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Massivhaus als Bausatzhaus – mit vollem Einsatz

Was man als Kind spielend mit Bauklötzen geprobt hat, kann sich im Erwachsenenalter tatsächlich bezahlt machen. Bei einem Massivhaus als Bausatzhaus ist der volle Einsatz des Bauherrn gefragt, dafür kommt er günstig zum Eigenheim.

Wer heute zu günstigen Kosten, aber trotzdem qualitätsbewusst bauen will, für den heißt das Zauberwort Eigenleistung. Der Markt bietet eine Fülle von  Hauskonzepten, angefangen vom "fast fertigen" Haus, bei dem nur noch tapeziert und gemalert wird, bishin zum kompletten Selbstbauhaus.

Bausatzhaus von Ytong Bausatzhaus

Ytong Bausatzhaus wurde vor 20 Jahren gegründet – und setzt auf Erfahrung, Qualität und Zuverlässigkeit. Gemeinsam mit angjährigen Lieferanten für Mauerwerk, Fenster, Dach- und Schornstein sowie Lüftungssysteme schnürt der Bausatzhausanbieter attraktive Paketangebote – mit einem höchst attraktiven Preis.  Das meistverkaufte Typenhaus „Innovationsbausatz 140” ist ein Einfamilienhaus, das auf einem höchst wirkungsvollen Bau- und Energiekonzept basiert. Rücksprünge in der Fassade machen das Haus architektonisch interessant und bilden zusätzlich einen guten Wetterschutz über dem Eingang und einem Teil der Terrasse. Große, bodentiefe Fenster lassen viel Licht ins Innere und sorgen für eine helle und freundliche Atmosphäre. Der großzügige und offene Grundriss bietet viel Raum zur freien Entfaltung für große Familien. 

Gutes Klima mit Massivdach

Neben einem großen Platzangebot zeichnet sich der „Innovationsbausatz 140” durch eine vorausschauende Konzeption aus. Basis ist eine hochwärmedämmende Gebäudehülle aus rein mineralischen Baustoffen, die unter umweltgerechten und ressourcenschonenden Aspekten produziert werden. Mit massivem Ytong Porenbeton in Lambda 0,09 Qualität für alle Außen- und Innenwände kommt dabei ein Material zum Einsatz, das auf Grund seiner feinporigen Struktur einen optimalen Wärmedämmwert für Massivbaustoffe bietet. Die Kombination mit einem Massivdach aus Porenbeton sorgt für guten Schall- und Brandschutz sowie für hohe Winddichtigkeit und ein angenehmes Raumklima inklusive sommerlichem Hitzeschutz. In Verbindung mit moderner Heiztechnik sind so die besten Voraussetzungen für einen geringen Energieverbrauch gegeben. Die Einzelkomponenten eines Massivhaus als Bausatzhaus sind aufeinander abgestimmt und so einfach, dass die Verarbeitung bereits nach kurzer Zeit beherrscht wird. Die Banken in Deutschland haben die Bedingungen für die Kreditvergabe an private Haushalte gestrafft. Gerade junge Familien und ältere Verbraucher trifft die neue Richtlinie besonders hart.

 

