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Schädlingsbekämpfung im Haus – das empfiehlt ein Schädlingsexperte

Egal, ob Kakerlaken, Ameisen, Motten oder gar Ratten – einen Schädlingsbefall im Haus müssen Sie so schnell wie möglich loswerden. Hier erklärt ein Experte, was bei der Schädlingsbekämpfung wirklich hilft.

Schadinsekten und -nager und auch Pilze treten nicht selten erst dann in Erscheinung, wenn ihre Verstecke aufgelöst werden oder Hausbesitzer im Rahmen von Umbaumaßnahmen einmal genauer hinschauen. Nun rät der Schädlingsexperte zu schnellem Handeln, um die Ausbreitung eines Befalls einzudämmen. Erfahren Sie alles Wichtige über das Erkennen eines Schädlingsbefalls, Maßnahmen der Schädlingsbekämpfung sowie die Vermeidung von Ungeziefern im Haus.

Typische Holzschädlinge

Typische Schädlinge, die die Bausubstanz angreifen können, sind: Holzschädlinge, wie der Holzwurm, der Hausbock, der Splintholzkäfer und weitere holzzerstörende Käfer und Ameisen, Termiten und Holzwespen. Holzschädlinge und deren Larven können durch ihre Fraßtätigkeit Schäden an vorhandener Bausubstanz verursachen.

„Schadinsekten haben lange Entwicklungszeiten und werden oft erst spät entdeckt, da man sich in der Regel nicht sehr häufig die Holzbalken auf dem Dachboden anschaut. Der Befall kann daher schon sehr alt sein.“

Tim Szemjonneck, Schädlingsexperte und technischer Direktor der S&A Service und Anwendungstechnik GmbH in Westerholz.

 

Holz zerstörende Pilze

Auch Holz zerstörende Pilze siedeln sich bevorzugt in feuchten Holzfasern an und können so zu massiven Schäden an tragenden Gebäudeteilen, Material oder Wertgenständen führen. Holz zerstörende Pilze sind zum Beispiel der Echte Hausschwamm und der Braune Kellerschwamm.

Entdeckt werden die Pilze meistens erst, wenn ein Fruchtkörper an der Oberfläche erscheint. Dann ist das Holz jedoch meistens von innen schon so stark zersetzt, dass es seinen tragenden Eigenschaften nicht mehr genügen kann. Es besteht das Risiko, dass Gebäudeteile einstürzen und Menschen zu Schaden kommen.

Gesundheitsschädlinge

Neben den Holzschädlingen, die die Bausubstanz angreifen, gibt es sogenannte Gesundheitsschädlinge. Diese können die Gesundheit der Hausbewohner gefährden. Zu Ihnen zählen Schadnager wie Ratten und Mäuse, aber auch Schaben, Fliegen und Käfer wie der Messing- oder der Kugelkäfer.

Schadnager übertragen Krankheitserreger und verunreinigen Lebensmittel sowie Vorräte durch Anfraß und Exkremente. Sie sind auch verantwortlich für Schäden an Kabeln und elektrischen Anlagen. Populationen wachsen extrem schnell, so dass aus einer Maus im Haus schnell eine ausgewachsene Plage werden kann, die sich in Windeseile ausbreitet.

Ein Wespennest im oder am Haus kann ebenfalls gefährlich werden. Ein Wespenstich in Mund oder Hals führt bei Allergikern zu einer lebensbedrohlichen Situation.

Materialschädlinge

Die dritte Gruppe von Schädlingsbefall im Haus bilden die Materialschädlinge. Dazu zählen Papierfischchen, die – wie der Name bereits vermuten lässt – Unterlagen oder andere Gegenstände aus Papier auf dem Speisezettel haben. Aber auch Kleidermotten, Pelzkäfer, Teppichkäfer und Wollkrautblütenkäfer können Schäden an Kleidung, Polstermöbeln und Haushaltstextilien wie Teppichboden verursachen.

Anzeichen für einen Schädlingsbefall im Haus

„Ein Schädlingsbefall hat selten direkt etwas mit dem Alter eines Gebäudes zu tun. Entscheidend sind vielmehr bauliche und nutzungsbedingte Faktoren. Gerade bei Holz- oder Materialschädlingen spielen Dinge wie unentdeckte Feuchtigkeitsschäden, mangelnde Belüftung im Dachstuhl oder die Verwendung von altem, bereits befallenem Bauholz eine Rolle.“ 
Tim Szemjonneck, Schädlingsexperte

Bei Materialschädlingen wie dem Messingkäfer oder Pelzkäfer kommt es oft auf das Umfeld und die Nutzung an: Lagern Textilien, Felle oder Tiernahrung über längere Zeit unkontrolliert? Gibt es wenig gereinigte Abstellräume, unzugängliche Hohlräume oder Zwischendecken mit altem organischen Material? Solche Bedingungen schaffen Rückzugsorte, die über Jahre unbemerkt bleiben können – ganz unabhängig vom Baujahr des Hauses.

