
Fertighäuser werden immer beliebter – besonders Ausbauhäuser
Fertighäuser werden in Deutschland immer beliebter. Besonders das Ausbauhaus rückt dabei in den Fokus. Das Prinzip ist einfach: Du übernimmst den Innenausbau selbst und sparst dadurch bares Geld. Nach einem schnellen und flexiblen Fertighaus-Aufbau bilden deine Eigenleistungen die Grundlage des Sparpotenzials. Sobald du seriöse Ausbauhaushersteller ausgewählt hast, kannst du dich zu deinem Projekt individuell beraten lassen.
Außergewöhnliches Konzept mit hohem Sparpotenzial und Flexibilität
Bei einem Ausbauhaus handelt es sich um ein Fertighaus, für das dir ein Hausbauanbieter die Außenwände, das Dach, die Fenster und die Türen komplett aufstellt. Den Innenausbau darfst du daraufhin als Bauherr hingegen selbst übernehmen und strukturiert planen sowie organisieren. Durch deine Eigenleistung beim Innenausbau sinken die Baukosten spürbar. Je nachdem, wie viel du und deine Familie selbst handwerklich umsetzen können, wählt ihr einfach die passende Ausbaustufe. Hauseigentümer sparen dadurch in zahlreichen Fällen sehr viel Geld.
Zugleich fällt es dir leichter, jeden Quadratmeter in deinem neuen Zuhause an deine persönlichen Vorstellungen anzupassen. Somit wird das Sparpotenzial durch eine verstärkte Flexibilität ergänzt. Wer möglichst wenig investieren möchte und sich zugleich Freiheiten bei der Umsetzung der individuellen Ideen wünscht, kann daher vom Ausbauhaus-Konzept nachhaltig profitieren.
Schnelle Umsetzung während des gesamten Jahres
Falls du besonders schnell in dein zukünftiges Haus einziehen möchtest, ist das durch die Entscheidung für ein Ausbauhaus während des gesamten Jahres realistisch. Sobald erforderliche Genehmigungen vorliegen, streben viele Hersteller eine zügige Abwicklung der Lieferzeit an. Daraufhin genügen für die Aufbauzeit meistens rund 48 Stunden. Bei Anbietern mit einer wetterunabhängigen Werkshallen-Produktion hängt die zeitnahe Umsetzung nicht von der aktuellen Jahreszeit ab.
Kostenvorteile und individuelle Lösungen
Ein Ausbauhaus bietet dir mehrere Kostenvorteile. Im Vergleich zu Massivhäusern mit einer konventionellen Planung ermöglichen die Fertighäuser eine einfachere Kostenkontrolle. Denn die Kosten orientieren sich an Preislisten und sind in Angeboten transparent dargestellt. Ohne versteckte Ausgaben behältst du mit einem seriösen Fertighaushersteller den Überblick. Darüber hinaus entsteht ein Preisvorteil, weil die Anbieter dir vorgefertigte Module aus dem Werk als Ganzes liefern.
Für die Kalkulation der konkreten Kosten im Einzelfall darfst du mit den Verkaufsberatern des ausgewählten Herstellers zunächst einen Beratungstermin vereinbaren. Fachleute erkundigen sich daraufhin bei dir nach deinen spezifischen Wünschen und den konkreten Rahmenbedingungen, die für eine seriöse Preisberechnung die Grundlage bilden. Die Preisliste ist dann die Basis für ein maßgeschneidertes Angebot, das auf deine einzigartige Situation abgestimmt ist. Ab einem Preis von rund 114.000 Euro lassen sich oft bereits passende Lösungen finden, wenn du mit deinem individuellen Budget ein Fertighaus bauen möchtest.
Vor allem die folgenden Faktoren entscheiden am Ende darüber, was ein Ausbauhaus wirklich kostet:
Haustyp
Grundstücksgröße
Ausbaustufe
Besondere Vorteile durch einen seriösen Hersteller
Wenn du dich für einen seriösen Hersteller entscheidest, lohnt sich ein Fertighaus für dich ganz besonders. Du erkennst entsprechende Anbieter durch Zertifikate wie zum Beispiel das Bonitätszertifikat CrefoZert, ein DGNB-Zertifikat oder das RAL-Gütezeichen, das von der BMF verliehen wird. Ein weiteres Argument für Hersteller ist das Toxproof-Gütesiegel, das der TÜV Rheinland nach freiwilligen Schadstoffprüfungen verleiht. Mitgliedschaften im BDF, bei der QDF und in der Bundes-Gütegemeinschaft deuten ebenfalls auf die Seriosität eines Hausbauanbieters hin.
Wer neben Zertifizierungen und Mitgliedschaften in wichtigen Verbänden zugleich beeindruckende Referenzen vorweist, ist für eine verlässliche Fertighaus-Lieferung mit hoher Qualität der richtige Ansprechpartner. Echte Erfahrungen einer Baufamilie mit Geschichten über Musterhaus-Besichtigungen, Stelltermine oder den Innenausbau verschaffen dir einen authentischen Eindruck vom Anbieter.
