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Mehr Draußenzeit genießen: Wie Ihre Terrassenüberdachung nachträglich zum Sommergarten wird

Die eigene Terrasse ist an warmen Sommertagen der absolute Lieblingsplatz im Garten. Wird es jedoch etwas stürmischer oder regnerischer, findet der Aufenthalt im Freien oft ein schnelles Ende. Denn selbst mit dem schützenden Dach wird’s bei böigem Wind recht ungemütlich auf der Terrasse.

Viele Hausbesitzer stellen sich daher die Frage: Kann man eine Terrassenüberdachung nachträglich schließen? Die Antwort lautet: Ja, und das sogar erstaunlich unkompliziert. Mit einem durchdachten, modularen System lässt sich ein bestehendes Aluminium-Terrassendach in einen geschützten Sommergarten verwandeln.

Als einer der führenden Hersteller für hochwertige Außenbauelemente zeigt die Firma Schweng, wie einfach sich dieser Traum vom wetterunabhängigen Freisitz realisieren lässt – ganz ohne aufwendige Komplettumbauten und exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Sommergarten vs. Wintergarten: Wo liegt der Unterschied?

Die Antwort hängt primär mit der thermischen Trennung und der Art der Profile zusammen:

  • Ein klassischer Wintergarten ist ein beheizter, gedämmter Glasanbau, der als zusätzlicher Wohnraum ganzjährig nutzbar ist. Der Wintergarten ist an das Heizsystem des Hauses angeschlossen und braucht eine gute Wärmedämmung. Er ist daher als Wohnraumerweiterung gedacht und kann im Idealfall das ganze Jahr über genutzt werden.
     
  • Der Sommergarten ist in seiner einfachsten Ausstattung unbeheizt, bietet aber einen hervorragenden Wind- und Wetterschutz. Er dient eher dazu, die Terrassensaison zu verlängern – Sie können im Frühjahr schon die Frühlingssonne beim Kaffeetrinken unter dem Glasdach genießen und in milden Regionen bis in den Spätherbst hinein geschützt im Freien das Farbspektakel der Natur verfolgen, ohne sich gleich in mehrere Decken wickeln zu müssen. 

Das modulare Prinzip: Deshalb ist der nachträgliche Ausbau so einfach

Die einfache Erweiterung des Terrassendachs zum Sommergarten basiert auf dem modularen System, das allen Konstruktionen von Schweng zugrunde liegt. Wer heute ein Terrassendach aus Aluminium wählt, muss sich nicht sofort pro oder contra Sommergarten entscheiden.

Das System ist und bleibt flexibel: Es lässt sich auch nach Jahren oder gar Jahrzehnten problemlos erweitern – ohne dass ein komplett neues Tragwerk errichtet werden muss. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern durch die Weiternutzung der bestehenden Aluminium-Ressourcen auch die Umwelt.

Müssen Erweiterungen bereits beim Bau des „normalen“ Terrassendachs berücksichtigt werden?

Die Tragkonstruktionen müssen von Anfang an so ausgelegt sein, dass sie spätere Seitenelemente, Glas-Schiebeelemente oder feste Verglasungen tragen können. Die Statik muss Reserven für zusätzliche Lasten haben, etwa durch Glasflächen, Profile und Windlasten.

Da die Aluminium-Bauelemente von Schweng alle modular aufgebaut sind, ist es grundsätzlich kein Problem, daraus Erweiterungen in Form des Sommergartens umzusetzen, also die Erweiterung durch Seitenwände, Schiebeelemente oder Türen.

In diesem Zusammenhang soll auch eine weitere häufige Frage nicht vernachlässigt werden, nämlich: Benötigt ein Sommergarten eine Bodenplatte?

Ein klassisches, durchgehendes Betonfundament ist nicht zwingend erforderlich, allerdings ist ein stabiles, frostfreies Punkt- oder Streifenfundament unter den tragenden Pfosten und den Schienen der Glasschiebeelemente unverzichtbar. Nur so wird gewährleistet, dass sich die Glaswände auch nach Jahren noch millimetergenau und ohne Verzug öffnen und schließen lassen.

Der Sommergarten von Schweng im Detail: So könnte Ihr Terrassendach-Upgrade aussehen

Der Schweng Sommergarten S400 ist quasi das Paradebeispiel für diese durchdachte Modulbauweise. Das System wurde speziell für den flexiblen, nachträglichen Ausbau entwickelt.

