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Brandschutz an Weihnachten

Wir haben eine Checkliste zum richtigen Brandschutz an Weihnachten. 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – damit daraus kein Brand wird und im schlimmsten Fall sogar die Feuerwehr in der Weihnachtszeit ausrücken muss, sind ein paar grundlegende Sicherheitsmaßnahmen ratsam.

Im Dezember werden bundesweit die Kerzen am Weihnachtsbaum bzw. am Adventskranz angezündet. Überhaupt brennen zur Winterzeit häufig Kerzen. Das bringt natürlich auch Gefahren mit sich. Die Feuerwehr muss zur Weihnachtszeit vermehrt ausrücken, um Brände zu löschen.

Es ist statistisch erwiesen: Während der Advents- und Weihnachtszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände sprunghaft an. Deutsche Versicherungen melden für die Wintermonate rund 10.000 mehr Fälle von Brandschäden. Laut Schadenstatistiken liegt die Zahl der Feuerschäden zum Jahresende höher als in den übrigen Monaten.

Der Deutsche Feuerwehrverband warnt: Pro Jahr ereignen sich etwa 230.000 Brände in Häusern und Wohnungen – ein Großteil davon zur Weihnachtszeit. Schuld ist bei einem Drittel der Fälle menschliches Fehlverhalten – schnell werden Kerzen vergessen. Meistens sind es Kerzen oder jede Form von offenem Feuer, das auf die Wohnräume überspringt. Aber auch überlastete Steckdosen und Lichterketten können eine akute Brandursache sein.

Die Feuerwehr wird um Weihnachten herum oft gerufen. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit rückt sie verstärkt zur Bekämpfung von Hausbränden aus. Häufige Ursachen sind brennende Adventskränze und Weihnachtsbäume. Denn während der besinnlichen Zeit zünden sich viele Menschen zu Hause gerne Kerzen an. Was einige dabei vergessen: Über der Flamme entwickeln sich Temperaturen von bis zu 750 Grad Celsius. 

Auch wer stattdessen auf Lichterketten zurückgreift, sollte vorsichtig sein. Denn was kaum einer weiß: Defekte Lichterketten können zu Schwelbränden führen.

Wir haben Tipps für den Brandchsutz an Weihnachten zusammengestellt und zeigen, wie Sie sich vor bösen Überraschungen schützen können.

1. Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen

Während der Weihnachtszeit sind vor allem Kränze mit Kerzen sehr beliebt. Dabei ist Vorsicht geboten. Denn brennende Kerzen auf dem Adventskranz entwickeln eine enorme Hitze. Über der Flamme können Temperaturen von bis zu 750 Grad Celsius erreicht werden.

In manchen Haushalten werden die Kerzen täglich neu angezündet. Am ersten Adventssonntag die erste, am zweiten Advent die zweite usw. Aber auch dazwischen brennen die Kerzen von Adventskränzen während der Weihnachtszeit. Dadurch steigt die Brandgefahr von Tag zu Tag. Es kann helfen, den Adventskranz regelmäßig zu befeuchten.

"Wichtig zu bedenken ist auch, dass die Brandgefahr insbesondere in den letzten Tagen vor Weihnachten zunimmt", warnt der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe. Denn zum einen brennen die Kerzen nach und nach ab und kommen dem Tannenschmuck damit immer näher, zum anderen werden die Nadeln und Zweige immer trockener und sind somit leichter entzündbar.

Der Tischschmuck ist oft aus Tannenzweigen geflochten – birgt also Zündstoff. Nadeln und Zweige werden mit jedem Tag trockener. Dadurch können sie sich leicht entzünden. Bei Kontakt mit dem trockenen Grün kann sich schlagartig ein Feuer entwickeln. Brennende Kerzen sollte man daher niemals unbeaufsichtigt lassen.

