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Flying Spaces als Tiny House

Ein Tiny House als Erweiterung wertet den Altbau auf und schafft eine ganz neue Wohnqualität. Am einfachsten geht das mit Modulen wie den Flying Spaces.

Tiny Houses haben zahlreiche Fans. Von Vorteil sind die kompakten Modulhäuser vor allem in Baulücken, also auf kleinen, sonst kaum nutzbaren Grundstücken in der Stadt. So schlagen es viele Hersteller ebenfalls vor – Nachverdichtung auf die smarte Art. Der Modulbau steht zudem für eine schnelle Bauzeit.

Erste Wahl: Leichtbau

Mit kleinen, transportablen Minihäusern Wohnraum zu schaffen, davon sind viele überzeugt. So entstand in Europa genau wie in den USA nach und nach eine regelrechte Tiny-House-Welle.

Kaum eine Bauweise ist für die Minihäuser besser geeignet als der Holzrahmenbau. Denn Module in dieser Konstruktion sind leicht und kommen gleich mit einem sehr guten Wärmeschutz daher, dank der mit Dämmstoff gefüllten Rahmenelemente. 

Ganz einfach können die Minihäuser vom Tieflader per Kran zum Beispiel über ein Bestandsgebäude hinweg in den Garten gesetzt werden.

Wollen Sie mehr über die Entwicklung von Tiny Houses erfahren? Lesen Sie mehr dazu in unserem Beitrag: Tiny House!

 

Viele Möglichkeiten bei einem festen Tiny House

Die Tiny Houses als feste Modulhäuser sind vor allem auch für Menschen interessant, die sesshaft bleiben wollen. Denen es in ihrer Gegend gefällt, die aber mehr Platz benötigen, weil sich beispsielsweise Nachwuchs ankündigt. Oder weil die Eltern ihren Kindern und Enkeln das Haus überlassen wollen, aber in der Nähe oder gleich nebenan wohnen wollen, ebenerdig und barrierefrei

Oder weil man ein Homeoffice einrichten will, in dem man Ruhe zum Arbeiten und Abstand vom Familientrubel hat, Stichwort: Work-Life-Balance.

Vielleicht will man aber auch endlich die kleine Küche im Erdgeschoss zur großzügigen Wohnküche erweitern oder lediglich das Wohnzimmer in den Garten ausdehnen. Dann sind die Modulbauten eine der praktischsten Lösungen – egal ob klein, ein- oder zweistöckig.

Flying Spaces von SchwörerHaus

Der Fertighaushersteller SchwörerHaus bietet mit seinen Flying Spaces eine praktische Möglichkeit für alle, die auf wenig Platz leben möchten oder sich gerne, z.B. aus den o.g. Gründen, erweitern möchten.

Bei den FlyingSpaces handelt es sich um rund 50 m2 große Module, die einzeln oder kombiniert genutzt werden können. Zudem lassen sie sich auch als Anbau in Modulbauweise an bestehenden Häuser nutzen. 

Die SchwörerHaus Flying Spaces als festes Minihaus sind im Gegensatz zu Tiny Houses auf Rädern ganzjährig nutzbar – auch in den Wintermonaten. Je nach Wunsch und individuellen Vorstellungen kümmert sich SchwörerHaus auch um eine hochwertige Ausstattung mit (Einbau-)Möbeln.

Die Wärmedämmung der Flying Spaces steckt in den  hochwertigen Decken und Wänden und findet sich auch bei Türen und Fenstern.

Die effiziente Wärmedämmung trägt dazu bei, dass die FlyingSpaces ganzjährig genutzt werden können. Zusätzlich sind die flexiblen Flying Spaces auf bis zu drei Vollgeschosse stapelbar und können versetzt übereinander angeordnet werden – so werden die Minihäuser ihrem Namen gerecht.

Sehr entspannt und von Vorteil ist auch die Lieferung der Minihäuser von SchwörerHaus: Ein LKW liefert den Kunden und Kundinnen einfach ein Flying Space Modul nach Hause. Ob als Büro, als mehrstöckige Erweiterung durch diverse Module oder als Ferienwohnung. Baufamilien entscheiden selbst, wie sie das Minihaus nutzen möchten.

Tipp: Flying Space mit Dachgarten

Die Flying Spaces haben Ihr Interesse geweckt? Der Hersteller SchwörerHaus hat in einem Projekt ein besonders grünes Tiny House mit einem extra Dachgarten gestaltet.

