschutz vorsorglich herunter, signalisierte man potentiellen Langfingern, dass Haus und Wohnung zurzeit nicht bewohnt sind.

Moderne Wettersensoren hingegen steuern die Rollläden den Witterungsverhältnissen entsprechend rechtzeitig und selbsttätig. Automatische Steuerungen ermöglichen dadurch ein optimales Wohnklima – auch wenn die Bewohner selbst nicht im Haus sind. Der günstigste Zeitpunkt für die Automatisierung ist die Bauphase im Neubau. Doch auch im Altbau lassen sich Motor, Steuerung und Bedienelemente ohne großen Aufwand nachrüsten. Hier sind Funklösungen die beste Wahl. Über die verschiedenen Möglichkeiten informieren die Fachbetriebe.

Motorisierte, einbruchhemmende Rollläden erhöhen darüber hinaus den Sicherheitsstandard eines Hauses. Dank Hochschiebesicherung lassen sie sich nicht nach oben schieben, der Rollpanzer ist besonders stabil. Führungsschienen, Kästen und Blenden lassen sich von außen nicht lösen. Zusätzlichen Schutz bieten Zeitschaltuhren und Steuerungssysteme, die eine Anwesenheit der Bewohner simulieren. Wenn per Zufallsgenerator oder Wettersensor die Produkte zu unterschiedlichen Zeiten bewegt werden verstärkt sich dieser Effekt noch.