Mäuse und Ratten finden den Weg in die Wohnhäuser der Menschen zumeist über Kabelkanäle, Abgänge in den Keller oder auch Versorgungsleitungen. Insbesondere Gebäudeschäden begünstigen die Zuwanderung. Der starke Geruchssinn lässt sie selbst versteckte Vorräte problemlos finden. Die gedankenlose Lagerung von Lebensmitteln und Vorräten begünstigt somit ebenso einen Befall wie ein zu sorgloser Umgang mit Müll.

Was sind die ersten Anzeichen eines Schädlingsbefalls im Haus?

Insekten:

  • Kreisrunde oder ovale Ausfluglöcher
  • Bohrmehlfahnen und Holzmehlhäufchen
  • Oberflächige Aufwölbungen durch Larvenfraß
  • Fraßgänge, sichtbar an abgeplatzten Oberflächen
  • Fraßspuren und -löcher
  • Fraßgeräusche
  • Lebende oder tote Insekten, leere Larvenhüllen

Pilze:

  • Strukturschäden im Holz wie zum Beispiel Würfelbruch
  • Holz verfärbt sich braun oder weiß und wird faserig und weich
  • Rostbraunes Pulver (Sporen) auf den Oberflächen
  • Holz wird löchrig (Weißlochfäule)
  • Sichtbarkeit von Fruchtkörpern, Pilzsträngen und/oder Oberflächenmycel
  • Morsche Hölzer, fehlende Holzfestigkeit, Verformungen
  • Modergeruch

Mäuse & Ratten:

  • Kratz- und Scharrgeräusche in Wänden oder Decken
  • Kot
  • Fraßschäden
  • Nester
  • Tote Tiere
  • Lauf- und Schmierspuren
  • Starker Geruch 

Schädlingsbekämpfung

Um die Art des Schädlings anhand der Spuren erkennen zu können, bedarf es der Expertise eines Schädlingsbekämpfers. Ebenso bei der Auswahl und Umsetzung der Bekämpfungsmethode.

„Maßnahmen, die von Laien durchgeführt werden, führen häufig nicht zu den gewünschten Ergebnissen und können den Befall durch die verstrichene Zeit sogar noch verschlimmern. Um eine rasche und nachhaltige Bekämpfung zu erzielen, sollte daher von Anfang an ein sachkundiger Schädlingsbekämpfer involviert werden.“
Tim Szemjonneck, Schädlingsexperte

Heißluftverfahren gegen Insekten

Das Wirkprinzip ist denkbar einfach: Insekten bestehen aus Eiweißen, die nachweislich bei einer Einwirkzeit von 55 °C über 60 Minuten irreversibel geschädigt werden und in deren Folge der Organismus stirbt. Um die letale Abtötungstemperatur im Kern großer Balkenquerschnitte zu erreichen, werden Hochleistungslufterhitzer eingesetzt, welche heiße Luft von etwa 80 °C in das Objekt einblasen.

Anwendung finden diese Varianten der thermischen Behandlung durch Einhausung von Gebäuden wie Block-Häusern oder Teilen davon und in geschlossenen stationären oder mobilen Klimakammern zur Behandlung von Möbeln bis hin zu Kunstobjekten.

Toxische Begasung gegen Insekten

Giftige und sehr giftige Begasungsmittel dringen schnell ins Holz ein und töten alle Insektenstadien durch die Zerstörung lebenswichtiger Enzyme und Zellstrukturen ab. Da dies für alle Lebewesen gilt, ist hier mit außerordentlicher Gewissenhaftigkeit zu handeln. Ausgebildete, erfahrene Begasungstechniker mit Befähigungsschein sind hier in der Schädlingsbekämpfung gefragt.

Stickstoff gegen Insekten

Für die Bekämpfung Holz zerstörender Insekten können auch erstickende Gase zum Einsatz kommen. Ihre Wirkung beruht auf einer Modifizierung der Zusammensetzung der normalen Atmosphäre, so dass der Luftsauerstoff aus den Hohlräumen des zu behandelnden Holzes verdrängt wird und in Folge dessen die Schädlinge darin ersticken. Die Begasung mit Stickstoff setzt hoch dichte Begasungszelte (Folienballons) voraus und beansprucht mehrere Wochen.