Schon eine kurze Abwesenheit reicht aus, damit das Verhalten nach der Rechtsprechung als fahrlässig gesehen wird. Wer brennende Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt bereits grob fahrlässig. Dadurch mindert sich auch der Versicherungsschutz. "Der Wohngebäude- und Hausratversicherer ist dann berechtigt, die Leistung entsprechend der Schwere des Verschuldens zu kürzen", erklärt Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa. Allerdings könne sich das Verfahren oft hinziehen, bis die letztendliche Kürzungsquote feststeht. Achten Sie darauf, dass grobe Fahrlässigkeit in beiden Verträgen bis zur Versicherungssumme mitversichert ist.

Deshalb sollten Sie brennende Kerzen im Blick haben und den Zustand von Kerzen und Kränzen kontrollieren, um einem Brand vorzubeugen. Wer auf Nummer sicher gehen will, macht beim Verlassen des Raumes die Kerzen aus.

Für Schäden am Mobiliar kommt normalerweise die Hausratversicherung auf, für Brandschäden an der Immobilie die Wohngebäudeversicherung. Ein häufiger Streitpunkt kann bei grober Fahrlässigkeit drohen. So hat das Landgericht Aachen in einem Urteil (Az. 9 O 212/08) die Hausratversicherung von ihrer Leistungspflicht freigesprochen, weil der Versicherte auf dem Sofa eingeschlafen war, obwohl noch mehrere Kerzen brannten.

"Bei grober Fahrlässigkeit kommt es immer auf den Einzelfall an", erklärt Schadenexpertin Margareta Bösl von der uniVersa Versicherung. Je nach der Schwere des Verschuldens kann der Versicherer die Leistung anteilig kürzen oder in besonders schwerwiegenden Fällen auch ganz verwehren. Es gibt jedoch Policen, die auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichten. Beim Abschluss sollte man darauf achten, dass grobe Fahrlässigkeit bis zur Versicherungssumme und ohne Einschränkungen versichert ist.
 

2. Sicherer Standort

Achten Sie auf eine sichere, nicht brennbare Unterlage und wählen Sie einen geeigneten Standort: Adventskränze und Gestecke sollten ausschließlich auf Unterlagen aus Metall oder Keramik wie einem Porzellanteller oder einer Glasplatte platziert werden. Wichtig: In der Nähe sollten sich keine brennbaren Materialien finden. Fenster und Türen sollten bei brennenden Kerzen idealerweise geschlossen sein, damit kein Luftzug entsteht.

Der Kerzenhalter sollte aus feuerfestem Material sein und die Kerze stabil halten. Auch der Weihnachtsbaum sollte standfest und nicht in der Nähe von brennbaren Stoffen wie Vorhängen aufgestellt werden.

Das Spiel mit dem Feuer ist für viele Kinder verlockend. Dabei bringen sich die Kleinen oft in Gefahr, da sie die Situation nicht richtig einschätzen können. Ein Adventskranz mit brennenden Kerzen sollte deshalb in einer sicheren Höhe platziert werden. Auch Streichhölzer und Feuerzeuge sollten für Kinder gerade während der Weihnachtszeit unzugänglich aufbewahrt werden.

3. Weihnachtsbaum sicher platzieren

In vielen Familien sicherlich eines der Highlights der Adventszeit: das Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums. Der Baum sollte dabei in einem massiven, kippsicheren Ständer stehen.

Im Fuß des Ständers befindet sich idealerweise ein Wassertank, der regelmäßig nachgefüllt wird. Denn dadurch bleibt das Tannengrün länger frisch und kann schwerer entflammen. Versorgen Sie den Weihnachtsbaum also regelmäßig mit frischem Wasser!

4. Elektrische Lichterketten regelmäßig prüfen

Aufgrund der Brandschutzgefahr verzichten mittlerweile viele Menschen auf Kerzen und greifen stattdessen gerade während der Weihnachtszeit auf eine elektrische Beleuchtung zurück. Doch auch bei elektrischen Lichterketten gibt es einiges zu beachten. 

