Waschplatz & Badmöbel – Die Summe aller Teile

Keramik, Möbel und  Accessoires – jedes Element hat seine funktionale Aufgabe, nur im Zusammenspiel ergeben sie ein einheitliches Bild.

Oft gehören Waschtische zu einer kompletten Badserie mit Möbeln, Wanne und WC. Damit ist ein konsequentes Design im ganzen Bad von vornherein gewährleistet. Zugegeben – Hersteller, die wirklich alle Produkte anbieten, sind rar. Allerdings bestehen oft enge Kooperationen zwischen Herstellern unterschiedlicher Produktgruppen, die mit dem Ziel eingegangen wurden, den Kunden ein Bad aus einem Guss anbieten zu können. Da Größen und Grundrisse eines jeden Bades jedoch ebenso verschieden sind wie der persönliche Geschmack, kommt man an der oft zitierten „Qual der Wahl“ selbst bei Komplettserien nicht ganz vorbei. Denn jedes Element einer Serie ist meist in mehreren Größen, Ausführungen und Oberflächen erhältlich, damit jeder Einzelfall optimal bedient werden kann.

Badmöbel – cleverer Stauraum

Wohin mit Zahnbürste, Rasierschaum und Nagelschere, wenn sie gerade nicht benötigt werden? Am besten in Reich-, aber nicht unbedingt in Sichtweite. Die Utensilien würden die klaren, großzügigen Formen moderner Badmöbel eher stören. Deren ausgeklügeltes Innenleben hinter den glatten Fronten schafft Ordnung im Bad. Schubläden mit herausnehmbaren und variablen Einsätzen halten die Accessoires der täglichen Körperpflege allzeit bereit. Komfortabel sind Modelle mit Vollauszügen und selbst schließenden Schubeinzügen – Details, die aus der Küchenwelt übernommen wurden. Besonders effektiven und noch dazu individuell anpassbaren Stauraum stellen Spiegelschränke mit seitlich verschiebbaren Einlegeböden zur Verfügung. Hier findet die hohe Shampooflasche direkt neben dem flachen Cremetiegel ihren Platz. Magnetleisten, Föhnhalter und Boxen für Kleinteile verbessern die Übersicht ebenso wie eine Innenbeleuchtung, die sich beim Öffnen ein- und beim Schließen ausschaltet.

Badmöbel – Qualitätsmerkmale

Badmöbel bestimmen maßgeblich die Raumwirkung. Das Aussehen ist Geschmacksfrage, Qualität nicht.  Genaues Hinschauen lohnt sich, möchte man lange Freude an der neuen Badeinrichtung haben: Holzmöbel sollten wasserfest verleimt und nicht nur verschraubt sein. Sie müssen zudem innen wie außen versiegelt und mehrfach lackiert sein. Möbel aus Schichtstoffplatten sind auf eine lückenlose Beschichtung angewiesen. Für Regalbretter bedeutet das: auf allen sechs Flächen. Hier ist ein genauer Blick auf die Kanten ratsam, denn sobald eine Spanplatte an einer undichten Stelle feucht wird, quillt sie auf. Auch die Kanten von Spiegeln und Spiegelschränken müssen geschliffen, poliert und gegen Feuchtigkeit versiegelt sein.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dass die Möbel nicht nur schön, sondern auch gut verarbeitet, langlebig und schadstofffrei sind, sollte sich am RAL-Gütezeichen für Möbel orien­tieren. Badmöbel sollen der DIN-Norm für Feuchtklima (68930) sowie den Normen der „Deutschen Gütegemeinschaft Möbel e. V.“ entsprechen. Baumarktprodukte machen schnell „die Welle“ – Markenqualität kaufen lohnt sich also.

Badmöbel – Fantastische Formen und Materialien

Keramik, Mineralguss, Acryl, Edelstahl oder Glas – Wasch­tische sind beliebte Objekte bei Designern, denn Werkstoff und Formgebung können immer neu erfunden werden. Glas und Edelstahl sind ein wenig reinigungsintensiv, widerstandsfähig im täglichen Gebrauch zeigen sich aber alle Materialien. Weiße Keramik liegt in der Beliebtheit weiterhin vorne. Die Ausschließlichkeit der kantigen Formen ist passé, Möbel und Keramik zeigen nun auch wieder raffinierte Rundungen.

Eine große Auswahl an Frontoberflächen bietet vielfältige Möglichkeiten zur Raumgestaltung. Edle Echtholzfurniere erzeugen eine natürliche Atmosphäre, glänzende Glasfronten unterstreichen urbanes Flair. Es gibt Strukturlacke, die sich wie Leder oder Textilien anfühlen und Hochglanz-Lackoberflächen in Klavierlackqualität.

Waschtisch mit veredelten Oberflächen

Reflektierendes Glas oder glänzende Keramik, Naturstein oder Holz, flexibler Mineralguss oder kühler Beton – aus welchem Material der Waschtisch auch gemacht ist, robust genug für eine normale Benutzung sind alle Modelle. Wo die natürliche Oberfläche nicht glatt genug ist, helfen spezielle Beschichtungen nach, damit sich Seifenrest und Kalk gar nicht erst ablagern können. Die Bezeichnungen für solche Oberflächenveredelungen variieren je nach Hersteller. Man unterscheidet Aufsatz- und Einbauwaschtische, wandhängende und stehende Modelle.

Spiegelschränke – ausgeklügelter Stauraum

Spiegel- und Schrankelemente einer Serie sind meist in mehreren Größen erhältlich und frei mit anderen Bestandteilen des Badmöbel-Programms kombinierbar.

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