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Ausbauhaus für die Familie

Ausbauhaus ist die Chance, durch Eigenleistung Eigenkapital zu ersetzen. Und diesen Bauherren hat die Arbeit Spaß gemacht.

Musterhaus als Inspiration fürs Ausbauhaus

Anfangs waren Anja und David Spriet (Name von der Redaktion geändert) noch zweigleisig unterwegs. Das heißt, sie schauten nach Bestandshäusern und nach einem Grundstückfür einen Neubau. Deshalb besuchten sie auch Musterhaussiedlungen. Hier wurden die beiden erstmals auf den Fertighaus-Anbieter Bien-Zenker aufmerksam. „Dessen Musterhaus hat uns am besten gefallen“, erinnert sich David Spriet und seine Frau ergänzt: „Ja, das ist uns am stärksten im Gedächtnis geblieben. “

Ein paar Monate später dann die zweite Begegnung mit dem hessischen Haushersteller. In der Tageszeitung lasen sie von der Eröffnung eines Bien-Zenker Musterhauses im süddeutschen Pfullingen. „Auch das Haus war klasse“, berichtet der Bauherr und mit dem dortigen Bauberater Carmelo Parisi habe „die Chemie sofort gestimmt“.

Planung des Ausbauhauses

Bei der Hausplanung gab es auf Bauherrenseite gewisse Vorstellungen, und auch der Berater brachte Vorschläge ein. Heraus kam ein Ausbauhaus für die Familie, das wie gewünscht einen durchgängig offenen Koch-Ess-Wohnbereich aufweist, einen geräumigen Windfang, eine praktische Speisekammer in der Küche und ein großes Badezimmer im Dachgeschoss.

Auf beiden Wohnebenen finden sich viele, überwiegend bodentiefe Fensterflächen, die üppig Tageslicht ins Haus bringen. Und die im Erdgeschoss als Türen hinaus ins Freie ausgebildet sind. Das „Rauswohnen“ auf die Terrasse und in den Garten „ist total unser Ding“, erklärt die Hausherrin, die es prima findet, „drinnen und draußen zu verbinden“.

Hausmontage

Vor dem Wohnen stand natürlich der Hausbau, im Fertigbau Hausmontage genannt. Punkt 7 Uhr standen Anja und David Spriet am Aufbautag Mitte April auf ihrer Baustelle und staunten nicht schlecht, weil der Autokran bereits aufgebaut war. Und dann ging es Schlag auf Schlag. „Es war beeindruckend, wie schnell das ging“, sagt die Bauherrin und ihr Mann fand das Ganze „total spannend“. Ruckzuck stand die Gebäudehülle für das Ausbauhaus für die Familie.

Bereit für die Eigenleistung

Weil es ein regnerischer Tag war, verfolgten die beiden den Hausaufbau dann gemeinsam mit Nachbarn auf deren überdachter Terrasse und „konnten es kaum erwarten, zum ersten Mal ins Haus reinzugehen.“ Als sie es taten, fanden sie das schlicht toll. Es ist ja auch etwas ganz Besonderes, wenn man sein Haus bis dato immer nur zweidimensional auf Papier sah und dann plötzlich die Dimensionen in echt erleben kann.

Kurze Zeit später konnte es die Bauherrschaft laut Spriet wiederum „fast nicht erwarten reinzukommen“. Diesmal war es der Tag der Hausübergabe, an dem sie die Schlüssel überreicht bekamen und wussten: „Ab jetzt ist es unser Haus, unser privates Reich“. Und jetzt kann unser Teil der Arbeit in Eigenleistung losgehen.

Arbeit im Ausbauhaus für die Familie macht Spaß

„Und damit konnten wir auch endlich mit dem Innenausbau starten“, schmunzelt der Bauherr. Der gelernte Banker und die Marketingmanagerin nahmen Spachtel, Schleifgerät und einige Werkzeuge mehr in die Hand, um den kompletten Innenausbau selbst über die Bühne zu bringen.
Das heißt, sie hatten ihr Haus in der Version zum Ausbau fertig gekauft und gingen nun, unterstützt von Verwandten und Freunden, daran, unter anderem Wände und Decken fertigzustellen, Böden zu verlegen, das Bad zu fliesen und Türen einzubauen. „Es hat immer Spaß gemacht“, sagt der Bauherr im Rückblick und man sei „immer motiviert“ gewesen.

Zufriedene Baufamilie

Ein halbes Jahr dauerte der Innenausbau, dann war kurz vor Weihnachten Einzug. Die inzwischen dreiköpfige Familie wohnt jetzt schon eine ganze Weile im neuen Eigenheim und die Hausherrin freut sich: „Wir fühlen uns total wohl.“ Sie genießen den offenen Lebensraum im Erdgeschoss und ebenfalls die Räume im Dachgeschoss, die eher der Rückzugsort sind.

So fällt denn auch ihr Gesamtfazit überaus positiv aus. „Gute Musterhäuser, gute Beratung, guter Bauleiter, guter Service“, bringt der Hausherr seine Erfahrungen mit dem Ausbauhaus für die Familie auf den Punkt und fasst unterm Strich zusammen: „Wir sind sehr gut gefahren mit Bien-Zenker.“ Was will man mehr? 

Hausdaten

Bauweise: Holzrahmenfachwerk mit Wärmedämmung, Dampfdiffusionsbremes, Gipskartonplatte
Energiestandard: Effizienzhaus 55
Nettogrundfläche: 169,79 m2
Außenmaße: 10,04 m x 10,04 m
Dach: Satteldach 25°, Kniestock 160 cm, Betondachsteine
Hersteller: Bien-Zenker GmbH

 

Grundrisse des Ausbauhauses

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