Ein Massivhaus als Traumhaus

„Es war Liebe auf den ersten Blick," erinnert sich Daniel Zingelmann, der mit seiner Frau Stefanie auf einer Bau-Messe das Aktionshaus „Innovationshaus 140" von Ytong Bausatzhaus gesehen hatte. „Die symmetrisch gegliederten Fassaden, der kräftige verschiedenfarbige Außenanstrich, die Kombination von moderner Architektur und großzügiger Raumgestaltung mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept - das alles hat mir einfach gut gefallen. Und mir war sofort klar," so der KfZ-Meister, „die Kombination von energiesparenden Komponenten mit Solaranlage und intelligenter Wohnraumbelüftung in einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle aus Dämmsteinen des Anbieters garantiert einen geringen Energieverbrauch." Auch Ehefrau Stefanie, die zunächst noch zögerte, ließ sich von seiner Begeisterung anstecken. Allerdings war die Arzthelferin eher vom klar strukturierten Grundriss und der effizienten Raumausnutzung des 140 Quadratmeter großen Hauses überzeugt. Das offen gestaltete Erdgeschoss verbindet einen großzügigen Wohnraum mit Küche und Essbereich. Zusätzlich stehen ein Gästezimmer und ein Hauswirtschaftsraum zur Verfügung. Im Obergeschoss gibt es ein Schlafzimmer mit 20 Quadratmetern sowie zwei Kinderzimmer mit je rund 18 Quadratmetern. Eines davon hat Familie Zingelmann zu einem Ankleideraum umfunktioniert. Außerdem ist im oberen Bereich noch das große Wohnbad mit Eckbadewanne angesiedelt. Hohe Fenstertüren in allen Etagen lassen viel Licht hinein und sorgen für eine helle und freundliche Atmosphäre im ganzen Haus.

Die Bauphase bei diesem Massivhaus als Bausatzhaus war schnell abgeschlossen: Zwei Tage vor Weihnachten vor zwei Jahren wurde auf dem Grundstück, ein Geschenk der Urgroßeltern des Bauherrn, die Bodenplatte gegossen, einen Monat später begannen die Maurerarbeiten und nach weiteren zwei Wochen war der Rohbau erstellt. Schon Ende Februar konnte Richtfest gefeiert werden, am 1. Juni war es dann soweit: „Wir sind zunächst ins Erdgeschoss eingezogen," erzählt Daniel Zingelmann. „Die obere Etage war noch im Rohbau-Zustand. Die wollten wir, je nach Finanzlage, nach und nach ausbauen." Deshalb hatten sie sich auch für ein Mitbau-Haus entschieden, das die Ytong Bausatzhaus Partner neben dem betreuten Selbstbau anbieten. Die Bauherren bestimmen dabei den Anteil ihrer Eigenleistung selbst und erbringen nur einzelne Gewerke. Aber genau wie beim klassischen Bausatzhaus werden sie dabei bis zur endgültigen Fertigstellung von ihrem Bausatzhaus-Partner unterstützt. Damit ist während der gesamten Bauphase ein reibungsloser Ablauf gewährleistet. Dies bietet ein hohes Maß an Sicherheit und macht es Bauherren leicht, ihre persönlichen Vorstellungen zu realisieren. Inzwischen ist das Haus rundum perfekt ausgebaut und Töchterchen Luise Mathilda freut sich über das eigene Kinderzimmer in der oberen Etage.

Geeignete Systeme für ein Bausatzhaus

Ein modernes Massivhaus als Bausatzhaus besteht aus Ziegeln, verschiedenen Steinen oder Massivholz. Allen gemein ist die Tatsache, dass der Bauherr nicht nur den Innenausbau in Eigenregie durchführt, sondern auch den Rohbau unter fachlicher Anleitung weitestgehend selbst vornimmt. Das verlangt großen körperlichen Einsatz und erhebliches Zeitbudget.

Bausatzhaus zu günstigen Kosten

Im Gegenzug spart man eine beträchtliche Summe Geld (bis zu 50.000 Euro). Sicherlich schreckt viele Bauwillige der hohe zeitliche und vor allem handwerkliche Aufwand ab, ein Massivhaus als Bausatzhaus zu bauen. Viele trauen es sich vielleicht nicht zu, schon am Rohbau Eigenleistung einzubringen. Doch unter fachlicher Anleitung und Betreuung sind diese Arbeiten nicht unbedingt schwieriger als der Innenausbau eines Ausbauhauses.

Es kommt darauf an, dass ein Baukastensystem zur Verfügung steht, bei dem beispielsweise auf die eher komplizierte Vermörtelung im Dickbettverfahren verzichtet werden kann. Und das ist heute keine Seltenheit mehr: So bieten zahlreiche Hersteller Plansteine an, die mit Dünnbettmörtel vermauert oder gar Steine, die trocken aufeinander gesetzt werden.

