
Professionelle Abdichtung gegen Feuchteschäden im Keller
Nadine und Tobi Weber haben ihren 1950er-Jahre-Altbau kernsaniert. Die Feuchteschäden im Keller überließen sie den Profis von ISOTEC.

Mit viel Einsatz zum Traum vom Eigenheim
Das junge Paar aus dem Stuttgarter Umland hatte sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt: Ein charmantes Einfamilienhaus aus den 1950ern mit 100 Quadratmetern Wohnfläche.
Mit viel Eigenleistung sanierten sie binnen eines Jahres energetisch und passten alles ihren Wohnbedürfnissen an – dokumentiert auf ihrem Social Media-Kanal Altbaumakeover.
Das Problem: Feuchtigkeit im Keller
Doch im 40 Quadratmeter großen Keller mit drei Räumen zeigte sich ein hartnäckiges Problem: In der Waschküche war der Putz an der Außenwand abgeplatzt – ein klares Zeichen für Feuchteschäden.
"Das hatten wir ein bisschen unterschätzt", gibt Hausherr Tobi ehrlich zu.
Die Lösung: Professionelle Innenabdichtung
Nach gründlicher Recherche wandten sich die Eigentümer an ISOTEC, einen Spezialisten für Schimmel- und Feuchteschäden mit 85 Fachbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Moritz Mornhinweg von der Abdichtungstechnik Mornhinweg GmbH in Sindelfingen fand vor Ort:
- Hohe Feuchtewerte in der Wand
- Stark erhöhte Luftfeuchtigkeit im Raum
- Schimmelbildung an eingelagerten Gegenständen
Die Ursache war für den Experten eindeutig:
"In den 1950er Jahren wurde noch keine Außenabdichtung nach unseren heutigen Maßstäben an den Gebäuden angebracht. So kann Feuchtigkeit seitlich aus dem Erdreich ungehindert ins Kellermauerwerk eindringen."
Es handelt sich somit um ein weitverbreitetes Problem bei Häusern dieser Baujahre.
Glücklicherweise waren keine aufwendigen Erdarbeiten und Eingriffe in die Eingangstreppte sowie neue Außenanlagen notwendig. Dies hatten Nadine und Tobi nämlich befürchtet.
Stattdessen lautete die Empfehlung des Experten:
Eine zertifizierte ISOTEC-Innenabdichtung, die den Keller nachhaltig gegen die seitlich aus dem Erdreich eindringende Feuchtigkeit schützt.
Für die Maßnahme sollte eine Woche eingeplant werden.

So funktioniert die Profi-Abdichtung Schritt für Schritt
Schritt 1: Schadenanalyse
Der Experte Moritz Mornhinweg vom zuständigen ISOTEC-Fachbetrieb erklärt dem Ehepaar das Schadensbild sowie das geplante Sanierungsvorhaben.

Schritt 2: Sorgfältige Untergrundvorbereitung
Das Mauerwerk wurde freigelegt, Altputz und Anstriche entfernt sowie die Oberfläche gründlich abgeschliffen.

Schritt 3: Auftrag des Dichtspachtels
Der Dichtspachtel wird etwa 1 cm dick aufgetragen. Er gleicht Unebenheiten aus und schützt die Wand zuverlässig vor Feuchtigkeit.

Schritt 4: Präzise Abdichtung
Die Kombiflexabdichtung wird in zwei Lagen aufgebracht und sorgt durch ihre flexible, kunststoffvergütete Zusammensetzung für langanhaltenden Schutz.

Schritt 5: Auftrag des Schutzputzes
Ein Schutzputz wird zum mechanischen Schutz der Abdichtung aufgetragen und sorgfältig geglättet.

Schritt 6: Veredelung der Oberfläche
Mit einem Reibebrett wird die Putzschicht geglättet und veredelt. Nach der Trocknung ist ein Anstrich mit atmungsaktiver Silikatfarbe möglich.
Besonders wichtig: Der kritische Wand-Sohlen-Anschluss zwischen Kellerboden und Außenwand wird bei allen Schritten mit abgedichtet.
Das Ergebnis: Ein nutzbarer, trockener Keller
Nach rund einer Woche Sanierungszeit war die Grundlage für die Traumwaschküche geschaffen: Der Raum ist jetzt trocken, schimmelfrei und optisch aufgewertet.
Das Paar ist von der Arbeit des Abdichtungs-Teams begeistert:
"Wir fühlten uns stets gut abgeholt und mitgenommen, unsere Fragen wurden kompetent beantwortet."
Besonders beeindruckt waren sie von der ruhigen, professionellen Arbeitsweise – Tobi konnte sogar ungestört im Homeoffice arbeiten.
"Nicht zuletzt wurde die Baustelle jeden Abend picobello hinterlassen. Das hat man selten", schwärmt die sanierungs- und umbauerfahrene Eigentümerin.
Video: Sanierung des Hauses von Nadine und Tobi von altbaumakeover
Fazit
Manchmal lohnt es sich, die Profis ranzulassen – besonders bei komplexen Problemen wie Feuchteschäden im Altbau.
Weitere Informationen zur Feuchte- und Schimmelsanierung sowie Referenzobjekte finden Sie unter www.isotec.de
Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit ISOTEC.