Elektrophysikalische Verfahren gegen Insekten (Mikrowellenverfahren)

Das Mikrowellenverfahren gehört zu den neueren Technologien und eignet sich besonders für lokal begrenzte Befälle an kostbaren Bauteilen. Die elektromagnetischen Wellen versetzen das Wasser im Körper der Insekten, die sich im Mikrowellenfeld befinden, 2,45  Mrd. Mal pro Sekunde in Schwingungen, wobei diese Energie durch Reibung in Wärme umgewandelt wird.

Das Wasser in den Insektenstadien erhitzt sich schlagartig und tötet sie sofort. Die Mikrowellen werden dabei über einen Trichter der Sendeantenne offen dorthin ausgestrahlt, wo sie gebraucht werden – ohne das Bauteil zu beschädigen oder ausbauen zu müssen.

Chemisches Verfahren gegen Insekten und Pilze

Beim chemischen Verfahren werden schädlingsbekämpfende und vorbeugende  Wirkstoffdepots in die betroffenen Hölzer eingebracht. Als erstes erfolgt eine umfassende Inspektion zur Identifikation der Schadorganismen und der Ermittlung des Schadenumfangs. Aufgrund dessen erfolgen die notwendigen Maßnahmen:

Bei Hausbockbefall wird das zernagte Holz mit den sich darin befindenden Larven und Verpuppungen bis zum letzten Fraßgang entfernt. Um die richtige Applikationsrate des Holzschutzmittels aufbringen zu können, werden bei nicht von allen Seiten zugänglichen Hölzern Wirkstoffdepots mittels Bohrlochtränkung im Druckinjektionsverfahren tief ins Holz verpresst.

Bei Pilzbefall durch den Echten Hausschwamm werden die befallenen Hölzer mit den vorgeschriebenen Abständen bis ins gesunde Holz ganz entfernt. Holz zerstörende Pilze können also nur wirksam bekämpft werden, wenn das umliegende Bauwerk entsprechend des Befalls in die Sanierung eingebunden und wenn möglich die Ursache gefunden und behoben wird. Das umgebende Mauerwerk wird nach Entfernung der Pilzmycelien ebenfalls chemisch geschützt.

Bekämpfung von Mäusen und Ratten

Gegen einen Mäusebefall in Haus oder Garten gibt es viele Methoden: Von der guten alten Mausefalle bis zum Mäusegift, vom Mäuse-Köder bis zur Lebendfalle, vom Ultraschall gegen Mäuse bis zum Mäusefänger. Welche Methode die erwünschte Wirkung bringen kann, muss auch hier nach einer gründlichen Inspektion durch einen Schädlingsprofi mit Sachkenntnis individuell festgelegt und durchgeführt werden.

Ebenso zur Bekämpfung von Ratten sollte ein Profi ran. ZurBekämpfungsowie zur Vorbeugung eines Befalls sind Giftköder mit Antikoagulanzien die am häufigsten verwendete Methode. Diese Substanzen werden gezielt ausgelegt und hemmen die Blutgerinnung, was nach mehrmaliger Aufnahme zum Tod der Nagetiere führt. WeitereMethoden wie Schlag- und Lebendfallen werden ebenfalls häufig zur Bekämpfung angewendet.

„Die Bekämpfung eines Rattenbefalls gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen der Schädlingsbekämpfung. Dies liegt vor allem an der mangelhaften Wirksamkeit vieler Bekämpfungsmittel, der zunehmenden Resistenz von Ratten gegen eine ganze Reihe üblicherweise eingesetzter Präparate und nicht zuletzt an ihrer außerordentlichen Intelligenz.

Die Tiere müssen durch eine individuell ausgeklügelte Strategie regelrecht überlistet werden. Am effizientesten gegen Mäuse und Ratten ist die integrierte Schädlingsbekämpfung (IPM, Integrated Pest Management). Sie stellt eine Kombination verschiedener Maßnahmen wie das Abdichten des Lagers, das Monitoring und eine gezielte Köderausbringung nur im Falle eines Nagerbefalls dar.“
Experte Tim Szemjonneck

Kosten für die Schädlingsbekämpfung

Die Kosten für eine Schädlingsbekämpfung lassen sich nicht pauschal beziffern – und das hat gute Gründe: Jeder Befall ist unterschiedlich, genau wie die Art der Schädlinge, die baulichen Gegebenheiten und die erforderlichen Maßnahmen.

Entscheidend ist der Aufwand – also wie zugänglich die betroffenen Bereiche sind, wie stark der Befall ist und welche Technik oder welches Verfahren zum Einsatz kommen müssen.

“Wir setzen auf transparente Beratung und individuelle Lösungen. Nach einer Besichtigung vor Ort können wir in der Regel sehr zuverlässig einschätzen, was notwendig ist – und was es kostet. So gibt es nachher keine bösen Überraschungen.“

Tim Szemjonneck, Schädlingsexperte  

Gut zu wissen:

Viele Hausrat- oder Wohngebäudeversicherungen übernehmen die Kosten für professionelle Schädlingsbekämpfung – insbesondere bei Materialschädlingen oder gesundheitlich relevanten Arten. Es lohnt sich also, den eigenen Versicherungsschutz einmal zu prüfen.

