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Massivholzhäuser bestehen durch und durch aus Holz pur

Massivholzhäuser sind nicht nur die richtige Wahl für Liebhaber rustikaler Holzhäuser. Es geht vielmehr ums echte, authentische und warme Holzerlebnis durch und durch. Die Bewohner eines Massivholzhauses berichten von einer Wärme, Geborgenheit und einem Raumklima, wie nur der Naturbaustoff Holz sie bieten kann.

Das traditionelle Blockhaus besteht aus übereinander geschichteten Vollholzbohlen. Um Formveränderungen entgegenzuwirken, verwendet man kerngetrenntes Holz. Dabei werden die einzelnen Stämme der Länge nach geteilt und dann umgedreht wieder zusammengesetzt.

Weiterentwicklungen besitzen zweischalige Blockwände mit Zwischendämmung beziehungsweise Wände aus verleimten oder vernagelten Brettern. Die Bohlen können auch senkrecht aufgestellt werden. Das Material muss aber immer gut vorgetrocknet worden sein, um die nach trägliche Fugenbildung zu minimieren.

Bewusste Entscheidung für Massivholz

Masivholzhäuser sind oft nicht die erste Wahl von Bauherren, aber die entscheidende, wenn es um die Erfahrung geht. Viele Bauherren setzten beim ersten Haus auf Beton, Mauerwerk und Eisen, um dann später, beim zweiten Hausbau, wenn es vielleicht sogar um das Altersdomizil ließen sie sich geht, komplett schlüsselfertig zu bauen – und ein Massivholzhaus. Für eine solche Bauweise entscheidet man sich bewusst.

Massivholzhäuser aus Doppel-Blockbohlen

Jeder, der nicht unter Zeitdruck und ohne Stress bauen will, macht sich im Vorfeld viele Gedanken und Pläne über sein Bauvorhaben. Monatelang wird gelesen und recherchiert, um das Eigenheim bis ins letzte Detail zu planen und die passende Bauweise dafür zu finden. Nicht nur, wer gern draußen in der Natur ist oder sich über Nachhaltigkeit viele Gedanken macht, hat eine enge Beziehung zu Holz. Aber der Baustoff Holz findet bei immer mehr Bauherren Gefallen, doch welche Konstruktion soll es werden? Es gibt Blockhäuser aus Rundstämmen, oder zumeist früher übliche, einschalige Blockhaus-Wände oder eben auch energieeffiziente, moderne Massivholzhäuser aus Doppel-Blockbohlen mit Zusatzdämmung dazwischen.

Massivholzhaus aus senkrechten oder waagrechten Blockbohlen

Einer der Pioniere des Massivholzhausbaus in Deutschland ist die Firma Stommel-Haus. Angehende Bauherren, die die Produktionshallen besucht haben, berichten davon, sehr überzeugt zu sein. Insbesondere die exakte, saubere Verarbeitung wird vielfach erwähnt. Das Unternehmen entwickelte eine eigene, patentierte Konstruktion aus senkrecht stehenden Blockbohlen. Diese wird auch in Kombination mit waagerecht liegenden Bohlen, dan zum Beispiel fürs Dachgeschoss eingesetzt. Beide Wandsysteme weisen mit sogenannter Kerndämmung überdurchschnittlichen Wärme- und Schallschutzwerte auf.

Massivholzbauweise ist flexibel

Auch für Massivholzhäuser lassen sich individuelle Planungswünsche beim Hausbau eins zu eins umsetzen. Ob groß oder klein, mit offenem Grundriss oder Galerie, die Bauweise kennt diesbezüglich kaum Grenzen. Natürlich können Häuser in Massivholzbauweise auch einen modernen Baustil realisieren. Wird das Massivholzhaus im Werk vorgefertigt, ist der Aufbau der Massivholzwände auf der Baustelle flott. Schnell, reibungslos, systematisch, sehr ordentlich – diese Begriffe beschreiben, was die Zuschauer erlebten. Für die Monteure, beispielsweise von Stommel Haus, die gemeinsam pro Jahr 50, 60 Häuser aufbauen, ist das gepflegte Routine.

Warme Wände in Massivholzhäusern

Wer sich für einen schlüsselfertigen Innenausbau entscheidet, kann bereits die Bauphase des neuen Hauses in vollen Zügen genießen. Begeistert sind alle Bewohner von dem sprichwörtlichen „Wohlfühlklima“ im Massivholzhaus. „Man spürt, Holz ist einfach ein lebendiger, atmungsaktiver Naturbaustoff“, stellen Bauherren immer wieder fest, und betonen, dass „die Wände sich nie kalt anfühlen“.

Nur mit gutem Material und durchdachten Detaillösungen können hochwertige, langle­bige Massivholzhäuser erstellt werden. Der Fachmann kauft Nadelholz aus der Polarregion, wo es langsam wächst und sich durch fest im Stamm verwachsene Äste auszeichnet. Dieses so genannte feinjährige Holz mit engen Jahresringen bildet die Grundlage für Stabilität und minimale Rissbildung.

So wichtig wie der Rohstoff ist die professionelle Verarbeitung zum Baustoff. Für eine Bohlenwand wird stets das harte Kernholz aus der Mitte des Stammes verwendet. Aus diesen Stücken werden 20 Zentimeter dicke Balken geschnitten und dann jeweils mittig geteilt, sodass bei den Blockbohlenwänden immer die harten Innenseiten nach außen zeigen.

Dazu kommt die technische Trocknung des Bauholzes. Das gesägte Material kommt in Trockenkammern, wo es auf rund 16 Prozent Restfeuchtigkeit gebracht wird. Es sollte dann in vor Feuchte geschützter Verpackung transportiert werden und anschließend in geschlossenen Räumen unter gleich bleibenden klimatischen Bedingungen gelagert werden.

Blockhäuser sind heute oft zweischalig ausgeführt, wobei die Wärmedämmung in den Hohlraum dazwischen eingebracht wird und weder außen noch innen den Holzcharakter des Hauses stört. Letztendlich erhält man vorgefertigte Wandelemente, welche die Montagezeit auf der Baustelle verkürzen.

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