Nie war Reparieren schöner – Betonkosmetik setzt neue Maßstäbe

Bei abbröckelndem Putz kann die Betonkosmetik von SAKRET schnell und effektiv erste Hilfe leisten. Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps zur Betonsanierung.

Wenn der Putz bröckelt, muss es schnell gehen

Defekte Stellen im Putz sind ein lästiges Thema. Der Putz bröckelt, eine Stelle bricht aus der Betontreppe und auf der Terrasse stören die abgeplatzten Ecken an den Stufen. War die Planung und Umsetzung von Ausbesserungsarbeiten bisher aufwändig, gibt es jetzt mit SAKRET Betonkosmetik ein Multitalent für Erste-Hilfe-Maßnahmen und rundum gelungene Renovierungsarbeiten.

Der Allrounder – SAKRET Betonkosmetik

Das Besondere an SAKRET Betonkosmetik ist die Konsistenz, die sich passgenau für alle Einsatzbereiche herstellen lässt. Für Ausbesserungsarbeiten bei Fehl- und Ausbruchstellen an Normal-, Stahl- und Leichtbetonflächen im Innen- oder Außenbereich braucht es nur noch ein Produkt - Korrosionsschutz inklusive.

Die Wassermenge ist das Geheimnis

So wird’s gemacht:

  1. Vorbereitung: Den Untergrund bis auf das Grobkorn freilegen und alle losen Teile entfernen. Bei stark saugendem Untergrund ist dieser vorab gut vorzunässen.
  2. In ein sauberes Mischgefäß mit kaltem Leitungswasser das Material langsam einstreuen. Unter ständigem Rühren klumpenfrei und homogen durchmischen
  3. Material auftragen: Den Mörtel zunächst in einer dünnen Schicht als Haftbrücke mit Pinsel oder Malerspachtel mit erhöhtem Druck auf den mattfeuchten Untergrund aufgetragen.
  4. Schadstelle bei Bedarf in mehreren Lagen und mit Glättkelle oder Spachtel schließen.
  5. Reprofilierung: Kanten mit geeignetem Werkzeug ausgebilden

Fertig: Die ausgebesserte Stelle bis circa fünf Tage vor Regen, Zugluft sowie zu hohen (> 30 °C) und zu niedrigen (< 5 °C) Temperaturen schützen. Freistehende Oberflächen während der Trocknungszeit vor zu schnellem Austrocknen schützen.

Arbeitsschritte zur Betonsanierung

  • 1. Vorbereiten des Untergrunds: Der Untergrund soll bis auf das Grobkorn freigelegt und alle losen Teile entfernt werden. Bei stark saugendem Untergrund ist dieser vorab vorzunässen, sodass es mattfeucht ist. Das heißt, es ist nass genug, wenn die Oberfläche zwar feucht ist, aber noch nicht zu glänzen beginnt. Foto: www.sakret.de
  • 2. Material anmischen: Zum Anmischen des Materials wird sauberes und kaltes Leitungswasser in ein ebenfalls sauberes Mischgefäß gegeben und danach das Material langsam eingestreut. Unter ständigem Rühren mit einem Rührwerk klumpenfrei und homogen durchmischen. Foto: www.sakret.de
  • 3. Material auftragen: Grundierung/Haftbrücke und Korrosionsschutz - Bei Fehlstellen und Putzflecken wird der Mörtel zunächst in einer dünnen Schicht als Haftbrücke mit Pinsel oder Malerspachtel mit erhöhtem Druck auf den mattfeuchten Untergrund aufgetragen. Foto: www.sakret.de
  • 4. Stelle schließen und füllen: Schadstelle bei Bedarf in mehreren Lagen und mit Glättkelle oder Spachtel schließen. Foto: www.sakret.de
  • 5. Reprofilierung: Kanten können mit geeignetem Werkzeug ausgebildet werden. Fertig! Jetzt gilt nur noch bis circa 5 Tage nach Verarbeitung vor Regen, Zugluft sowie zu hohen (> 30 °C) und zu niedrigen (< 5 °C) Temperaturen schützen. Freistehende Oberflächen sind während der Trocknungszeit vor dem zu schnellem Austrocknen schützen. Foto: www.sakret.de

Projektplaner mit Mengenberechnung – die praktische Schritt-für Schritt Anleitung finden Sie hier: www.heimwerker.sakret.de/dein-projekt

Detaillierte Infos rund um die Betonsanierung finden Sie unter www.heimwerker.sakret.de.

Der Beitrag entstand in Kooperation mit SAKRET.

News Renovierung