Befall mit Holzschädlingen vorbeugen

„Einen Schädlingsbefall vollständig auszuschließen, ist kaum möglich – durch gezielte bauliche und vorbeugende Maßnahmen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren“, erklärt Tim Szemjonneck.

Bei Holzschädlingen wie Hausbock oder Holzwurm (gewöhnlicher Nagekäfer) sind insbesondere alte, trocken verbaute Hölzer gefährdet.

„Diese Insekten bevorzugen Holz mit mittlerer bis niedriger Restfeuchte – typischerweise zwischen 8 und 20 Prozent. Zu feuchtes Holz ist für sie meist ungeeignet – hier besteht eher die Gefahr eines Pilzbefalls, wie etwa durch den Echten Hausschwamm“, ergänzt er.

Zur Vorbeugung empfiehlt es sich außerdem, verbautes Holz regelmäßig auf Fraßgänge, Ausfluglöcher oder Bohrmehl zu kontrollieren. Auch Hohlräume, Dachstühle oder nicht zugängliche Abseiten sollten dabei berücksichtigt werden.

Ein weiterer Faktor: Holz sollte bereits vor dem Einbau gut abgelagert, trocken und frei von Altbefall sein. Während der Bauphase sollte es nicht direkt auf dem feuchten Boden gelagert und gegen Regen geschützt werden. Eine wasserfeste Unterlage sorgt dafür, dass Bodenfeuchte nicht ins Bauholz eindringt.

„Bei holzzerstörenden Pilzen hingegen ist die Sache klar: Sie benötigen dauerhaft hohe Feuchtigkeit, oft über 20 Prozent, um sich auszubreiten. Deshalb gilt hier das Prinzip: Dicht bauen, gut lüften und Feuchteschäden frühzeitig beseitigen“, so Szemjonneck.

Befall mit Mäusen und Ratten vorbeugen

Um Schadnager wie Mäuse und Ratten wirksam fernzuhalten, steht am Anfang immer eine gründliche Inspektion der Gebäudehülle. Ziel ist es, potenzielle Schwachstellen wie offene Kellerfenster, Spalten an Türen, defekte Gitter an Lüftungsschächten oder undichte Mauerwerksdurchführungen zu identifizieren und zu beseitigen.

„Mäuse können bereits durch Öffnungen mit einem Durchmesser von nur sechs Millimetern eindringen – etwa so groß wie ein Bleistift. Je konsequenter mögliche Zugänge verschlossen werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Eindringens“, so der Schädlingsexperte.

Auch Abwasserleitungen und Sanitärbereiche verdienen besondere Aufmerksamkeit: Ratten nutzen gelegentlich Toiletten oder offene Fallrohre als Einstiegspunkt. Daher sollten Rückstauklappen und Abflusssicherungen geprüft und installiert werden, wo sinnvoll. Nagetiere sind außerdem in der Lage, sich durch weiche Materialien wie Holz, Kunststoff oder Blech zu nagen – nur robustes Metall oder Edelstahlwolle bieten echten Widerstand.

Ein weiterer Kernpunkt im Sinne des Integrierten Schädlingsmanagements (IPM) ist die Reduktion von attraktiven Ressourcen: Lebensmittel, Abfälle und organische Vorräte sollten stets in verschlossenen, unzugänglichen Behältern aufbewahrt werden.

Küchen, Vorratsräume und Müllbereiche sollten regelmäßig gereinigt und kontrolliert werden, um mögliche Befallsquellen frühzeitig zu erkennen. Auch Tierfutter und Lagerware wie Saatgut können Nager stark anziehen und sollten sicher verwahrt sein.

Moderne Schädlingsvorsorge

„Neben der baulichen Prävention und dem Hygienemanagement ist ein kontinuierliches Monitoring ein zentraler Bestandteil der modernen Schädlingsvorsorge. Dazu zählen regelmäßige Sichtkontrollen sowie der Einsatz gezielter Monitoringmethoden wie UV-Lichtfallen gegen Fluginsekten, Pheromonfallen oder Köderboxen zur Überwachung von Nageraktivitäten. Diese Überwachung dient nicht der Bekämpfung, sondern dem frühzeitigen Erkennen von Problemen – ganz im Sinne eines vorbeugenden, verantwortungsvollen IPM-Konzepts.” 
Tim Szemjonneck, Schädlingsexperte

Tim Szemjonneck
S&A Service und Anwendungstechnik GmbH, Westerholz

Weitere Infos:
www.s-und-a.de


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