Lichterketten sollten regelmäßig überprüft werden. Defekte Birnen werden grundsätzlich nur durch Birnen mit der gleichen Voltstärke ersetzt. Denn stärkere Birnen ziehen mehr Energie, sodass sich die dünnen Stromkabel im Dauerbetrieb überhitzen und einen Schwelbrand auslösen können. Darüber hinaus sollten die Birnen nicht mit den dünnen Kabeln in Berührung kommen, da sonst ein Schwelbrand entstehen kann. Beachten Sie dabei die Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise des Herstellers.

Lichterketten mit Leuchtdioden, kurz LED, sind weniger brandgefährlich und auch noch stromsparender, so die Empfehlung des Bundesverbands Brandschutz-Fachbetriebe.

Sind die Lichter auch noch so schön anzusehen, eine Stromversorgung im Dauerbetrieb sollten Sie vermeiden. Elektrische Lichterketten sollten sowohl nachts als auch beim Verlassen der Wohnung ausgeschaltet sein, um eine Überhitzung zu vermeiden. Das gilt vor allem, wenn über einen Mehrfachstecker noch andere Elektrogeräte angeschlossen sind.

Einige Hersteller bieten auch LED-Echtwachs-Kerzen für feuerfreie Weihnachtskränze an. Es gibt keine Ruß- und Wachsflecken. Ein weiterer Vorteil: Sie können auch an zugigen Orten aufgestellt werden und selbst im eingeschalteten Zustand einfach und sicher umgestellt werden.

5. Rauchwarnmelder prüfen

In Deutschland herrscht in fast allen Bundesländern Rauchmelderpflicht für „Neubauten und umfangreiche Umbauten“. Das heißt, Wohnungen müssen gemäß der jeweiligen Landesbauordnung mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Seit Einführung der Rauchwarnmelderpflicht hat sich die Zahl der Opfer in den meisten Bundesländern halbiert. 

Am 31. Dezember 2018 endete auch in Thüringen die Nachrüstfrist für Rauchwarnmelder in Bestandsgebäuden. Damit sind die Geräte in fast allen Bundesländern für Wohnungen vorgeschrieben. Nachrüstfristen bis Ende 2020 gab es noch für Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg

Die einzige Ausnahme ist Sachsen, in dem lediglich für Neubauten eine Rauchwarnmelderpflicht besteht, bislang jedoch keine Nachrüstung für Bestandsgebäude gesetzlich vorgeschrieben ist. Für Altbauten ist jedoch ebenfalls eine Nachrüstpflicht ab 2024 geplant.

Nicht einheitlich geregelt ist, ob Eigentümer oder Mieter zum Einbau und Wartung verpflichtet ist.

Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut sein, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Heutzutage gibt es eine große Auswahl an internetbasierten Geräten, die Informationen über das WLAN an das Smartphone senden. Im Notfall kann dann zum Beispiel über die App die Feuerwehr alarmiert werden. 

Besonders für ältere Menschen, Familien und Wohngemeinschaften empfiehlt sich die Installation einer Funk-Alarmeinheit mit mehreren Rauchwarnmeldern. Die Signale gehen an eine zentrale Einheit, die alle Bewohner im Haus gleichzeitig warnt.

Mindestens einmal jährlich sollten Rauchwarnmelder durch Auslösen des Warnsignals auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden, damit sie im Ernstfall einen Brand rechtzeitig erkennen. Dabei wird der Alarmknopf mithilfe eines Stabes oder Besenstils betätigt. So wird sichergestellt, ob die Batterien noch stark genug sind. 

Achten Sie auch hier genau auf die Betriebsanleitung der Hersteller. Wer auf Nummer sicher gehen will, engagiert für die Wartung einen Brandschutz-Fachbetrieb. Darüber hinaus sollten  Rauchwarnmelder frei von Staub oder Insekten sein.

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer Rauch- oder Brandentwicklung kommt, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt werden.

