Düngen

Damit ein gesunder, kräftiger Rasen wachsen kann, benötigen Sie vor allem einen nährstoffreichen Boden. Sollte Ihr Boden nicht über einen ausreichenden Nährstoffvorrat verfügen, nutzen Sie Düngemittel, um den Boden aufzuwerten.

Passen Sie jedoch auf, dass Sie nicht zu viel Düngemittel benutzen. Einen Boden kann man nämlich auch überdüngen. Vor allem sollte der Dünger der Bodenart und dem Rasentyp angepasst werden.

Wenn Sie nicht wissen, welchen Boden Sie haben, können Sie eine Bodenprobe nehmen und diese analysieren lassen. Aufgrund dieser Analyse kann man Ihnen im Fachhandel sogar eine speziell auf die Bedürfnisse des Bodens und des Rasens angepasste Düngemittelmischung zusammenstellen.

Rasendünger besteht aus drei Grundnährstoffen

Kalium (K)

Erhöht die Resistenz des Gartens gegen Krankheiten, Trockenheit und Kälteeinwirkung

Sticksoff (S)

Bewirkt besseres Wachstum des Rasens

Phophor (P)

Verbessert das Wurzelwachstum des Rasens und dadurch dessen Haltbarkeit sowie dessen Wachstumsgeschwindigkeit

Dünger mit Düngewagen auftragen

Sie haben auch die Möglichkeit anstatt extra zusammengestellten Dünger einen universalen Dünger zu verwenden. Achten Sie dann aber darauf, dass Sie zu einem Langzeitdünger greifen. Andere Dünger weisen zumeist Konzentrationen von Grundnährstoffen als diejenigen, die man benötigt, auf.

Das Düngemittel lässt sich mit einem Düngewagen besonders einfach und gleichmäßig auftragen. Vor allem lässt sich bei einem solchen Wagen die Düngemenge genau festlegen. Sie müssen Ihre Rasenfläche lediglich mit dem Dünewagen abfahren, um den Dünger zu verteilen.

Möchten Sie kein Düngemittel verwenden und suchen deshalb eine Alternative, können wir Ihnen das Mulchen empfehlen.

Atmobild: © JayMantri  / pixabay.com

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