Warum sich die Familie für FingerHaus entschieden hat
Der Wunsch nach einem eigenen Haus entstand bei Tanja und Thorsten Baart schon früh. Obwohl das Paar damals noch vergleichsweise jung war, brachte es bereits praktische Erfahrung mit. Vor dem Neubau hatten beide gemeinsam das Elternhaus saniert und dabei viele handwerkliche Arbeiten selbst übernommen. Diese Erfahrungen stärkten das Vertrauen, später auch beim eigenen Haus zahlreiche Arbeiten in Eigenleistung umzusetzen.
Bei der Suche nach dem passenden Fertighaushersteller besuchten sie verschiedene Musterhäuser. Bereits der erste Eindruck überzeugte.
„Das erste Musterhaus, das wir besichtigt haben, war ein Finger-Haus. Da wussten wir sofort: Das passt zu uns!“
Zusätzliche Sicherheit gab der fachkundige Blick von Tanjas Vater, der als Fassadenbauer tätig ist. Nach der Besichtigung bestätigte er der Familie die hochwertige Bauqualität des Hauses.
Ebenso wichtig wie das Haus selbst war für die Bauherren die persönliche Beratung. Gerade weil der Hausbau für die meisten Familien ein einmaliges Projekt ist, wünschten sie sich einen Ansprechpartner, der ihre Ideen ernst nimmt und sie zuverlässig begleitet.
„Wir wurden sofort ernst genommen, obwohl wir noch relativ jung waren. Ich war damals sogar noch in der Ausbildung.“
Auch während der gesamten Planungsphase fühlte sich die Familie gut betreut.
„Einen Hausbau macht man ja normalerweise nur einmal im Leben“, sagt Tanja Baart, „da geht es auch um viel Geld. Man braucht jemanden an seiner Seite, mit dem man auf Augenhöhe reden kann. Mit unserem Berater haben wir uns von Anfang an gut verstanden und er hat uns die ganze Zeit sehr geholfen.“
Diese vertrauensvolle Zusammenarbeit bildete die Grundlage für ein Haus, das konsequent nach den Bedürfnissen der Familie entwickelt wurde.