Die wichtigsten technischen und funktionalen Details des Sommergartens von Schweng:

  • Grundsätzlich realisierbar mit festen Seitenelementen aus Glas oder einer Glasschiebeanlage
  • Großzügige Dimensionierung: System erlaubt flexible Planung mit einer Tiefe von bis zu fünf Metern.
  • Patentierte Entwässerung: Ausgestattet mit einem innovativen Doppelkammer-System in der Regenrinne und einem sauber integrierten Regenwasser-Leitsystem
  • Erweiterbar mit Sonnenschutz/Sichtschutz: Problemlos kombinierbar mit maßgeschneiderten Beschattungen, wie z.B. Aufdachmarkise oder Unterdachmarkise bzw. funktionalen Shading-Panels
  • Komfort-Erweiterungen: Optionale Ergänzung mit energiesparender LED-Beleuchtung und leistungsstarkem Infrarot-Heizstrahler für kühlere Tage

Maximale Flexibilität durch Glasschiebeanlagen

Viele Hausbesitzer fragen sich: Kann man Glasschiebetüren nachrüsten? Ja, bei den modularen Systemen von Schweng ist das problemlos möglich. Die Glasschiebeanlagen sind in Höhen bis zu 2,5 Meter und modular anpassbaren Breiten realisierbar.

Im Vergleich zu einer Festverglasung bieten diese Schiebeelemente entscheidende Vorteile:

  • Maximale Freiheit bei der Wärmeregulierung: Sie können die Glaselemente nach Bedarf öffnen – für eine angenehme Luftzirkulation und um Hitzestau zu verhindern.
  • Fließender Übergang zum Garten: Bei komplett geöffneten Schiebetüren verschwindet die Barriere zwischen drinnen und draußen vollständig. Die Terrasse behält ihren offenen Charakter, wenn das Wetter es zulässt.
  • Sehr leicht bedienbar und barrierefrei: Moderne Schiebesysteme laufen auf flachen, bodenbündigen Schienen. Sie lassen sich ohne großen Kraftaufwand zur Seite bewegen und minimieren Stolperfallen.

Investition in Lebensqualität: Was kostet der Ausbau zum Sommergarten?

Neben den baulichen Voraussetzungen ist die Budgetplanung für Hausbesitzer verständlicherweise ein entscheidender Faktor. Was kostet also der Ausbau zum Sommergarten?

Pauschale Summen lassen sich hier nicht nennen, da das modulare Prinzip von Schweng maximale Individualität ermöglicht. Die Gesamtkosten hängen maßgeblich von folgenden Variablen ab:

  • exakte Grundfläche und Tiefe der bestehenden Überdachung
  • Anzahl der zu schließenden Seiten (Front- und/oder Seitenwände)
  • Wahl zwischen festen Glaselementen und flexiblen Glasschiebeanlagen
  • Ergänzung durch optionales Zubehör wie integrierte LED-Beleuchtung, Markisen oder Heizstrahler

Jedes Element ist eine Maßanfertigung, die perfekt auf die bestehende Statik abgestimmt ist. Der nachträgliche Ausbau ist somit eine langfristige Investition, die nicht nur den Wohnkomfort steigert, sondern auch den Wert der gesamten Immobilie.

Damit Sie eine annähernde Vorstellung von den Kosten zur Erweiterung des Terrassendachs zum Sommergarten bekommen, haben wir hier eine Beispielrechnung:

Ausgangslage:

Terrassendach S350 mit folgenden Maßen:

  • Breite: 5,00 Meter 
  • Tiefe: 3,00 Meter
  • Durchgangshöhe vorn: 2,20 Meter
  • Durchgangshöhe hinten (Wand): 2,60 Meter
  • Dach-Eindeckung: 16mm Polycarbonat
  • ohne Beschattungslösung am Dach oder an der Seite

    Kosten: ca. 3.372 Euro 
    (bei Lieferung in Deutschland)
     


Bei Erweiterung als Sommergarten (Terrassendach S400) mit:

  • Glasschiebeanlage, ohne Beschattungslösung am Dach oder an der Seite

    Kosten: ca. 13.581 Euro 
    (bei Lieferung in Deutschland)

Von der einfachen Überdachung zum Sommergarten: Kein Problem dank modularer Systemlösungen von Schweng

Als führender Anbieter für Terrassenüberdachungen, Carports, Sommergärten und Markisen steht das Unternehmen für höchste Präzision. Mit einer eigenen, über 10.500 m² großen Lager- und Produktionsfläche werden alle Bauelemente millimetergenau auf Maß angefertigt.

Das Unternehmen überzeugt durch handfeste Qualitätsvorteile:

  • TÜV-zertifizierten Produkte für maximale Sicherheit und Langlebigkeit
  • 10-jährige Herstellergarantie auf Aluminiumkonstruktionen
  • Kostenlose Vor-Ort-Beratung bei Ihnen zu Hause
  • 22 Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz – ein kompetenter Service ist also niemals weit entfernt

Für weitere Wünsche und Fragen können Sie gern die kostenlose, individuelle Beratung nutzen oder einen der zahlreichen Schweng Stores besuchen.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Firma Schweng.

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