Raumplanung

Neben Frauen sind es vor allem Kinder, die die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen und demnach Mängel am intensivsten spüren. Wohnungsforscher haben nachgefragt und Anforderungsprofile erstellt, die kindgerechte und familiengerechte Häuser auszeichnen. Angefangen hat man bei den Kinderzimmern, die bis in die 1980er nach DIN lediglich acht Quadratmeter messen mussten, für zwei Kinder zwölf Quadratmeter. Da ist eindeutig viel zu wenig Platz zum Spielen und Toben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Raumanordnung. Anfangs brauchen Kinder die Nähe der Eltern, besonders der Mutter, was sich am besten in einer Wohnküche verwirklichen lässt. Oder in einem Wohnraum, in dem gegessen und gespielt wird, wo die Hausaufgaben gemacht werden und wo der Familienrat tagt. Das Kinderzimmer sollte zu Beginn ans Elternschlafzimmer angrenzen. Wenn dann aus Kindern Teenager werden, wollen sie mehr Privatsphäre. Dann sind bei den Teenagern gerade Räumen gefragt, indenen man sich der Aufsicht der Eltern entziehen kann. Mehrere gleichwertige Zimmer erleichtern das Tauschen bei Bedarf. Dass so ein familiengerechtes Haus nicht allzu hellhörig sein sollte, versteht sich von
selbst. Viele Unannehmlichkeiten lassen sich von vornherein vermeiden, wenn Kinder an der Planung beteiligt werden.

 

 

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