Kellerboden abdichten – neue Lösung vom Spezialisten

Feuchter Kellerboden im Altbau? Aufwand und Kosten, einen Kellerboden abzudichten, waren bisher enorm. Jetzt gibt es eine Alternative.

Kosten runter mit System

Mit seiner neuartigenKellerbodensanierung hat der Abdichtungsspezialist Isotec eine Lösung entwickelt, Kellerböden wirkungsvoll zu versiegeln. Der Bedarf ist groß. Bis Anfang der 70er-Jahre bestanden die Böden oft nur aus Ziegelsteinen oder einer dünnen Magerbetonschicht direkt auf dem Erdreich.

Diese Böden entsprechen nicht dem heutigen Standard einer Stahlbetonbodenplatte und bieten keinerlei Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Das Resultat: Feuchte Kellerböden, auf denen Feuchteempfindliches rasch schimmelt oder rostet.

Kellerböden im Altbau – nichts als Ziegelstein und Lehm

In schönster Optik präsentiert sich das Gebäude von Gertrud Brehm in Frankfurt am Main. Einziger Schwachpunkt des Objektes: der feuchte Keller.

Vor ein paar Jahren, nach dem Tod des Vaters, begann Gertrud Brehm das Untergeschoss zu räumen. Der Kellerboden besteht aus Ziegelsteinen, direkt auf dem Erdreich verlegt. Teilweise waren jedoch Bitumenbahnen darüber ausgerollt. Darunter bot sich ein ungutes Bild: Feuchte und klebriger Schmutz überall.

Auch die Außenwände zeigten deutliche Feuchteschäden. Der Putz war großflächig abgeplatzt, die Farbe abgeblättert. Am schlimmsten war der Zustand des Kellerbodens. Denn der Keller ist auch Wasch- und Trockenraum. Fiel ein frisches Kleidungsstück auf den Boden, war es verdreckt.

Das sollte so nicht bleiben. Ein neuer Kellerboden musste her, über den man auch mal gründlich wischen kann. „Das hat für mich etwas mit Wohnqualität zu tun. Ich möchte das Objekt einmal in einwandfreiem Zustand – vom Keller bis zum Dach – an meine Kinder übergeben.“

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Zahlreiche Informationen zur Feuchte- und Schimmelsanierung sowie weitere Referenzobjekte bietet www.isotec.de. Dazu eine Suchfunktion für Fachbetriebe in der Nähe.

Feuchtigkeitssanalyse vor Ort

Zufällig stieß Gertrud Brehm auf Isotec, die Spezialisten für die Beseitigung von Feuchteschäden: Ralf Stutz, einer der beiden Geschäftsführer des Isotec-Fachbetriebes Kortholt & Stutz für die Region Frankfurt-Offenbach, schaute sich den Schaden vor Ort an.

Seiner Analyse folgte ein detaillierter Sanierungsvorschlag. Eine Kombination aus drei Maßnahmen, die die Ursachen der Feuchteschäden an den Kellerwänden und -böden dauerhaft beseitigt.

  1. Eine Horizontalsperre aus Spezialparaffin gegen die aufsteigende Feuchtigkeit in den Kelleraußenwänden.
  2. Die Isotec-Innenabdichtung gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit.
  3. Die neue Isotec-Kellerbodenabdichtung. Sie versiegelt den Boden gegen die kapillar aufsteigende Nässe und macht ihn wieder nutzbar.

„Das Konzept erschien mir plausibel und überzeugend. Weitere Angebote habe ich gar nicht mehr eingeholt“, so Gertrud Brehm.

Dreistufiges Beschichtungssystem

  • Experte Ralf Stutz erläutert die Feuchteschäden und ... Foto: Isotec
  • ... misst an allen relevanten Stellen den Feuchtegehalt. Foto: Isotec
  • Im ersten Sanierungsschritt werden die Böden gründlich geschliffen und gereinigt. Foto: Isotec

DieHorizontalsperre mit Spezialparaffin sowie die Innenabdichtung der Kelleraußenwände führt der Abdichtungsspezialist seit vielen Jahren erfolgreich aus.

Bei stark durchfeuchteten Kellerböden half bislang nur eines: nachträglich eine Stahlbetonbodenplatte einzuziehen. Aufwand und Kosten sind enorm.

Ganz anders die Kellerbodensanierung der Feuchte-Profis. Dieses neue Beschichtungssystem wird in einem dreistufigen Verfahren eingebracht. Ab einer Schichtdicke von vier Millimetern stoppt es die kapillare Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufstieg. 

  • Auf den gereinigten Kellerboden wird eine spezielle Versiegelung aufgetragen und gleichmäßig verteilt. Foto: Isotec
  • Die Versiegelung verfestigt den Boden und sperrt ihn gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit komplett ab. Foto: Isotec
  • Ist die Versiegelung getrocknet, wird im dritten Schritt ... Foto: Isotec
  • ... ein spezieller Haftvermittler und darauf eine Verlaufsmasse als Nutz- und Schutzschicht aufgetragen. Foto: Isotec
  • Nach vier Stunden kann man den Boden begehen, nach 48 Stunden ist er nutzbar. Foto: Isotec
  1. Im ersten Sanierungsschritt wird der Boden gesäubert, offene Fugen verschlossen, Vertiefungen ausgeglichen und die gesamte Oberfläche gründlich gereinigt.

  2. Danach wird auf den Kellerboden eine spezielle Versiegelung aufgetragen und gleichmäßig verteilt. Sie verfestigt den Boden und sperrt ihn gegen kapillar aufsteigende Feuchte ab.

  3. Ist die Versiegelung getrocknet, wird zuletzt auf einem speziellen Haftvermittler die Nutz- und Schutzschicht aufgetragen. Nach vier Stunden ist der Boden wieder begehbar, nach 48 Stunden vollkommen nutzbar. Abschließend kann er dann mit einer speziellen Fußbodenfarbe individuell gestaltet werden.

Kellerboden abdichten vom Fachmann

Ein trockener Keller!

„Und als Waschraum ist er jetzt so hygienisch, wie ich ihn mir immer gewünscht habe“, freut sich Gertrud Brehm. Die Sanierung selbst verlief völlig stressfrei. „Der gesamte Auftritt des Unternehmens, die Einhaltung von Absprachen und Pünktlichkeit, aber auch die Freundlichkeit der Mitarbeiter und Sauberkeit der Baustelle sind vorbildlich“, stellt Gertrud Brehm zum Abschluss der erfolgreichen Sanierung zufrieden fest.

Dieser Beitrag enstand in Kooperation mit Isotec.

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