Gaskosten senken

Gaskosten senken – mit ein paar Tricks bis zu einem dreistelligen Betrag. Nicht möglich? Was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie hier.

Haushaltskosten für Gas jetzt senken

Richtig sparen will doch jeder. Und das natürlich nicht nur durch das Einsparen von elektrischer Energie, sondern vor allem auch beim Gasverbrauch in den eigenen vier Wänden.

Fakt ist: in nahezu 40 Millionen Haushalten bundesweit wird Erdgas als wertvoller (und teurer) fossiler Brennstoff für die Warmwasserversorgung und den Betrieb der Heizung genutzt. Das bedeutet auch: Wer es tatsächlich schafft, die eigenen Gaskosten sinnvoll und effektiv zu senken, schont ganz sicher das eigene Budget – oftmals sogar in Höhe von hohen dreistelligen Euro-Beträgen. Was Sie selbst dafür tun können, erfahren Sie hier.

1. Passen Sie die Heiztemperatur an

Es klingt sehr simpel, doch schon die sinnvolle Anpassung bzw. leichte Senkung der Temperatur in den unterschiedlichsten Wohnräumen hat einen deutlichen Einsparungseffekt. Im Laufe eines Jahres sind somit sogar bis zu 6 % Heizkostenersparnis möglich.

In Küche und Wohnzimmer reichen in der Regel 20 °C Durchschnittstemperatur aus. Im Bad sind 23 ° C empfehlenswert. Im Schlafzimmer darf es hingegen bei 17° C° Durchschnittstemperatur angenehm kühl bleiben.

2. Nutzen Sie gute Vergleichsportale

Beim Blick auf die Erdgaspreise zeigt sich: ein Anbieterwechsel kann sich durchaus für Sie lohnen. Renommierte Vergleichsportale wie tarife.de ermöglichen den Vergleich der Gaspreise besonders einfach, zeitsparend und bequem. Eine Eingabe der Postleitzahl, der Wohnungsgröße und des jährlichen Gasverbrauches in die online abrufbare Suchmaske genügt.

Nehmen Sie sich dazu am besten zugleich auch die letzte Jahresabrechnung Ihres bisherigen Gasanbieters zur Hand. So können Sie sofort erkennen, welche Summe Sie bereits im ersten Jahr nach dem Wechsel des Gasanbieters mehr auf Ihrem eigenen Konto haben könnten.

3. Setzen Sie auf Heizungsthermostate

Moderne digitale Heizungsthermostate sind mit wenigen Knopfdrucken programmierbar und sorgen dafür, dass jeder Heizkörper ganz individuell einstell- und steuerbar ist.

Ein weiterer großer Vorteil der Heizkörperthermostatventile liegt in Ihrer variablen Zeitsteuerung. Mit ihr können Sie die Heizung sehr exakt und präzise auf Ihren eigenen Lebensrhythmus abstimmen. Ist beispielsweise am Tage niemand daheim, können Sie die Tagesdurchschnittstemperatur der Innenräume problemlos auf 16 ° C absenken. Selbst wenn man die reinen Anschaffungskosten der Thermostate berücksichtigt, ergeben sich über einen sehr überschaubaren Zeitraum geldwerte Pluspunkte, die man unbedingt nutzen sollte.

4. Minimieren Sie den Warmwasserverbrauch

Nicht nur echt Sparfüchse wissen es längst: der Warmwasserverbrauch ist ein wichtiger Baustein der Gas- bzw. Energiekosten. Wer hier clever spart, muss aber keineswegs auf exzellenten Warmwasserkomfort verzichten.

Das beginnt bereits beim Vollbad, denn der Gasenergieverbrauch ist in etwa genauso hoch, wie bei dreimaligem Duschen. Zudem lohnt es sich in jedem Falle, die Vorlauftemperatur Ihrer Gastherme auf maximal 60° C zu begrenzen. Mehr wertvolle Heizenergie benötigen Sie nämlich in aller Regel nicht.

5. Fenster und Türen richtig dämmen

Insbesondere ältere Türen und Fenster lassen kalte oder warme Zugluft herein, da Sie oftmals bereits kleinere Undichtigkeiten aufweisen. Selbstklebendes Dichtungsband sorgt deshalb innerhalb weniger Minuten für Abhilfe und verbessert das konstante Wärmeklima innerhalb der Wohnung oder dem eigenen Haus – und das kostengünstig und innerhalb weniger Minuten.

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