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Ökologisch Bauen

Vielen Bauherren liegt heutzutage das ökologische Bauen am Herzen, denn sie möchten, dass ihre Familie in einem wohngesunden Haus lebt. Wir zeigen, worauf es beim ökologischen Bauen ankommt. 

Wenn beim Hausbau Materialien zum Einsatz kommen, die Schadstoffe abgeben, können die Bewohner darunter leiden. Deshalb achten immer mehr Bauherren auf die wohngesunde Planung ihres Zuhauses. Der Fertighaushersteller Baufritz hat sich seit Jahrzehnten auf gesundes und ökologisches Bauen spezialisiert

Ökologisch Bauen mit Baufritz

Der Fertighaushersteller Baufritz gilt als Vorreiter in Sachen ökologisch Bauen. Jeder Bauherr, der sich für den Hausbau mit Baufritz entscheidet, kann vom umfangreichen Angebot in Sachen Wohngesundheit profitieren. Auf Wunsch überprüft und kontrolliert Baufritz bereits das unbebaute Grundstück auf mögliche Gesundheitsrisiken, z.B. Radongas. 

Anschließend verwendet der Hersteller nur schadstoffgeprüfte, sichere Baumaterialien. Auf den Einsatz von PU-Bauschäumen und Materialien wie Mineralfaser-Dämmstoffe, PVC- oder Laminat-Bodenbeläge sowie lösemittelhaltige Farben und Kleber verzichtet der Hersteller konsequent. So ist zu 100 Prozent ein wohngesundes Zuhause garantiert. 

Schadstofffrei wohnen

Gesundheitsexperte und Baubiologe Stefan Schindele von Baufritz spricht über schadstofffreies, gesundes Wohnen.

Darüber hinaus bietet Baufritz eine patentierte Schutzhülle gegen Elektrosmog, die sogenannte "Xund E Schutzplatte", die in jedem Haus automatisch inbegriffen ist. Sie schirmt die Bewohner effektiv von Elektrosmog ab und fördert so deren Gesundheit. 

Immer mehr Architekten und Haushersteller versprechen ökologisch zu bauen, doch bei genauerem Hinsehen fallen Unterschiede auf. Ökologisch bauen und planen heißt nachfragen und nachrechnen: Woher kommen die Baustoffe? Wie viel fossile Energie steckt in ihnen? Welche Schad- und Giftstoffe geben sie in welcher Phase ihres Lebenslaufs ab? Wie erfolgt die Entsorgung?

Einige gern verwendete Materialien, zum Beispiel Polystyrol-Dämmplatten, setzen im Brandfall hochgiftige Stoffe frei; Sanierung und Entsorgung sind ein teures Vergnügen. Ein Blick auf die Abfallverordnungen der eigenen Kommune verschafft deshalb Klarheit, wie welche Baustoffe zu entsorgen sind. Hohe Gebühren und strengen Regelungen sprechen für sich: Auf den Deponien wird es zunehmend eng. Bei umweltverträglichen Materialien bleiben auch diese Probleme aus.

Tipp: Ökologisch Bauen mit Baufritz

Der Haushersteller Baufritz gilt als Pionier in Sachen ökologisches Bauen. Wir stellen sechs ökologische Häuser des Herstellers vor:

Foto: Baufritz 

Baufritz – Ökohaus Beispiele

Das ökologische Baufritz Haus Ehrmann ersetzt ein marodes Fachwerkhaus und schafft den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Die kubische Form des alten Hauses wurde erhalten und im Innenbereich kamen alte Materialien (z.B. Holzbalken) aus dem Fachwerkhaus zum Einsatz. Das Ökohaus bietet Platz für eine dreiköpfige Familie und verfügt dazu über eine Dachterrasse

Das Baufritz Haus Kaiser besticht durch eine große Glasfassade mit Panoramablick auf die Chiemgauer Alpen sowie einer Galerie mit einer Deckenhöhe von bis zu sieben Metern im Inneren. Beim Bau kamen nur Holz und Naturbaumaterialien zum Einsatz, wodurch ein ökologisches Designhaus entstand. Die Holzverschalung des Hauses besteht aus unbehandeltem Lärchenholz. 

Das Baufritz Haus Van Dyck kombiniert Wohnen und Arbeiten in einem Landhaus im amerikanischen Stil. Zwei separate Eingänge trennen den Wohnbereich von der Praxis. Im Garten wurde eine große Terrasse sowie ein Pool realisiert, der Dank schönem Sichtschutz mit Buntglasfenster stilvoll vor Blicken der Nachbarn geschützt ist. 

Ökologisch Bauen – mehr als nur ein Trend

Die Zeiten in denen der ökologische Ansatz beim Hausbau als Luxus oder Spinnerei abgetan wurde,  sind längst vorbei, denn ein hoher CO2 Ausstoß wird in Zukunft sogar besteuert. Bei langfristig angelegten Projekten wie einem Hausbau sind Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit kaum noch voneinander zu trennen.

Lassen Sie sich deshalb vorher von Experten, Verbraucherverbänden und Herstellern ausführlich beraten und machen Sie sich Gedanken, was Ihnen wichtig ist und welche Folgen eine Entscheidung für oder gegen eine Maßnahem auf Dauer bringen. 

