Hausanbau in modularer Fertigbauweise

Der Anbau eines vorgefertigten Raummoduls schafft mehr Platz für die ganze Familie.

Um für Ihre drei Kinder die Wohnfläche zu erweitern und somit die Lebensqualität zu steigern, hat Familie Losert an ihr zwölf Jahre altes Haus ein vorgefertigtes Raummodul angebaut. Dort wohnen nun die Eltern, das Dachgeschoss des Haupthauses teilen sich die Kinder, das Erdgschoss ist dem gemeinsamen Familienleben vorbehalten.

Hauserweiterung im Ballungsgebiet

Die Fildern im Großraum Stuttgart gehören zu den Ballungsgebieten, in denen es eigentlich keine Bauplätzemehr zu kaufen gibt. Deshalb bewohnte Familie Losert das Erd- und Dachgeschoss im Haus der Großeltern. Als sie dringend mehr Platz brauchten, boten diese ihren Garten als Baugrund an. Schon damals war die Familie überzeugt von den Vorteilen des Fertighausbaus:

  • Baugeschwindigkeit
  • fester Ansprechpartner
  • externe Koordination
  • Festpreisgarantie

Das Bestandsgebäude

Im Zuge einer Renovierung im Jahr 2012 wurde aus dem eher konventionellen Ursprungshaus ein individuelles Zuhause mit attraktiven Einbaumöbeln aus der Schwörer-Designschreinerei. Katja und Andreas Losert setzten damals auf ein klassisches Satteldach-Haus. Große Dachüberstände schützen die Freiflächen rund ums Gebäude, ein Erker mit Loggia bringt Licht und Atmosphäre.

Im Erdgeschoss liegen das Home-Office des Hausherrn und ein Dusch-WC gleich neben dem Eingangsbereich. Andreas Losert ist in der Automobilbranche als Vertriebsleiter tätig. Ein Arbeitsraum, etwas abgeschottet vom Wohnbereich, erleichtert es ihm, Familienleben und berufliche Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Das Dusch-WC wird von der sportbegeisterten Familie als Ausweichbad genutzt, wenn alle gleichzeitig vom Handball nach Hause kommen. Darüber hinaus wird es auch von Gästen geschätzt. Das übrige Erdgeschoss ist offen gehalten, die Küche kompakt mit einer L-förmigen Arbeitsplatte und angegliederter Speisekammer. Der Essplatz befindet sich gleich neben der Küche im Runderker mit direktem Zugang zum überdachten Freisitz. Von hier sind es nur ein paar Schritte zum etwas separat gelegenen Wohnbereich.

Das Dachgeschoss war Rückzugsort mit Eltern-Schlafzimmer, Ankleide und Familienbad sowie zwei geräumigen Kinderzimmern. Nur die kleine Schwester musste mit einem sehr kleinen Zimmer Vorlieb nehmen und war gegenüber den anderen Familienmitgliedern benachteiligt. Als die Kleine größer wurde, musste umdisponiert werden.

Das Fertighaus-Modul "Flying Space"

Was lag näher, als wieder auf den Fertighaus-Baupartner zuzugehen, mit dem man schon bei der Renovierung gute Erfahrungen gemacht hatte. Schwörer-Bauberater Bernd Diers schlug vor, ein „FlyingSpace" als Elterntrakt anzubauen.

So wird das Elternschlafzimmer im Dachgeschoss frei für die jüngste Tocher. Das neue Anbau-Raummodul wird fix und fertiginklusive Sanitärausstattung per Tieflader an Ort und Stelle gebracht, mit einem Kran aufgestellt und von einem eingespielten Schwörer Montageteam erstellt, ohne große Eingriffe in die Umgebung. Ein Punktfundament genügt.

Sobald das Modul an seinem Platz steht, wird es nur noch an Wasser, Elektrizität, Kommunikation und im Fall der Familie Losert an die Gasheizung des Haupthauses angeschlossen. Eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung sorgt für frische Luft.

Montage des ersten "Flying Space"

Erfahrung seit 2012.

Sehen Sie auf der nächsten Seite, wie die Familie sich neu eingerichtet hat und wie der Anbau heute von innen aussieht. 

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