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Schallschutz im Einfamilienhaus

Schallschutz im Einfamilienhaus ist notwendig und machbar. Jeder kennt das Problem: Während Sie im Wohnzimmer in Ruhe ein Buch lesen oder Netflix schauen wollen, rumpelt es über Ihrem Kopf. Ihr Nachwuchs und seine Freunde spielen im Kinderzimmer im Dachgeschoss. Zu hören ist der Trittschall, der durch die Bewegung auf einem Fußboden entsteht und in benachbarte Räume in alle Richtungen übertragen wird. Das kann den Familienfrieden stark beeinträchtigen.


Zusätzlich zum Trittschall gibt es noch den Raumschall, der durch Gespräche, Geräte, Tätigkeiten etc. erzeugt wird. Das Raumschallverhalten beschreibt das Geräusch im gleichen Raum, das Trittschallverhalten den Schalldurchgang durch die Decke in den darunter liegenden Raum.

Schallschutz lässt sich innerhalb der eigenen Wohnräume verbessern, indem zum Beispiel Wände von anschließenden Bauteilen entkoppelt werden. Nicht entkoppelte, leichte Wände können nämlich durch Schall wie eine Membran in Schwingungen versetzt werden und diesen über anschließende Wände und Decken in benachbarte Zimmer weiterleiten. Physikalisch entkoppelte Wände verbessern den Lärmschutz hingegen erheblich.

Recht auf Ruhe

Schallschutzwerte und Schallbelastung werden in Dezibel (db) gemessen. Dies ist die Messgröße dafür, wie laut ein Geräusch ist. Dabei entspricht ein normales Gespräch ca. 50, durchschnittlicher Straßenverkehr ca. 70 db. Die DIN-Norm 4109 legt für normalen Schallschutz einen Grenzwert von 53 db, für erhöhten Schallschutz (Schallschutzstufe II) 46 db fest. Dabei ist nach dem Wortlaut der Norm erhöhter Schallschutz nur dann erforderlich, wenn dieser zwischen den Vertragspartnern eigens vereinbart worden ist. Allerdings hat die Rechtsprechung die Werte für einen erhöhten Schallschutz als mittlere Qualität angesehen und geht deshalb davon aus, dass im Rahmen des Bauvertrages ein solcher geschuldet ist. 
Quelle: www.finanztipp.de

Schallschutz bei Gussek Haus

Die besondere Gussek-Hybrid-Außenwand sorgt für deutlich mehr Ruhe im Haus. Durch die Kombination der Fertigbauweise mit der Massivbauweise prallen Schallemissionen quasi einfach an ihr ab. Mit 61 Dezibel (dB) realisert Gussek Haus hier einen überragenden Wert, wenn man bedenkt, dass ein nur um 4 dB höherer Schallschutzwert bereits als Verdopplung des Schallschutzes wahrgenommen wird. In der Bau- und Leistungsbeschreibung schreibtder Fertighaushersteller den vereinbarten Schallschutz fest und macht ihn zum Vertragsbestandsteil.

Die Planungsexperten verfügen über viel Erfahrung und technisches Knowhow, um baulichen Schallschutz  professionell umzusetzen – von den Anforderungen der Schallschutznorm DIN 4109-1 bis hin zu gehobenen Ansprüchen beispielsweise bei Einliegerwohnungen. Schallschutz bezeichnet geeignete Maßnahmen (z. B. Masse, Trennung von Bauteilen), die eine Schallübertragung vermindern. Was die konkreten Schallschutzmaßnahmen angeht, arbeitet Gussek Haus mit Masse, Estrich und mit einer intelligenten Kombination der Werkstoffe und der Schichtenanordnung. Gerade dieser mehrschichtiger Wandaufbau mit schalldämmenden Werkstoffen sorgt für entspannende Ruhe in jedem einzelnen Holzfertighaus des Herstellers.

Im einzelnen punktet der Hersteller mit folgenden Schallschutzwerten: bei der Kellerdecke: 65 Dezibel, bei der zweischaligen Verblendsteinfassade 61 Dezibel, bei der zweischaligen Putzfassade auf Porenbetonsteinen: 52 Dezibel, bei der einschaligen Putzfassade auf Wärmedämmverbundsystem: 49 Dezibel.

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