Ökologisch Bauen – Schimmel vermeiden

Schimmel kennt man. Jeder hat schon einmal diesen pelzigen Belag auf Brot oder Obst gesehen. Doch noch viel gefährlicher als das Essen von verdorbenen Lebensmitteln ist das Einatmen von Schimmelpilzen.

Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen in höheren Konzentrationen werden über die Luft eingeatmet und können allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen. In zahlreichen Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmelpilzen konnte nachgewiesen werden, dass grundsätzlich alle Schimmelpilze in der Lage sind, allergische Reaktionen beim Menschen auszulösen.

Das Fatale daran: Die allergischen Symptome sind relativ unspezifisch. Dazu gehören Schnupfen, Niesen, gerötete Augen, Hautausschlag, Atemwegsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Da alle diese körperlichen Beeinträchtigungen auch ganz andere Ursachen haben können, kommt man zunächst nicht auf den Zusammenhang „Schimmel – Allergie“. Fast immer sucht man nach anderen Auslösern und ordnet die Beschwerden einer Erkältung oder Stress zu.

Falls im Haus Schimmel auftritt muss er unbedingt fachmännisch entfernt werden und auch der Ursache auf den Grund gegangen werden, um zu vermeiden, dass das Problem immer wieder auftritt. 

Ökologisch Bauen – mit möglichst wenigen Schadstoffen

Wenn die Raumluft muffig, stechend oder unangenehm riecht, sind oft Schadstoffe die Ursache. Doch was ist ein Schadstoff und ab wann wird er zum Problem? Bei diese Frage geht es nicht nur um Chemikalien, sondern auch um scheinbare „Naturprodukte“. Denn für sensible Menschen können zum Beispiel Emissionen von Schimmelpilzen oder auch aus Holz oder Naturfarben eine Belastung darstellen. Deshalb beraten Experten seit Jahren über Grenz- und Empfehlungswerte für den Hausbau.

Zertifikate von unabhängigen Instituten Aufschluss darüber geben, ob die verwendeten Materialien im Haus schädliche Stoffe abgeben. Einige Hersteller (z.B. Baufritz) bieten deshalb kostenlose Raumluftmessungen für ihre Neubauten an. So können Bauherren sich sicher sein, dass die Raumluft im neuen Zuhause gesundheitlich unbedenklich ist. 

Ökologisch Bauen mit natürlichen Baustoffen

Natürliche Baustoffe, z.B. Holz sind immer eine gute Wahl wenn es um Nachhaltigkeit und Ökologie geht. Holz ist grundsätzlich der wohl am vielfältigsten einsetzbare Naturbaustoff überhaupt, denn er ist sowohl für die Konstruktion des Hauses an sich, als auch für zahlreiche Bereiche des Innenausbaus geeignet. 

Doch auch bei der Fassaden- und Wandgestaltung können Bauherren auf natürliche Baustoffe (z.B. Holz, Lehm oder Kalk) zurückgreifen. Das beeinflusst das Raumklima positiv, da diese weniger Schadstoffe als synthetische Produkte abgeben. Darüber hinaus gibt es auch bei der Wahl der Dämmstoffe einiges zu beachten. Neben klassischen Dämmstoffen können Hausbesitzer sich heutzutage beispielsweise auch für Holzspäne oder Zellulosefasern entscheiden. 

 

Ökologisch Bauen – Wasser sparen

Durch den fortschreitenden Klimawandel wird Wasser auch in Deutschland zunehmend knapper. Deshalb ist es sinnvoll die Bodenversiegelung, sprich den Verlust von Sickerfläche, die durch den Hausbau entsteht zu kompensieren. Das kann beispielsweise durch eine Dachbegrünung geschehen. Alternativ kann eine entsprechende Bepflanzung der Außenanlagen die Versiegelung wenigstens teilweise ausgleichen, denn je dichter Bäume und Sträucher stehen, desto mehr Niederschläge kann ein Grundstück speichern.

So verbessert sich auch das Mikroklima rund ums Haus, was den Bewohnern zugute kommt. Eine Brauchwasseraufbereitung und eine Regenwassernutzungsanlage helfen zusätzliches, kostbares Trinkwasser zu sparen, von dem immer noch viel zu viel durch unsere Kloschüsseln rauscht.
 

Ökologisch Bauen – Regenwasserversickerung

Wer Niederschläge auf dem eigenen Grundstück versickern lässt, unterstützt den natürlichen Wasserkreislauf – und wird von der Niederschlagsgebühr befreit. Wer obendrein Trinkwasser und die entsprechenden Gebühren sparen will, sammelt und nutzt das Regenwasser für WC, Waschmaschine und Bewässerung.

Ökologisch Bauen – Radon ableiten

Sogenannte Radonbrunnen leiten das aus dem Boden ins Haus eindringe radioaktive Radongas ab. Radon kommt je nach Region in unterschiedlichen Konzentrationen vor, ist sehr gesundheitsschädlich und setzt den Körper beim Einatmen krebserregenden Alphastrahlen aus. Wir zeigen Ihnen, in welchen Gebieten Sie darauf achten sollten und wie Sie sich schützen können: Radonbrunnen bauen.

Alle Beiträge rund um das ökologische Bauen finden Sie hier:

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