Lesen Sie mehr über das SchwörerHaus Green Living Space im Beitrag: Tiny House mit Dachgarten!

Wohnfertige Tiny Houses in Rekordzeit

Die Flying Spaces baut SchwörerHaus innerhalb eines Tages auf und liefert sie schlüsselfertig, also fertig zum Bezug, an.

Auch die Vorbereitung ist einfach, denn es werden lediglich die Hausanschlüsse sowie Punktfundamente benötigt. Mit dem entsprechenden Fundament kann man die Module auch am Hang aufstellen.

Nach der Anlieferung muss das Tiny House Modul lediglich an Elektrizität und Wasser sowie Kommunikation und Medien angeschlossen werden. Je nach Kundenwunsch können die Module inklusive Beleuchtung, Einbaumöbeln und installierter Sanitärausstattung geliefert werden.

Die Bewohner können noch am gleichen Abend einziehen und sich hier bequem einrichten.

Effizienzgewinn und Vorgaben für die Minihäuser

Der Anbau muss die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes, des GEG, einhalten, und einen zeitgemäßen Wärmeschutz besitzen. Ab einer Fläche von 50 m2 gelten auch die GEG-Regelungen hinsichtlich des „sommerlichen Wärmeschutzes“, des Hitzeschutzes.

Moderne Minihäuser, wie die Flying Spaces von SchwörerHaus halten beide Vorgaben locker ein, sofern für eine funktionierende Verschattung gesorgt ist. Letztere ist wichtig, da man heutzutage viel mehr Glas einsetzt. Vielfach heben sie rein rechnerisch mit ihren guten Dämmwerten das energetische Niveau des gesamten Gebäudes an.

Der Bestand profitiert also nicht nur durch die zusätzlichen Quadratmeter, er kann mit seinem Mehr an Fensterfläche beispielsweise auch den gewöhnlich etwas dunkleren Altbau aufhellen.

Tipp: Genehmigung einholen für die Flying Spaces

Natürlich darf man selbst auf dem eigenen Grund und Boden nicht einfach machen, was man will. Man braucht eine Baugenehmigung. Die Behörden orientieren sich dabei an der Landesbauordnung, der LBO, am geltenden Nachbarrecht und am Bebauungsplan der Kommune.

Es sind die Abstandsflächen zur angrenzenden Bebauung gemäß der jeweiligen Nachbarrechtsgesetzgebung einzuhalten.

Außerdem darf man durch das neue Minihaus die für das Grundstück festgelegte GFZ, die Grundflächenzahl, nicht überschreiten. Sie gibt an, wie viel Bruttogeschossfläche (die Summe aller Geschossflächen mit Ausnahme der Balkone) im Verhältnis zur Grundstücksfläche höchstens erlaubt ist. Gleiches gilt für die GRZ, die Grundflächenzahl, das Verhältnis von überbauter Fläche zur Grundstücksfläche.

Unbedingt sollte man im Vorfeld die Nachbarn mit einbinden. Denn die können gegen die Baugenehmigung klagen. Haben Sie jedoch per Unterschrift ihr Einverständnis erklärt, ist man auf der sicheren Seite.

 

Wass muss ich beim Aufbau eines Flying Spaces beachten?

Umfangreiche Erdarbeiten sind in den meisten Fällen nicht erforderlich. Für die Landung benötigt das Minihaus-Modul ein Streifenfundament, eventuell reichen Punktfundamente. 

Ein Stromanschluss muss gelegt werden, Wasser und Abwasser nur, wenn Bad, WC und Küche vorgesehen sind. Bei SchwörerHaus erhalten Sie eine bewährte und effiziente Lüftungsanlage sowie eine energiesparende Heizung. Wärme lässt sich sowohl mit einem kleinen Pelletofen als auch einer kleinen Außenluft-Wärmepumpe erzeugen.

Beispiel-Grundrisse Flying Spaces

Zur Vergrößerung bitte auf die Grundrisse klicken.

Fazit zu den Flying Spaces als Tiny House

Als Erweiterung und Aufwertung des Altbaus, z.B. durch die Flying Spaces, bieten Minihäuser mehr Komfort und gesteigerte Wohnqualität im aktuellen Wohnraum.

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