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Das Wasser muss schleunigst gestoppt werden.
Beim Wasserschaden ist schnelles Handeln besonders wichtig. Foto: Thinkstock/ AndreyPopov

Der richtige Umgang mit Wasserschäden

Ein Wasserschaden kann viele Ursachen haben. Besonders wichtig ist es dabei schnell zu handeln, um dauerhafte Schäden zu vermeiden.

Ein Wasserschaden ist der Alptraum eines jeden Menschen. Leider kann er nicht immer vermieden werden. Möglichkeiten für einen Wasserschaden gibt es viele, zum Beispiel ein geplatztes Rohr, ein undichter Ablauf, eine übergelaufene Badewanne, falsch angeschlossene Geräte wie die Waschmaschine oder ein starker Regen. Nur die Wenigsten wissen, was in solch einer Situation zu tun ist. Doch es ist wichtig, sofort Maßnahmen einzuleiten, um eine Schimmelbildung oder sonstige Folgen zu vermeiden. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, wie bei einem Wasserschaden am besten gehandelt werden sollte und wie eine tödliche Gefahr verhindert werden kann.

Bei einem Wasserschaden keine Zeit verstreichen lassen

Durch einen Wasserschadenkönnen die Wände, Teppiche und Möbel beschädigt werden. Dies gilt nicht nur für die eigenen, sondern auch für die des Nachbarn in der darunter liegenden Etage. Daher ist es wichtig, schnell zu handeln, damit der Schäden in Grenzen gehalten wird und durch die Feuchtigkeit keine Folgeschäden entstehen, beispielsweise Schimmel. Es ist wichtig, dass die Wasserzufuhr am Haupthahn schnell abgestellt wird. Die nächste anstehende Aufgabe, die direkt danach erfolgen muss, ist, dass das Wasser in den Räumlichkeiten möglichst schnell abgeleitet wird. Je länger es im Raum steht und somit Kontakt zu den Wänden und Böden hat, desto größer ist letztendlich der Wasserschaden. Sobald irgendwo Wasser steht, sollte auch der Strom abgestellt werden. Er ergibt zusammen mit dem Wasser eine tödliche Kombination. Gefahr geht ebenso von nassen Wänden aus. Die Feuchtigkeit muss lediglich in die Nähe der Steckdosen, Abzweigdosen oder Lichtschalter kommen.

Feuchtigkeit schnellstmöglich beseitigen

Nach erfolgter Sicherung muss das ausgetretene Wasser entfernt werden, beispielsweise mit trockenen Tüchern oder bei größeren Wassermengen mit einem Nasssauger. Schlimmstenfalls kann es sogar erforderlich sein, die Feuerwehr zu verständigen, die das Wasser mit Pumpen absaugen kann. Möbel sollten entfernt oder erhöht werden, da sie am Sockel aufquellen könnten. Die Wände und Böden ziehen die Feuchtigkeit wie ein Schwamm auf. Es dauert oftmals Jahre, bis sie wieder komplett getrocknet sind. Eine gute Hilfe, den Wasserschaden zu begrenzen, sind Bautrockner, die bei de.trotec.com gemietet werden können. Sie garantieren dank maximaler Entfeuchtungsleistung eine schnellstmögliche gleichmäßige Trocknung. Um ein Mauerwerk vollkommen austrocknen zu können, müssen, je nach Wasserschaden, zwei bis drei Wochen Trocknungszeit eingeplant werden. Zur Messung der durch den Wasserschaden entstandenen Feuchtigkeit in den Wänden gibt es spezielle Messgeräte. Wichtig ist auch, dass die Räume regelmäßig gelüftet werden, damit die verdunstete Feuchtigkeit entweichen kann und sich nicht woanders wieder niederschlägt.

Fazit

Dies waren die besten Tipps zum richtigen Umgang mit Wasserschäden. Oftmals führt nichts an einer Trockenlegung der Bausubstanz vorbei. Dies ist häufig auch dann erforderlich, wenn die Feuchtigkeit äußerlich nicht mehr sichtbar ist. Feuchtes Mauerwerk führt nicht nur zu einer Schimmelbildung, sondern es verliert zudem an Stabilität und isolierenden Eigenschaften. Daraus ergibt sich ein gesundheitsschädliches Raumklima, was auf Dauer gefährlich ist. Daher empfiehlt es sich, mit speziellen Geräten regelmäßig die Feuchtigkeit zu messen. Natürlich spielt auch der Auslöser, der den Wasserschaden verursacht hat, eine wichtige Rolle. Er sollte ermittelt und, falls notwendig, beseitigt werden, damit das Problem nicht im Laufe der Zeit wieder auftritt.

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