Trittschalldämmung nachträglich einbauen

Ein Trittschallschutz sorgt für ein angenehmes Wochnklima – und bewahrt den Hausfrieden.

In manchen Häusern hört man noch die Katze, wenn sie quer durch das Zimmer über einem schleicht. Selbst solche Leisetreter, sind sie schwer genug, erzeugen Trittschall. Also heißt es: Entweder Katze raus oder Trittschallschutz rein.

Trittschall in Altbauten

Trittschall ist physikalisch gesehen Körperschall, der zu  Luftschall wird. Wer in seinem Zimmer hin und her geht, hüpft oder krabbelt, bringt den Boden zum Vibrieren und der Boden wiederum die Luft.

Schon fühlt sich der Nachbar oder Mitbewohner im Raum darunter gestört, klopft mit dem Besenstiel gegen die Decke und erzeugt damit physikalisch gesehen dasselbe wie Trittschall. 

In hellhörigen Häusern kann man seine Mitbewohner akustisch auf Schritt und Tritt verfolgen, ob man will oder nicht. Ist auf einer Betondecke ein nicht schwimmender Estrich verlegt, darauf eventuell noch ein Natursteinboden, sind die Stöckelschuhe im ganzen Haus zu hören. Eine Holzbalkendecke kann als Klangkörper wirken.

Es kommt immer auf die Art der Bausubstanz an. Decken dämmen den Trittschall generell umso besser, je schwerer, je flexibler und je vielschichtiger sie sind.

Welche Maßnahmen Sie gegen Trittschall unternehmen können, lesen Sie auf der nächsten Seite.

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