Armaturen am Waschtisch

Zuverlässig sorgen die Armaturen am Waschtisch nicht nur für das korrekt temperierte Mischverhältnis, sie bedienen auch individuelle Gebrauchs- und Stilwünsche.

Für die meisten Menschen ist es erst einmal der „Wasserhahn“. Bis sie sich im Rahmen einer Badrenovierung oder eines Neubaus wirklich damit beschäftigen. Jetzt wird der „Wasserhahn“ im Sprachgebrauch zur Armatur – und Armaturen gibt es in so vielen Varianten, dass einem erst einmal der Kopf schwirrt.

Eine Entscheidung, die nicht nur optisch, sondern insbesondere bereits für Planung und Installation wichtig ist: Unterputz- oder Aufputzarmatur? Unterputzarmaturen (UP) haben die Mischbatterie in der (Vor-)Wand, lassen nur noch Auslauf und bedienrelevante Elemente sehen und sind die erste Wahl bei Liebhabern puristischen Designs. Unter Putz wird dann sogar die Einhebelarmatur zur „Zweilocharmatur“– Bedienhebel und Auslauf schmücken getrennt voneinander die Wand oder den Waschtischrand. Eine Zweigriffarmatur kann dann gleichzeitig eine Dreilocharmatur sein: Griff – Auslauf – Griff, jeweils einzeln sichtbar.

Aufputzarmaturen (AP) mischen das Wasser erst „nach der Wand“, also im sichtbaren Bereich, lassen deshalb alle Bestandteile sehen und ermöglichen diese Spielarten daher nicht. Sie sind aber günstiger als die Unterputzversion und bei anfallenden Reparaturen leichter zugänglich.

Die klassische Zweigriffarmatur hat zwei Knäufe. Alternativ werden beim Einhebelmischer im Innern durch übereinandergeschobene Löcher Kalt und Warm schon vorgemischt. Vielleicht ist auch eher die elektronische Variante, bei der ein Wasserstrahl per Sensor ausgelöst wird, der Favorit.

Sparsamkeit am Waschtisch

Die übliche Wasserauslaufmenge von 14 Litern pro Minute ist zum Händewaschen oder Zähneputzen nicht nötig. Deshalb haben die Hersteller bei Waschtischarmaturen technische Hürden eingebaut, die den Durchfluss verringern.


Bei Einhebelmischern begrenzt häufig ein Widerstand den Hebelweg. Erst wenn man den Hebel bewusst darüber hinaus bewegt, fließt der volle Wasserstrahl. Bei einer Perlator-Konstruktion verursacht ein Sieb oder Strahlzerleger einen Strömungswiderstand, der den Wasserlauf hemmt. Ist ein Durchflussbegrenzer eingebaut, verändert ein spezielles Formteil aus Silikon im Inneren der Armatur bei steigendem Wasserdruck sein Volumen und reduziert dadurch die Auslaufmenge.


Eine 4-köpfige Familie kann auf diese Weise mehrere zehntausend Liter Wasser im Jahr sparen. Doch auch der Wechsel von einer Zweigriffarmatur, bei der das Mischverhältnis von Kalt und Warm jedes Mal neu eingestellt werden muss, auf einen Einhebelmischer, bei dem das Wasser gleich in der richtigen Temperatur aus dem Hahn fließt, spart schon eine ganze Menge.

 

Wie an der Wanne fordert auch die Waschtisch-Armatur die Entscheidung: Wand oder Stand? Bei der ersten Version ist das Becken leichter zu reinigen. Weil sie Platz sparender ist, ist diese Variante prima für Gäste-WCs geeignet. Doch nicht immer ist der nötige Anschluss vorhanden. Dann bleibt eine Vorwandinstallation oder eben die Standarmatur. Sie steht z.B. auf einer Konsole neben oder hinter dem Becken. Oder – durchaus mit selbstbewusstem Charme – auf dem Beckenrand.

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