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Mit Flüssiggas zukunftsfähig und bezahlbar heizen

Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn die Heizung zuverlässig läuft. Zugleich stehen viele Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümer vor der Frage, wie sich die Wärmeversorgung langfristig verlässlich, möglichst unabhängig und bezahlbar gestalten lässt. Der Versorger Primagas bietet mit konventionellem Flüssiggas und der biogenen Variante Futuria Propan eine flexible Energielösung. Wer eine Immobilie besitzt, ist damit heute und in Zukunft gut versorgt – auch wenn sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern.

Flüssiggas ist zukunftsfähig

Biogenes Flüssiggas, Futuria Propan, wird aus nachwachsenden Rohstoffen sowie aus organischen Rest- und Abfallstoffen hergestellt. So wie zuvor im Gebäudeenergiegesetz (GEG), ist es auch im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) als Erfüllungsoption für die Nutzungspflichten erneuerbarer Energien enthalten. 

Darum lässt sich mit dem Energieträger auch zukünftig gesetzeskonform heizen – und die erneuerbare Energie ist vor allem für ländlichere Regionen ideal, in denen perspektivisch kein Anschluss an die Erdgas- oder Fernwärmenetze zu erwarten ist.

Weil Futuria Propan und konventionelles Flüssiggas chemisch identisch sind, lassen sich beide meist ohne größere technische Anpassungen in derselben Anlage nutzen. Dafür sind in der Regel keine aufwändigen Umbauten nötig, bestehende Elemente wie Heizkörper lassen sich weiter nutzen. 

Immobilienbesitzerinnen und -besitzer sind darum sehr flexibel: 

Sie können den biogenen Flüssiggas-Anteil schrittweise entsprechend den gesetzlichen Anforderungen erhöhen, statt mit 100 % erneuerbarer Energie zu starten. Zudem wird Flüssiggas in bewährten Gasbrennwertthermen verwendet, die in Millionen Haushalten installiert und seit vielen Jahren ein verlässlicher Bestandteil der Wärmeversorgung sind.

Flexible und bezahlbare Wärmeversorgung

Welche Tankgröße erforderlich ist und ob sich der Behälter auf dem bestehenden Grundstück aufstellen lässt, können Immobilienbesitzerinnen und -besitzer mit dem digitalen „VoraussetzungsCheck“ auf der Primagas-Homepage einfach selbst prüfen. Der gratis Online-Rechner bietet eine erste Orientierung und erleichtert die Entscheidung. 

Wer sich für Flüssiggas entscheidet, profitiert besonders, wenn er eine alte Ölheizung austauscht: Da ein Flüssiggas-Tank außerhalb des Gebäudes lagert, entsteht im Keller neuer Platz und der typische Heizölgeruch entfällt. 

Wer neu zu Primagas wechselt, zahlt außerdem zurzeit 24 Monate lang keine Grundgebühr.

Ein weiterer Pluspunkt: Kundinnen und Kunden von Primagas profitieren von dem Joint Venture des Unternehmens mit der niederländischen SHV Energy, einem der weltweit führenden Flüssiggas-Versorger. Primagas hat dadurch Zugang zu internationalen Märkten und ist langfristig lieferfähig. Primagas bezieht sein Flüssiggas vorwiegend aus dem Nordsee-Raum.

Netzunabhängige Energieversorgung

Wenn in Schlagzeilen der Begriff „Flüssiggas“ fällt, ist damit häufig Flüssigerdgas (LNG) gemeint – nicht das Propan-Butan-Gasgemisch Flüssiggas (LPG), das beispielsweise zum Heizen verwendet wird. 

Bei den beiden flüssigen Gasen handelt es sich um zwei sehr unterschiedliche Energieträger. Im Gegensatz zu Erdgas ist Flüssiggas unabhängig von Pipelines. Es wird per Schiff, Bahn oder Lkw transportiert und lagert in oberirdischen oder erdgedeckten Tanks vor Ort – unabhängig von öffentlichen Versorgungsnetzen. Das ist besonders in ländlichen Regionen vorteilhaft, zudem fallen dabei keine Netzentgelte an. 

Da Flüssiggas nicht wassergefährdend ist, kann es außerdem problemlos in Hochwasser- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Primagas.

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