Was ist überhaupt Elektrosmog?

Der Begriff Elektrosmog taucht immer wieder in unserer Gesellschaft auf. Doch was genau bedeutet der Begriff?

Elektrosmog ist elektromagnetische Strahlung

Was ist überhaupt elektromagnetische Strahlung, landläufig als Elektrosmog bezeichnet? In einem elektrischen Leiter wird eine äußere Spannung angelegt. Die Elektronen fließen dabei immer in Richtung des Pluspols. Polt man die äußere Spannung um, bewegen sich auch die Elektronen in die andere Richtung. Geschieht dieser Wechsel 50-mal pro Sekunde, spricht man von einer Frequenz von 50 Hertz, was dem Wechselstrom im Haushalt entspricht. Ab einem Wechsel von 30.000-mal und mehr kommt es zu Hochfrequenz, hierbei treten die Elektronen auch aus dem Leiter heraus – es entsteht Strahlung. Diese elektromagnetische Strahlung ist steuerbar und wird gezielt genutzt, um Information zu transportieren für Mobiltelefone, Fernseher und für Fernbedienungen. Der Raum, in dem eine Strahlung wirkt, nennt man Feld. Man versteht unter Elektrosmog alle technisch erzeugten Felder, Wechselfelder und Wellen.

Unterschiedliche Strahlenquellen

Strahlensender innerhalb des Hauses:
• Handys und schnurlose Telefone
• Beleuchtung
• Fernseher/Monitore
• Mikrowelle/Elektroherd
• Steckdosen/Stromkabel
• Kabelanschluss etc.

Strahlensender von außerhalb:
• Hochspannungsleitungen
• Fernseh- und Rundfunksender
• Mobilfunkanlagen
• Radaranlagen
• Trafostationen etc.

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