Das Berliner Unternehmen HUM Systems kombiniert Rauchmelder mit Einbruchschutz: Das Stecksystem Livy Protect, bestehend aus Rauchmelder und Smart-Ring mit WLAN-Modul, erkennt neben Rauch und giftigem Kohlenmonoxid auch Bewegungen von Einbrechern. Die Livy-App bietet auch einen Wartungsservice für den Rauchmelder. Dies ist insbesondere in Hinblick auf die unterschiedlichen Pflichten in den Bundesländern relevant, die entweder auf den Vermieter oder Mieter fallen – beide Fälle werden mit der Lösung abgedeckt.

6. Ein Feuerlöscher gehört in jeden Haushalt

Mit einem Feuerlöscher kann gezielt in die Entstehungsphase des Brandes eingegriffen werden. Während Rauchwarnmelder in Wohnungen vorgeschrieben sind, ist die Anschaffung eines Feuerlöschers eine freiwillige Maßnahme. Doch grundsätzlich empfiehlt sich für jeden Privathaushalt eine solche Anschaffung.

"Denn sollte es zu einer Rauch- oder Brandentwicklung kommen, kann durch den Alarm des Rauchwarnmelders sofort gehandelt und mithilfe eines Feuerlöschers gezielt und wirkungsvoll ein Brand in der Entstehungsphase gelöscht oder zumindest eingedämmt werden", so der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe. Im Notfall ist immer die Feuerwehr zu rufen.

Zwar sind Handfeuerlöscher im Haushalt nicht verpflichtend, in jedem Fall aber eine sinnvolle Investition in die eigene Sicherheit. Arbeitgeber sind übrigens nicht verpflichtet, Feuerlöscher fürs Home Office bereitzustellen, doch kann dieser als Betriebsausgaben geltend gemacht werden – und zwar sowohl die Anschaffung als auch die regelmäßige Wartung, die alle zwei Jahre durchgeführt werden sollte. Qualifizierte Brandschutz-Fachbetriebe beraten bei der richtigen Auswahl von Feuerlöschern und Rauchwarnmeldern. Sie helfen bei der Auswahl passender Geräte, weisen in deren Handhabung ein und bieten Rat und Hilfe zu allen Fragen rund um den Brandschutz.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand, kann dieser im Anfangsstadium mit einem Feuerlöscher fast immer erfolgreich bekämpft werden. Viele größere Brände werden durch Feuerlöscher verhindert. Deshalb gehören sie in jeden Haushalt. Und schließlich möchte an Weihnachten niemand die Feuerwehr im Haus haben.

Dämmen mit Mineralwolle

Neben den Tipps der Feuerwehr zum richtigen Umgang mit Adventskränzen, Tannenbäumen und Co. gibt es weitere vorbeugende Maßnahmen für den richtigen Brandschutz an Weihnachten. Mithilfe einer nichtbrennbaren Dämmung aus Mineralwolle lässt sich das Eigenheim zusätzlich schützen.

Der Vorteil: Dämmstoffe aus Mineralwolle können extrem hohen Temperaturen von bis zu 1.000 °C standhalten. Das Material ist ein umweltfreundlicher Dämmstoff, der gerade in den Wintermonaten vor Kälte schützt. Am und im Haus angebracht, verhindern bzw. verzögern Bauteile mit Glas- oder Steinwolle die Ausbreitung eines Feuers auf andere Räume oder Stockwerke. Das verschafft Bewohnern und Feuerwehr wertvolle Zeit. 

"Die Dämmung ermöglicht, dass es zu Hause noch gemütlicher wird. Und wenn Sie die Weihnachtsmusik Ihrer Nachbarn stört, schafft Mineralwolle dank ihrer schallabsorbierenden Eigenschaften ebenfalls Abhilfe", schmunzelt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie.

Eine Mineralwolldämmung fungiert zudem auch als hocheffektiver Lärmschutz – was wiederum gerade zur Weihnachtszeit, wenn die ganze Familie zu Besuch ist, sehr angenehm sein kann.  

