Alles vernetzt: Was das Smart Home heute kann

Innerhalb weniger Jahre hat das smarte Wohnen große Entwicklungssprünge verzeichnet. Was vor einiger Zeit noch als Spielzeug für Technikverliebte belächelt wurde, ist heute fast schon Standard beim Neubau. Immer mehr Teilbereiche des Wohnens lassen sich heute auf smarte Weise vernetzen und steuern.

Smart Home aus einer Hand

Ein Sensor misst draußen bei Einbruch der Dämmerung die Temperatur und gibt der Heizung drinnen den Befehl zum Hochfahren. Zugleich gehen die Rollläden herunter, damit die Wärme im Zimmer bleibt. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist dank Smart Home heute Realität. Wer nachmittags das Büro verlässt, braucht nur noch die App auf dem Smartphone betätigen und wird zu Hause von wohliger Wärme, sanftem Licht und der Lieblingsmusik empfangen.

Damit alle Bestandteile des Smart Homes effektiv zusammenarbeiten, ist es wichtig, von Anfang an auf Kompatibilität zu achten. Experten empfehlen dazu komplette Smart Home Systemewie sie Homematic online etwa bei elv.com mit der Smart Home Zentrale CCU3 anbietet. Die Zentrale lässt sich wiederum ganz einfach per Smartphone oder Browser steuern. Dabei wird auf größtmögliche Sicherheit und Datenschutz geachtet.

In das Smart Home können heute zahlreiche verschiedene Komponenten eingebunden werden. Heizung und Klimaanlage sorgen für ein permanent optimales Raumklima. Sensoren aktivieren nicht nur die Heizung, sondern auch Luftbefeuchter und Luftreiniger. Durch die automatische Steuerung der Heizung lässt sich bis zu einem Drittel der Heizkosten sparen

Optimaler Schutz für die eigenen vier Wände

Ein Szenario, das vielen Menschen vertraut ist: Sie sind zu einem Wochenendbesuch bei Verwandten aufgebrochen und der Wetterbericht kündigt einen Sturm oder starke Regenfälle für die Heimatregion an. Musste früher noch ein Nachbar alarmiert werden, übernimmt heute das Smart Home. Sobald die Sensoren Regen oder starken Wind registrieren, fahren sie Markisen ein und lassen Rollläden hinab. Nur die draußen vergessenen Gartenmöbel können sie nicht hereintragen.

Immer wichtiger geworden ist ein effektiver Einbruchschutz. Auch hier hilft das Smart Home: Bewegungsmelder und Sensoren können beispielsweise registrieren, wenn sich jemand an der Haustür oder am Gartentürchen zu schaffen macht und die Hauswände in helles Licht tauchen. Praktisch für den Eigentümer: Hält er sich gerade woanders auf, kann er über die App eine Kamera aktiveren und zu Hause nach dem Rechten sehen.

Nicht zuletzt steigert das Smart Home den Wohnkomfort erheblich, vor allem wenn eine Sprachsteuerung mit im Spiel ist. Auf Zuruf wird das Licht im Zimmer verändert oder der elektrische Kamin aktiviert. Der Kühlschrank sagt Bescheid, wenn die Milch zuneige geht und. Ein Szenario, an dem immer mehr Menschen Gefallen finden und mit dessen Aufbau sich niemand mehr Zeit lassen sollte.

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