So findest du den richtigen Hersteller für dein Ausbauhaus
Damit du mit einem Fertighaus positive Erfahrungen machst, solltest du vor der Entscheidung für einen Hersteller wichtige Kriterien wie die Lieferzeit, die Aufbauzeit oder die Preissicherheit und die Unterstützung über den Service berücksichtigen. Während du dich beispielsweise durch das erfahrene Team von massa haus beraten lässt, informiert der Anbieter dich hierzu umfassend und bringt Erfahrungen mit 44.000 gebauten Häusern ein. Kompetente Hersteller erkennst du in unverbindlichen Beratungsgesprächen daran, dass dir für Einsparungen mit möglichen Eigenleistungen ein klarer Weg aufgezeigt wird. Darüber hinaus können die Dienstleister dir im Idealfall im Gespräch oder bei Workshops notwendige Kenntnisse und Wissen für den Innenausbau vermitteln. Indem du Fertighaushersteller mit einer Preisgarantie bevorzugst, bist du nicht von schwankenden Marktpreisen abhängig.
Faire und transparente Planung mit berücksichtigten Baunebenkosten
Durch die Zusammenarbeit mit einem seriösen Anbieter profitierst du davon, dass die gesamte Planung fair sowie transparent erfolgt und dabei auch Baunebenkosten im Detail berücksichtigt werden. Anbieter informieren dich im Detail über den möglichen Beitrag, den du bei Eigenleistungen selbst übernehmen kannst. Durch eine ehrliche und offene Kommunikation erfährst du frühzeitig, wie Baunebenkosten und weitere externe Faktoren die Gesamtkosten beeinträchtigen. Somit bleiben unerwünschte Überraschungen vermeidbar, während du auf ein Fertighaus als Alternative zur Altbau-Sanierung setzen möchtest.
Unverzichtbare Beratung zu Bauvorschriften und Finanzierungsmöglichkeiten vor Ort
Damit ein Ausbauhaus besonders lohnenswert werden kann, solltest du dich zunächst durch Fachleute zu den lokalen Bauvorschriften beraten lassen. Dann stellst du sicher, dass ein Fertighaus später auch mit deinen Eigenleistungen allen Vorgaben entspricht. Du profitierst von einem Grundstückservice, der für dich mit regionalen Erfahrungen passende Grundstücke sucht und unangenehme Überraschungen mit unerwarteten Einschränkungen vermeidet.
Zugleich ist eine umfassende Beratung zu den konkreten Finanzierungsmöglichkeiten nützlich. In vielen Fällen hast du zum Beispiel die Möglichkeit, für ein Ausbauhaus eine KfW-Förderung zu beantragen. Im Optimalfall findest du einen Hersteller, der dich auf der Suche nach passenden Finanzierungen unterstützt.
Kompetente Hersteller liefern dir ein Effizienzhaus, mit dem entsprechende Fördervoraussetzungen erfüllbar sind. Beim Kontakt mit regionalen Ansprechpartnern erhältst du vor Ort Informationen über zusätzliche Förderoptionen, die es in deinem Bundesland gibt. Solche Gespräche lassen sich häufig mit einer Besichtigung der Musterhäuser vor Ort verbinden.
Eigenleistungen als Grundlage des Sparpotenzials
Durch deine Eigenleistung beim Innenausbau sinken die Baukosten spürbar. Je nachdem, wie viel du und deine Familie selbst handwerklich umsetzen können, wählt ihr einfach die passende Ausbaustufe. Bei den typischen Eigenleistungen im Rahmen des Innenausbaus handelt es sich um handwerkliche Arbeiten, die du am Haus durchführst. Das kann variantenreiche Leistungen wie beispielsweise Trockenbau- und Innenputzarbeiten oder die Dämmung beinhalten.
Zugleich sind die Installation von Heizungs- und Lüftungsanlagen oder Sanitärinstallationen potenzielle Eigenleistungen. Falls du oder deine Familienmitglieder sich auch um Elektroinstallationen selbst kümmern wollen, bleiben die entsprechende Ausbildung und vollständiges Fachwissen aus Sicherheitsgründen aber unverzichtbar. Die Boden- und Wandgestaltung wird unter anderem mit Verlegearbeiten ebenfalls oft als Eigenleistung übernommen. Ein weiteres Beispiel ist die Montage der Innentüren und Innenfensterbänke.
Entscheidung für individuelle Ausbauvarianten
Sobald du das passende Fertighaus gefunden hast, kannst du bei zahlreichen Fertighausherstellern individuelle Ausbauvarianten auswählen. Vor der Umsetzung klärst du mit den Dienstleistern im Detail ab, in welchem Ausmaß du Eigenleistungen einbringen möchtest und ob Ausbauoptionen in deinem Einzelfall Sinn ergeben. Neben deiner Familie darfst du theoretisch natürlich zugleich zusätzliche Fachfirmen einbeziehen.
Chancen auf erhöhte Eigenkapitalquote
Mit dem Sparpotenzial eröffnet dir das Konzept nebenbei die Chance, die Eigenkapitalquote wesentlich zu steigern. Im Idealfall vermittelt der Hersteller dir passende Finanzierungspartner, die Eigenleistungen als Eigenkapital mit einer bemerkenswerten Höhe anerkennen. Das wirkt sich auf die Finanzierung deines persönlichen Projekts möglicherweise äußerst positiv aus.
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