Im Tessin trifft alpenländische Bergkulisse auf mediterrane Lebenslust – und genau hier wollte Familie Bigger sich ihr Haus bauen. Aber nicht traditionell mit geneigtem Dach und Steinwänden, sondern ein geradliniger, moderner Bau schwebte dem jungen Paar vor. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis eines deutschen Fertighausunternehmens ließ den Traum Realität werden.

Modernes Wohnen im Tessin

Nach einigen Arbeitsaufenthalten in Zürich und anderen Städten wollten sich Elena und Alec Bigger im Tessin niederlassen und eine Familie gründen. Dort gibt es ein Grundstück, das seit 40 Jahren in Familienbesitz ist. Warum nicht in ein ­Eigenheim investieren, anstatt das Geld in die Miete zu stecken, dachten sie sich und ließen einen befreundeten Architekten ­einen Entwurfsvorschlag machen. Sie ­stellten sich ein modernes Haus vor, mit ambitionierter Architektur, offenem Grund­riss und viel Design. Der Architekt entwarf ein tolles Gebäude – das aber in der Form auf dem Grundstück nicht umsetzbar und außerdem zu teuer war.

Mit einem individuell geplanten Fertighaus rückten die Vorstellungen des Paares jedoch in den Bereich des Möglichen. Dass schöne Architektur und Design auch bei einer Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad höchsten Ansprüchen genügen können, bewies das Schwörer-Haus einer ­befreundeten Familie im Nachbarort, das den Bauaspiranten mit seinem Z-Dach, der reduzierten Formensprache und den großen Panoramafenstern sehr gut gefiel. Weitere Inspirationen holten sich Elena und Alec Bigger aus dem Katalog des Hausbauunternehmens. Für die Fassadengestaltung, den breiten Dachüberstand mit Stützsäulen und den Balkon mit Edelstahlgeländer stand das Schwörer-Musterhaus auf der Home Expo Suhr Pate.

Wie durch Bilderrahmen

Der Eingang befindet sich in einem Pufferbereich zwischen Garage und dem kubischen Baukörper. Einkäufe lassen sich so vom Auto direkt über Diele und Wohnbereich in die Küche bringen. Der Wohn-Ess-Koch-Bereich zeichnet sich durch einen einzigen großen L-förmigen Raum aus, von dem die Küche durch einen breiten Durchgang etwas abgetrennt ist, sodass man vom Essplatz nicht direkt auf den Herd sieht. Wo das L einen Knick macht, hat Sohn Matthia seine Spielecke in Verlängerung des Wohnbereichs. Es herrscht eine freundliche Atmosphäre, große Fest­ver­glasungen und Terrassentüren sorgen für Transparenz und Leichtigkeit und viel ­Tageslicht. Die Idee, die Fensterrahmen in Kontrast zu den weißen Wänden in dunklem Anthrazit zu gestalten, stammt aus dem Musterhaus Suhr. Die Ausblicke wirken auf diese Weise wie gerahmte Bildausschnitte.

Im Obergeschoss herrscht eine klare Raum­aufteilung entlang des Flurs: Kinder­zimmer und Schlafzimmer liegen nebeneinander und gegenüber der jeweiligen Bäder. Ein Musikzimmer und das Arbeitszimmer von Elena Bigger, die freiberuflich als Übersetzerin vom Home-Office aus ­arbeitet, ergänzen die Räumlichkeiten im oberen Stock.

Schönes Design ist zeitlos

Ordnung im Haus schaffen viele Einbaumöbel in Küche, Eingangsbereich und Schlafzimmer. Sie kommen dem ruhigen, klaren Einrichtungsstil der Familie Bigger in hellen Naturtönen entgegen. Dadurch kommt der warme Holzton des Parketts in Eiche weiß gekalkt schön zur Geltung. Die Design-Möbel stammen aus der früheren Wohnung. Sie passen sich sehr gut in das moderne Ambiente ein.

Die Terrasse und der vom Musik- und vom Kinderzimmer aus zu betretende Balkon erweitern die Räumlichkeiten ins Freie. Letzterer dient im Obergeschoss als Begeg­nungsbereich und schützt darüber hinaus den Essplatz im Erdgeschoss vor Überhitzung durch direkte Sonneneinstrahlung. Markisen über die gesamte Breite des ­Balkons ermöglichen den Aufenthalt auf der Terrasse bis in den Spätnachmittag. ­Eine intelligente Haussteuerung lässt sie bei Wind oder Regen automatisch ein­fahren. Auch das Licht und die Jalousien reagieren auf programmierte Vorgaben der Bewohner.

Gesundes Raumklima

Die Gebäudehülle ist hoch wärmegedämmt. Den geringen Heizbedarf deckt eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe, die auch das Warmwasser bereitstellt. Die kon­trollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt stets für frische Luft ohne Wärmeverluste. Umständliches Lüften von Hand ist nicht nötig. Vorteil: Auch wenn es sehr heiß und schwül ist, bleibt das Wohnklima angenehm, denn die Luftfeuchtigkeit wird durch die kontrollierte Lüftung reduziert und die Raumluft wird gegenüber der Außentemperatur um ca. 2-3 Grad abgekühlt.

Das Hausbauunternehmen von der Schwä­bischen Alb überzeugte als ein verlässlicher Partner mit Bauerfahrung in der Schweiz, transparenten Kosten und einer Fertigstellungsgarantie. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine sichere Finanzierung wonach 90 Prozent des Hauspreises erst nach Übergabe fällig werden, wenn alle Leistungen bereits erbracht sind. Das Paar ließ sich von SchwörerHaus ein Angebot machen und nutzte die Preisgarantie über ein Jahr. Die mit dem Fertighaus-Konstruktionssystem vertraute Architektin Irene Pugliese übersetzte die Vorstellungen des Baupaares gekonnt in praktikable Pläne, Bauleiter Franz Müller sorgte für einen ­reibungslosen Bauablauf.

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