Eine weitere Möglichkeit stellen Schalungssteine dar, die man mit Beton verfüllt. Ihre Errichtung ist vergleichbar mit der von Legosteinen – sie werden einfach Lage für Lage ineinander gesteckt. Mit dem Baustoff Holz verhält es sich ähnlich, auch wenn es hier keine Steinformate, sondern Balken sind, die man zusammenfügt.

Beratung und Betreuung

Die Hersteller, die Massivhaus als Bausatzhaus bieten, haben komplette Dienstleistungsangebote, die die Grundstückssuche, die Baufinanzierung, die Planung und Statik, das Einreichen von Bauanträgen sowie die Beratung und Baubetreuung einschließen.

Gerade die qualifizierte und fachliche Betreuung auf der Baustelle ist für handwerkliche Laien ein wichtiger Bestandteil, um die eigenen vier Wände akkurat errichten zu können. Auf den persönlichen Kontakt sollte also viel Wert gelegt werden, besonders zum Baubetreuer. Manche Hersteller bieten im Vorfeld Schulungen an, in denen die Bauherren technische Grundlagen lernen - auch ein Entscheidungskriterium.

Besonders wichtig sind Kosten und Leistung sowie die vertraglichen Angelegenheiten. Der Begriff Festpreis beispielsweise ist rechtlich nicht geschützt und verspricht oft mehr, als er halten kann.

Neben einer fachkundigen Betreuung kommt es außerdem darauf an, dass Umfang und Zeitpunkt der einzelnen Materiallieferungen eindeutig geregelt und im Vertrag vermerkt sind. Denn später ist es sehr ärgerlich, wenn die Fenster oder Dachsteine nicht im Preis enthalten sind und vielleicht noch nicht einmal vom Haushersteller geliefert werden können. Ein separater Einkauf verzögert dann den Baufortschritt und führt vielleicht zu unplanmäßigen Mehrkosten.

Verlassen Sie sich nicht auf mündliche Absprachen – alles, was nicht schriftlich fixiert ist, zieht später vielleicht unangenehme Diskussionen nach sich.

Nicht überschätzen!

Hat sich die Baufamilie für einen Anbieter entschieden, geht es um eine realistische Selbsteinschätzung der handwerklichen Fähigkeiten: Welche Gewerke kann ich selbst übernehmen, welche zum Teil und welche auf gar keinen Fall?

Des Weiteren muss geklärt werden, wie viel Zeit man in den Hausbau investiert. In der Regel kann der Bauherr mit etwa 1.000 Stunden Eigenleistung rechnen (je nach Geschick mehr oder weniger). Das bedeutet etwa ein Jahr lang jede Woche rund 25 Stunden oder zwei Jahre lang jede Woche circa 14 Stunden Arbeit auf der Baustelle. Sind diese Parameter festgelegt, wird zusammen mit dem Haushersteller ein detaillierter Zeitplan erstellt.

Für alle Arbeiten, die der Bauherr nicht selbst ausführt, werden anschließend entsprechende Handwerker ausgewählt und eingeteilt. Außerdem müssen diverse Versicherungen abgeschlossen werden. Neben einer Bauherren-Haftpflichtund Bauleistungsversicherung braucht man eine gesetzliche Unfallversicherung, auch wenn man schon privat unfallversichert sein sollte.

Denn wer Bauarbeiten selbst ausführt, ist Unternehmer und haftet für seine Helfer, ob es nun Freunde oder Verwandte sind, ob sie nun Lohn erhalten oder nicht. Danach kann die Arbeit beginnen!

Günstig gerechnet

Je mehr Arbeiten selbst ausgeführt werden, desto höher ist natürlich die Kostenersparnis: Gute 5.000 Euro spart man schon beim Malern, Tapezieren und Verlegen von Fliesen und Teppichboden.
Mit dem gesamten Innenausbau lassen sich aber rund 20.000 Euro, mit dem gesamten Rohbau sogar bis zu 30.000 Euro einsparen.
Bei einem kompletten Selbstbauhaus kann man sein Budget insgesamt um bis zu 50.000 Euro entlasten.

Weiterführende Informationen

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