Guter Energie-Mix

Elke und Jose Ferreira-Batista genießen das Leben im eigenen Haus und ihren selbst gestalteten Garten mit den Koi-Karpfen. Bei der Energieversorgung fanden sie eine effiziente und kostengünstige Lösung.

Im Koi-Karpfen-Teich von Elke und Jose Ferreira-Batista herrscht reges Treiben. Bunt schillern die imposanten Fische im Wasser. Inmitten der Artgenossen reckt die „dicke Berta“, ein orangefarbener Koi von circa einem Meter Länge, neugierig ihren Kopf an die Wasseroberfläche. Mit der Gestaltung dieses Gartens hat sich das Ehepaar einen lang gehegten Traum erfüllt – und hat dabei auch ans Energiesparen gedacht: Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und eine mit Flüssiggas betriebene Gasbrennwerttherme versorgen die Ferreira-Batistas mit Strom und Wärme. Beim Energielieferanten vertrauen sie auf Progas.

Hinter dem Teich komplettiert eine Buddha- Statue das asiatische Flair des Gartens. Unweit entfernt befindet sich ein kleiner gemauerter Swimmingpool, der zur Herbstzeit abgedeckt ist. Vor einigen Jahren zogen Elke und Jose Ferreira-Batista von der hektischen Ruhrgebietsstadt Duisburg in ein beschauliches Städtchen im Kreis Wesel am Niederrhein. Zunächst mieteten der gebürtige Portugiese und seine Ehefrau ein Haus. Die steigenden Mietkosten bestärkten sie jedoch, ein Eigenheim zu bauen. „Wir wollten nicht länger zur Miete wohnen, sondern unsere eigenen vier Wände nach unseren Vorstellungen gestalten“, erinnert sich Elke Ferreira-Batista.

Alternative Flüssiggas

Bei der Energieversorgung ging das Ehepaar keine Kompromisse ein. „Für uns zählte von Anfang an eine energieeffiziente Lösung, um unsere Kosten so gering wie möglich zu halten“, erzählt die Hausbesitzerin. Das Ehepaar entschied sich bei der Wärmeversorgung für eine mit Flüssiggas betriebene Gasbrennwerttherme. Als kompetenten Partner empfahl das Heizungsbauunternehmen den Flüssiggasversorger Progas. „Da unser Haus nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen ist, brauchten wir eine Alternative“, erzählt die Hausfrau. Heizöl kam nicht infrage: „Es ist zum einen geruchsbelästigend und zum anderem zu teuer.“ Dem stimmt auch Verkaufsleiter Thomas Heumann von Progas zu, der das Ehepaar betreut: „Bei einer mit Flüssiggas betriebenen Heizungsanlage sind die Investitionskosten viel geringer als bei einer Ölheizung. Hinzu kommt, dass ein Öltank mehr Platz beansprucht hätte.“ Außerdem steht der Familie Ferreira-Batista für eine Grundgebühr von 8,33 Euro pro Monat der Flüssiggasbehälter zur Verfügung – mit einem Fassungsvermögen von immerhin 4.850 Liter. Der Energielieferant trägt zudem die Verantwortung für dessen Betrieb und Versorgung. Das Ehepaar muss sich deshalb weder um gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen noch um Wartungsarbeiten kümmern.

Tank unsichtbar

Der erdgedeckte Flüssiggasbehälter im Garten des Hauses verschwindet nahezu unsichtbar im Erdreich. „Die Lage des Behälters ist ideal, da er nicht weit vom Haus entfernt liegt und wir keine allzu langen Leitungen verlegen mussten“, erklärt Verkaufsleiter Heumann. „Bei einem Bedarf von durchschnittlich 1.600 Liter Flüssiggas im Jahr befüllen wir den Tank nur jedes zweite Jahr. Im Winter sorgt zusätzlich der Kaminofen im Wohnzimmer für eine gemütliche und wohlige Atmosphäre. Die weiteren Vorteile des umweltschonenden Energieträgers liegen auf der Hand. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt der mobile Brennstoff nahezu rückstandsfrei, ent-wickelt deutlich weniger Feinstaub sowie einen geringeren CO2-Ausstoß und verursacht keine Geruchsbelästigung.

Selbst erzeugter Strom

Da Karpfenteich und Swimmingpool sehr viel Strom benötigen, haben die Ferreira-Batistas eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert. Die insgesamt 24 Kollektoren erzeugen eine elektrische Leistung von 6,3 Kilowatt im Jahr. Bei einem jähr-lichen Stromverbrauch von acht bis neun Kilowatt spart das Ehepaar damit einen erheblichen Teil ihrer Ausgaben. Zurzeit wird der überschüssige Strom sofort in das öffentliche Netz eingespeist. „Dafür erhalten wir eine Vergütung von im Schnitt 80 Euro im Monat. Wir denken jedoch bereits über einen Solarstromspeicher nach, damit wir den produzierten Strom selbst verbrauchen und uns damit noch unabhängiger von den steigenden Kosten machen zu können“, erzählt die Hausbesitzerin.

Die Entscheidung für Flüssiggas haben beide bis heute nicht bereut. Ganz im Gegenteil, sie empfahlen den Energieversorger sogar der nächsten Generation. Vor gut einem Jahr kauften Sohn Sascha Heinen und seine Ehefrau Stephanie das Nachbargrundstück. Im August 2013 bezog das junge Ehepaar seine eigenen vier Wände. Auch für die beiden gab es keine Alternative zum sauberen und geruchsneutralen Flüssiggas.

alle Fotos: Lutz Kampert/Progas

Infos zu Flüssiggas

Weitere Informationen zum Thema Flüssiggas, das man auch als sehr günstigen Auto-Kraftstoff einsetzen kann, gibt es unter www.progas.de. Hier kann man sich zudem über das „klimaneutrale Flüssiggas“ informieren, das der Flüssiggasversorger unter dem Namen „biosfair“ anbietet.

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