Möglich macht all dies die offenporige Struktur der Mineralwolle: Die in Glas- oder Steinwolle eingeschlossene Luft schluckt sehr effektiv den Schall. Gleichzeitig wird Wärme schlecht weitergeleitet. Und ein Weihnachtsgeschenk gibt's gleich noch dazu: Dank Mineralwolle lassen sich jährlich Energiekosten sparen.

7. Elektrische Geräte als Brandrisiko

Brandrisiken können nicht nur durch Kerzen, sondern auch durch elektrische Geräte entstehen. "Zum Ausbruch eines Feuers kann es überall dort kommen, wo eine Zündquelle mit brennbaren Materialien in Verbindung kommt", erklären die Experten des Bundesverbands Brandschutz-Fachbetriebe.

Um einen Brand zu entfachen, bedarf es also nicht unbedingt einer offenen Flamme – bereits hohe Temperaturen können ihn auslösen. Insbesondere veraltete, defekte oder dauerhaft im Stand-by-Modus laufende Elektrogeräte wie Fernseher oder Computer stellen eine oft unterschätzte Quelle hinsichtlich der Brandgefahr dar. Das gilt vor allem, wenn ihre Lüftungsschlitze verdeckt sind und sich ein Wärmestau entwickelt, da die Geräte permanent Wärme abgeben.

Eine ebenso unterschätzte Gefahrenquelle sind Mehrfachstecker, die hintereinander geschaltet werden. Diese sind insbesondere im Home Office sehr praktisch, um alle Geräte mit Strom zu versorgen. Durch eine Überlastung der Steckdosen können jedoch Schwel- oder Kabelbrände entstehen.

Außerdem können Aufladevorgänge für Elektrogeräte mit Lithium-Ionen-Akkus – also z.B. Smartphones oder Tablets – bei einem nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch Kurzschlüsse verursachen. Verbrauchte Batterien oder ausgediente Elektrogeräte sollten deshalb zeitnah bei den Verkaufsstellen oder Abfallsammelstellen entsorgt werden. Übrigens: Alte oder beschädigte Lithium-Ionen Akkus gehören nicht in den Hausmüll. So werden vermeidbare Brandgefahren in Müllfahrzeugen und Abfallanlagen minimiert.

8. Aufgepasst beim Plätzchen backen

Je näher Weihnachten heranrückt, desto größer wird die Hektik auch in der Küche. Beim Backen und Brutzeln, bei Raclette oder Fondue, treffen Feuer und Fett aufeinander – zwei Komponenten, die in Kombination brandgefährlich sein können.

Brennendes Fett darf niemals mit Wasser gelöscht werden, da es hierbei zu einer hochgefährlichen Fettbrandexplosion kommt. Die Flammen stattdessen am besten mit einem Topfdeckel ersticken oder einen speziellen Feuerlöscher mit der Brandklasse „F“ für Fettbrände einsetzen.

Ganz wichtig: Um eine Rückzündung zu vermeiden, Herd oder Fritteuse unbedingt sofort ausschalten!

Noch mehr Brandschutz Tipps:

Fragen rund ums Thema Brandschutz an Weihnachten beantworten auch die örtlichen Brandschutz-Experten. Sie wissen, wie man mit Rauchmeldern und Feuerlöschern die eigenen vier Wände am besten schützt – und damit unliebsamen Besuch von der Feuerwehr verhindert.

Fachbetriebe helfen bei der Auswahl passender Geräte und erklären deren Handhabung. Die Experten übernehmen z. B. auch Installation und Wartung von Rauchmeldern. Tipp: Handwerkerleistungen für Einbau und Wartung können in Teilen steuerlich abgesetzt werden. Adressen lokaler Anbieter, sortiert nach Postleitzahlen, gibt es auf www.bvbf.de

So schützen Sie Ihr Eigenheim:

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Wer einen Hausbau plant oder einen Altbau saniert, hat in der Regel viele Fragen. bau-welt.de informiert Bauherren und Renovierer über alle wichtigen Themen und gibt hilfreiche Tipps. 

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