Für die Bemusterung ihres neuen Hauses benötigten Katharina und Steffen Reimer nur einen halben Tag. Sie wussten genau, was sie wollten: Einen ruhigen Rahmen für ihre Lieblingsstücke. „Wir mögen moderne Kunst, besitzen aber auch viele Antiquitäten, die wir von meinen Eltern geerbt haben“, erzählt die Bauherrin. „Jedes Stück hat seine Geschichte, da stecken Erinnerungen drin.“ Wände, Boden und die Fronten der offenen Küche treten deshalb farblich in den Hintergrund. Weiße Möbel, graues Feinsteinzeug in Diele und Küche sowie graue Fensterrahmen bilden die neutrale Kulisse für die Schmuckstücke der Familie. Einzige Ausnahme: Die apfelgrünen Küchenfliesen und die darauf abgestimmten Essplatzstühle bringen Frühlingsstimmung ins Haus. Weil ihr Eigenheim aber in erster Linie ein Familienhaus ist, haben die Eltern auf pflegeleichte Materialien wie zum Beispiel Laminat als Bodenbelag und leicht zu reinigende Fronten und Bezüge bei den Möbeln vom Einrichtungshaus geachtet. „Wir kombinieren zwar gerne Alt und Neu, aber schließlich sollen Lina und Paulina hier auch unbeschwert leben können. Wenn die Mädchen älter sind, können wir das Laminat immer noch durch schönere Holzdielen ersetzen“, erklärt ihre Mutter.

Haus für die Kunst

Das Erscheinungsbild ihres Eigenheims wählte Familie Reimer bewusst zurückhaltend, damit die antiken Möbel und auffallenden Bilder umso besser zur Geltung kommen.

Viel Gestaltungsspielraum innerhalb des Budgets

Der dezente Auftritt der Innenaus­stattung findet architektonisch im schlichten Baukörper und der eleganten Gestaltung mit grauer Teilholzfassade und sichtbaren Pfettenköpfen an der Dachunterseite seine Fortsetzung. Überrascht hat Katharina und Steffen Reimer der gestalterische Spielraum bei SchwörerHaus innerhalb eines festgelegten Budgets. So gefiel zwar der Grundriss des Angebotshauses, doch die Fassade ließ das Ehepaar von der für SchwörerHaus tätigen Architektin an ihre Vorstellungen anpassen. Nun vermeiden Fensterbänder unerwünschte Einblicke an bestimmten Stellen – zum Beispiel im Sitzbereich des Wohnzimmers und im Bad.

Großes Lob geht an die Adresse des Schwörer-Bauberaters Rolf Schelb: „Wenn wir in der Planungszeit irgend­welche Änderungswünsche hatten, bekamen wir sofort eine verbindliche Preisauskunft, manchmal schon eine Stunde später, oft sogar samstags.“ So verloren Katharina und Steffen Reimer das Baubudget nie aus den Augen und konnten mit Blick auf die Zukunft überlegt entscheiden, was sie wie umsetzen wollten – zum Beispiel eine Ausführung als KfW-Effizienzhaus 55, bodentiefe Fenster und bis in den First offene Schlafräume für einen späteren Galerieeinbau im Obergeschoss, eine barrierefreie Planung des Erdgeschosses mit breiteren Durchgängen, einem rollstuhlgängigen Duschbad und einem Rampenzugang.

Einfach, sicher und klar bauen

Konventionell zu bauen kam für die Familie allerdings nie infrage. Dafür sind die Lehrerin und der Biologe
einfach zu stark im Berufsleben eingespannt. Wichtig war ihnen deshalb eine zuverlässige Firma als Baupartner, die sich von der Planung über die Koordination mit Handwerkern und Behörden bis hin zur Bauausführung um alles kümmert, sodass die Eigentümer am Ende nur noch einziehen müssen. „Wir wollten einfach, sicher und klar bauen. Ganz wichtig waren uns die Festpreisgarantie und der fixe Einzugstermin“, erklärt Steffen Reimer. Das Haus musste nach Vertragsunterschrift recht schnell gebaut werden, da die Familie noch vor der Einschulung der großen Tochter Lina ein­ziehen wollte. „Einen Umzug gleich zu Beginn der Schulzeit wollten wir ihr auf gar keinen Fall zumuten. Das hat mit Schwörer perfekt geklappt“, resümiert Katharina Reimer.

Weiterführende Informationen

News Neubau