Fabian Hambüchen zieht Bilanz

Fabian Hambüchen baute in der Nähe von Wetzlar sein persönliches Traumhaus. Nach einem Jahr zieht der dreifache Olympiasieger Bilanz. 

Sportlich und elegant

Bevor er sich das erste Mal an den Herd stellen und eine Pizza zubereiten konnte, stand der Innenausbau an. Zusammen mit einer Innenarchitektin besprach der junge Bauherr seine Ideen. Seinen heutigen Einrichtungsstil bezeichnet Fabian Hambüchen als "sportlich-elegant". "Es ist casual und gemütlich. Mit Bildern bringe ich Farbe rein. Bei den Möbeln entschied ich mich für klassische Grau- und Brauntöne, passend zum Holz. Insgesamt ergibt sich so ein harmonisches Gesamtbild."

Hinsichtlich seiner Innenausstattung hatte er konkrete Vorstellungen. "Aus Hotels hatte ich zum Beispiel in Sachen Badausstattung einige Ideen mitgebracht. Von Profis holte ich mir dann weitere Tipps", erklärt Fabian Hambüchen.

Bereits bei der Bemusterung hatte Fabian Hambüchen viel dazugelernt. Zum Beispiel, dass man nicht nur Fliesen und deren Farbe, sondern auch die Fliesenfugen auswählen kann. "Dass man die Farbe zwischen den Fliesen bestimmen kann, war mir vorher nicht klar", lacht der junge Hausbesitzer.

Doch da er sich bereits im Vorfeld Gedanken über die Ausstattung gemacht hatte und er wusste, was er wollte, fielen ihm die Entscheidungen im Gegensatz zu seinem Bruder nicht allzu schwer. "Bei meinem Bruder war auch noch seine Frau dabei – und bei zwei Meinungen wird es dann schon schwieriger", grinst er.

Investition in die Zukunft

Fabian Hambüchen hat im Verlauf seines Hausbaus viel dazugelernt. "Es ist ein unglaubliches Gefühl, ein solches Projekt vom Traum über die ersten Entwürfe, die Bemusterung bis hin zur Fertigstellung zu begleiten", schwärmt der junge Hausbesitzer.

Er sei stolz darauf, etwas für die Zukunft geschaffen zu haben. "Für meine Zukunft – und hoffentlich eines Tages für die meiner Familie", fügt er abschließend hinzu.

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