Ökologisch Bauen

Vielen Bauherren liegt das ökologische Bauen heutzutage am Herzen, denn sie möchten, dass ihre Familie in einem wohngesunden Haus lebt. Wir zeigen worauf es beim ökologischen Bauen ankommt. 

Wenn beim Hausbau Materialien zum Einsatz kommen, die Schadstoffe abgeben, können die Bewohner darunter leiden. Deshalb achten immer mehr Bauherren auf die wohngesunde Planung Ihres Zuhauses. Fertighaushersteller wie Baufritz haben sich auf gesundes und ökologisches Bauen spezialisiert

Ökologisch Bauen mit Baufritz

Der Fertighaushersteller Baufritz gilt als Vorreiter in Sachen ökologisch Bauen. Jeder Bauherr, der sich für den Hausbau mit Baufritz entscheidet kann vom umfangreichen Angebot in Sachen Wohngesundheit profitieren. Auf Wunsch checkt Baufritz bereits das unbebaute Grundstück auf mögliche Gesundheitsrisiken, z.B. Radongas. 

Anschließend verwendet der Hersteller nur schadstoffgeprüfte, sichere Baumaterialien. Auf den Einsatz von PU-Bauschäumen und Materialien wie Mineralfaser-Dämmstoffe, PVC- oder Laminat-Bodenbeläge sowie lösemittelhaltige Farben und Kleber verzichtet der Hersteller konsequent. So ist ein 100% wohngesundes Zuhause garantiert. 

Schadstofffrei wohnen

Gesundheitsexperte und Baubiologe Stefan Schindele von Baufritz spricht über schadstofffreies, gesundes Wohnen.

Darüber hinaus bietet Baufritz eine patentierte Schutzhülle gegen Elektrosmog, die sogenannte Xune E Schutzplatte, die in jedem Haus automatisch inbegriffen ist. Sie schirmt die Bewohner effektiv von Elektrosmog ab und fördert so die Gesundheit. 

Immer mehr Architekten und Haushersteller versprechen ökologisch zu bauen, doch bei genauerem Hinsehen fallen Unterschiede auf. Ökologisch bauen und planen heißt nachfrage und nachrechnen: Woher kommen die Baustoffe? Wie viel fossile Energie steckt in ihnen? Welche Schad- und Giftstoffe geben sie in welcher Phase ihres Lebenslaufs ab? Wie erfolgt die Entsorgung?

Einige gern verwendete Materialien, zum Beispiel Polystyrol-Dämmplatten, setzen im Brandfall Hochgiftige Stoffe frei; Sanierung und Entsorgung sind ein teures Vergnügen. Ein Blick auf die Abfallverordnungen der eigenen Kommune verschafft deshalb Klarheit wie welche Baustoffe zu entsorgen sind. Hohe Gebühren und strengen Regelungen sprechen für sich: Auf den Deponien wird es zunehmend eng. Bei umweltverträglichen Materialien bleiben diese Probleme aus.

Tipp: Ökologisch Bauen mit Baufritz

Der Haushersteller Baufritz gilt als Pionier in Sachen ökologisches Bauen. Wir stellen sechs ökologische Häuser des Herstellers vor:

  • Baufritz Haus Ehrmann – Neubau statt marodes Fachwerk
  • Baufritz Haus Gruber – Einfamilienhaus voller Kontraste 
  • Baufritz Haus Kaiser – 
  • Baufritz Haus Remiger – 
  • Baufritz Haus Schweiger – 
  • Baufritz Haus Van Dyck – 

Foto: Baufritz 

Nachhaltig Bauen – mehr als nur ein Trend

Die Zeiten in denen der ökologische Ansatz beim Hausbau als Luxus oder Spinnerei abgetan wurde sind längst vorbei, denn ein hoher CO2 Ausstoß wir din Zukunft sogar besteuert. Bei langfristig angelegten Projekten wie einem Hausbau sind Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit kaum noch voneinander zu trennen.

Lassen Sie sich deshalb vorher von Experten, Verbraucherverbänden und Herstellern ausführlich beraten und machen Sie sich Gedanken was Ihnen wichtig ist und welche Folgen eine Entscheidung für oder gegen eine Maßnahem auf Dauer bringen. 

Natürliche Baustoffe

Natürliche Baustoffe, z.B. Holz sind immer eine gute Wahl wenn es um Nachhaltigkeit geht. Doch auch bei der Fassaden- und Wandgestaltung können Bauherren auf natürlcihe baustoffe wie Lehm und Kalk zurückgreifen. Das beeinflusst das Raumklima positiv.

Wasser sparen

Durch den fortschreitenden Klimawandel wird Wasser auch in Deutschland zunehmend knapper. Deshalb ist es sinnvoll die Bodenversiegelung, sprich den Verlust von Sickerfläche, die durch den Hausbau entsteht zu kompensieren. Das kann beisoielsweise durch eine Dachbegrünung geschehen. Alternativ kann eine entsprechende Bepflanzung der Außenanlagen die Versiegelung wenigstens teilweise ausgleichen, denn je dichter Bäume und Sträucher stehen, desto mehr Niederschläge kann ein Grundstück speichern.

So verbessert sich auch das Mikroklima rund ums Haus, was den Bewohnern zugute kommt. Eine Brauchwasseraufbereitung und eine Regenwassernutzungsanlage helfen zusätzliches, kostbares Trinkwasser zu sparen, von dem immer noch viel zu viel durch unsere Kloschüsseln rauscht.
 

Regenwasserversickerung

Wer Niederschläge auf dem eigenen Grundstück versickern lässt, unterstützt den natürlichen Wasserkreislauf – und wird von der Niederschlagsgebühr befreit. Wer obendrein Trinkwasser und die entsprechenden Gebühren sparen will, sammelt und nutzt das Regenwasser für WC, Waschmaschine und Bewässerung.

Radon ableiten

Sogenannte Radonbrunnen leiten das aus dem Boden ins Haus eindringe radioaktive Radongas ab. Radon kommt je nach Region in unterschiedlichen Konzentrationen vor, ist sehr gesundheitsschädlich und setzt den Körper beim Einatmen krebserregenden Alphastrahlen aus. Wir zeigen Ihnen, in welchen Gebieten Sie darauf achten sollten und wie Sie sich schützen können: Radonbrunnen bauen.

Alle Beiträge rund um das ökologische Bauen finden Sie hier:

News Neubau