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Endlich fertig: Der Einzug ins neue Haus

Wir verraten, worauf Sie bei der Hausübergabe achten sollten.

Ein Hausbau bringt viele Herausforderungen mit sich. Je näher die Fertigstellung rückt, desto größer die Vorfreude

Den Schlüssel für das fertige Eigenheim zu bekommen und mit dem Bauleiter das neue Zuhause zu betreten, ist ein aufregender Moment. Dennoch ist es wichtig, bei der Übergabe des Hauses aufmerksam zu sein und alles nüchtern zu betrachten.

Die Übergabe des Hauses

Im Übergabeprotokoll bestätigt der Hauseigentümer, dass er alles zu seiner Zufriedenheit vorgefunden hat. Dort sind alle offensichtlichen Mängel, die der Bauherr bei der Übergabe bemängelt, enthalten. Viele Bauherren holen sich dafür einen Bausachverständigen ins Boot. Das ist eine vernünftige Entscheidung, denn er kann Schäden viel besser erkennen.

Ist das Haus erst einmal abgenommen und das Übergabeprotokoll unterschrieben, wird es schwierig, offensichtliche Mängel zu rügen. Dann muss der Bauherr die Beseitigung selbst bezahlen.

Wichtige Details sind eventuelle Schäden an Fassade oder Dachrinne. Dort entstehen am Ende gelegentlich Schäden, weil die Gerüstbauer nicht aufgepasst haben. Wichtig ist außerdem, dass die Baustelle sauber und ordentlich übergeben wird.

Der Umzug steht an

Nach der Schlüsselübergabe kann endlich der Möbelwagen anrollen. So lassen sich alle Dinge schnell von der alten Wohnung ins neue Haus bringen. Bei einem Umzug über eine größere Distanz oder gar über Ländergrenzen hinweg, ist es gar nicht so einfach, alles selbst zu managen. Dann ist ein gutes Umzugsunternehmen oder oder ein hochwertiges Zügelunternehmen als starker Partner gefragt.

Viele helfende Hände sind notwendig, um die alte Wohnung leerzuräumen, alles einzupacken und im neuen Haus wieder auszupacken. Tipp: Von Vorteil ist, wenn sämtliche Küchenutensilien schon am Vortag des Umzugs verpackt sind. Denn die Arbeiten in der Küche sind sehr zeitaufwendig. Das Kinderzimmer ist ebenfalls einer der Räume, der so schnell wie möglich umzugsbereit sein sollte. Denn die Kleinen brauchen auch im neuen Zuhause rasch einen Rückzugsort.

Es zahlt sich aus, alles in Ruhe, Kiste für Kiste auszupacken und dabei zimmerweise vorzugehen. Das geht besonders einfach, wenn beim Einpacken alle Kisten eine Beschriftung bekommen haben.

Eingewöhnung – und Einzugsparty nicht vergessen

In den ersten Tagen im neuen Haus ist noch alles ungewohnt, die Geräusche, die Gerüche, die Position der Lichtschalter. Es braucht ein wenig Zeit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Eine Einweihungsparty ist eine wunderbare Gelegenheit, den freiwilligen Helfern zu danken sowie Freunden und Familie das neue Zuhause zu präsentieren. Am besten laden Sie auch Ihre neuen Nachbarn gleich mit ein – dann hat auch niemand einen Grund, sich über Partylärm zu beschweren.

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