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Einbau einer Split-Klimaanlage

Der Einbau einer Split-Klimaanlage ist in ein bis zwei Tagen sauber und einfach erledigt. 

Klimaanlagen sind in südlicheren Breitengraden längst Standard, doch auch in Deutschland wünschen sich viele den Komfort angenehm kühler Räume im Sommer. Split-Klimaanlagen sind dann die richtige Wahl. Der Einbau lässt sich schnell und sauber umsetzen. 

Da die Sommer auch in Deutschland immer heißer werden, entschied sich das Ehepaar Wiesehahn aus Dortmund für den Einbau einer Klimaanlage. Die Wahl fiel auf das Split-Klimagerät Stylish von Daikin. Es überzeugte mit leiser Betriebsweise, geringem Stromverbrauch und passender Optik. 

An das Multisplit-Außengerät wurden zwei Innengeräte – je eines im Schlafzimmer und Wohnzimmer – angeschlossen. Die gesamte Installation konnte in nur einem Tag abgeschlossen werden. 

Einbau der Klimaanlage

Die Split-Klimaanlage wurde vom Daikin-Fachpartner Athoka GmbH installiert. Dieser liefert die Daikin Klimageräte direkt ins Haus und bereitet die Innenräume fachmännisch zur sauberen Montage vor. 

Anschließend demontieren die Kälte-Klima-Fachmänner die Montageplatte vom Gerät, um sie an die Wand zu schrauben und alle relevanten Markierungen anzuzeichnen. Mit einem Staubsauger wird der Staub an den Bohrstellen direkt abgesaugt, um Schmutz zu vermeiden.

Entsprechend der Anzeichnung führt der Installateur die Wanddurchbohrung durch. Diese ist nötig, um das Innen- mit dem Außengerät zu verbinden. Wer Sorge vor Schäden am Putz hat, kann beruhigt sein: Ein scharfes Werkzeug und der geübte Umgang mit dem Kernbohrgerät verhindert das Herausplatzen. 

Anschließend muss die Montage des Außengeräts vorbereitet werden. Es kann je nach Gegebenheiten auf einem Dach, an der Wand oder auf dem Boden platziert werden. Im Fall der Wiesehahns wurden Montagekonsolen an der Außenwand mit Gewindebolzen befestigt. Dank spezieller Montagekonsolen bietet die Installation die bei dem vorhandenen Wärmedämmverbundsystem nötige Stabilität und Wärmebrückenfreiheit. 

Tipp: Was kostet eine Klimaanlage?

Der Preis der Klimaanlage inklusive Installation richtet sich nach der Anzahl der Geräte und dem Aufwand der Montage. Die Kosten für ein Gerät beginnen bei rund 2.800 Euro.

Danach müssen die Elektroverbindungsleitungen zwischen Außen- und Innengerät, der Kondensatschlauch sowie die Kältemittelrohrleitungen auf die passende Länge zugeschnitten werden. Alle Leitungen werden anschließend in einem Kabelkanal, der in verschiedenen Farben und Ausführungen erhältlich ist, verlegt. 

Im Haus werden die Innengeräte in die Montageplatten eingehängt und anschließend an die Verbindungsleitungen angeschlossen. Anschließend kann das Außengerät auf der Montagekonsole befestigt werden und an die Leitungen sowie den Strom angeschlossen werden. 

Bevor die Klimaanalge in Betrieb gehen darf, müssen die Rohrleitungen einer Druckprobe mit flüssigem Stickstoff standhalten, durch die die Dichtheit bestätigt wird. Zudem werden den Kältemittelrohrleitungen noch Luft und Feuchtigkeit entzogen. Nun darf das Kältemittel durch die Ventile am Außengerät in die Rohrleitungen strömen.

Über den Ablaufschlauch wird das Kondenswasser abgeführt. Dieser wird in einen geeigneten Abfluss (bspw. ein Kiesbett an der Terrasse oder in den Rasen) verlegt. 

Zum Schluss prüfen die Profis nochmal alle Funktionen und dichten die Wanddurchbohrung mit Bauschaum ab. Nachdem die Filter eingesetzt wurden, darf die Gehäuseverkleidung am Innengerät angebracht werden. Auch die Entsorgung der Verpackungen und restlichen Materialien übernimmt der Kälte-Klima-Fachpartner. 

Daikin Comfora: Klimaanlagen Testsieger 2020

Im Frühjahr 2020 testete die Stiftung Warentest sechs Split-Klimageräte und vier Monoblock-Geräte. Als Testsieger ging die Daikin Comfora FTXP-M hervor. Sie erhielt das Gesamtergebnis "gut" (2,0). 

In den einzelnen Kategorien schnitt die Comfora ebenfalls gut ab: Umwelt und Energieeffizienz 1,7; Kühlen 2,1 und Handhabung 2,6. Zudem kühlt die Daikin Comfora im Vergleich mit den anderen getesteten Geräten mit durchschnittlichen Stromkosten von nur 26 Euro pro Jahr am günstigsten. 

Das verwendete Kältmittel R-32 kommt der Umweltfreundlichkeit ebenfalls zugute. Es ist nicht ozonschädigend und hat ein vergleichsweise niedriges globales Erwärmungspotential. Zudem ist es ein Ein-Komponenten-Kältemittel, das einfach zu gewinnen und zu recyceln ist. Dadurch lässt sich der Bedarf für Kältemittel verringern. 

Doch die Daikin Comfora überzeugt nicht nur durch innere Werte. Die zeitgemäße Optik des Split-Klimageräts passt perfekt zu vielen Einrichtungsstilen und fügt sich dezent ein. Zudem sorgen integrierte Silberallergen- und Luftfilter für saubere Luft, was besonders Allergikern zugute kommt. Darüber hinaus lässt sich die Klimaanlage bequem per Smartphone oder Tablet steuern. 

Daikin Emura: Klimaanlagen Testsieger 2021

Die Stiftung Warentest testete 2021 insgesamt 10 Klimaanlagen-Modelle, darunter je fünf Split- und fünf Monoblock-Geräte. Der Testsieger ist die Daikin Emura, die mit der Gesamtwertung "gut" (2,1) abschneidet. In die Bewertung flossen vier Aspekte ein: Umwelteigenschaften (50%), Kühlen (35%), Handhabung (15%) und Sicherheit (0%).

Die Daikin Emura ging in jeglicher Hinsicht als Sieger aus dem Test und erreichte in den vier Kategorien Noten von 2,2; 1,9; 2,4 und 1,0. Insbesondere die gute Bewertung der Umwelteigenschaften freut den Hersteller, da Klimaanlagen häufig noch gegen Vorurteile in gesundheitlicher und umwelttechnischer Sicht kämpfen müssen. 

Die Stiftung Warentest ermittelte wie energieeffizient die Klimageräte bestimmte Wärmemengen nach draußen transportieren. Durch die Invertertechnologie, die in der Daikin Emura verbaut wurde, sinkt der Energieverbrauch um 30 %. Durch eine intelligente Steuerung und Energiespareinstellungen wird zudem unnötiger Verbrauch vermieden. 

Darüber hinaus spielten die Geräuschemissionen sowie das verwendete Kältemittel bei der Bewertung der Umwelteigenschaften eine Rolle. Die Split-Klimaanlage Emura ist mit 19 dB(A) kaum hörbar. Als Kältemittel kommt das nicht ozonschädliche Kältemittel R-32 zum Einsatz. 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Daikin. 

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